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Drachenläufer
Berliner Taschenbuch Verlag
EUR 11,00

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23 Bewertungen

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Drachenläufer

Afghanistan 1975: In Kabul wächst der zwölfjährige Amir auf, der mit Hilfe seines Freundes Hassan unbedingt einen Wettbewerb im Drachensteigen gewinnen will. Hassans Vater ist der Diener von Amirs Vater, doch trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet die beiden Jungen eine innige Freundschaft. Am Ende des erfolgreichen Wettkampfs wird diese Freundschaft von Amir auf schreckliche Weise verraten. Diese Tat verändert das Leben beider dramatisch, ihre Wege trennen sich. Viele Jahre später kehrt der erwachsene Amir aus dem Ausland in seine Heimatstadt Kabul zurück, um seine Schuld zu tilgen. Der Leser wird Zeuge der dramatischen Schicksale der beiden Jungen, ihrer Väter und Freunde, und erlebt ihre Liebe und ihre Lügen, ihre Trennung und Wiedergutmachung.

Pressestimmen

„Khaled Hosseinis Drachenläufer ist ein Bestseller. Nicht zuletzt deshalb, weil die jüngere Geschichte Afghanistans ohne die vom Westen so gerne gebrauchten Stereotypen erzählt wird.“ Anne Will, ARD Tagesthemen

„Ein kleines literarisches Wunder … das wohl spannendste Buch über die Menschen in Afghanistan.“ Die Tageszeitung

Leseprobe von ‚Drachenläufer‘

Über das Buch ‚Drachenläufer‘

»Drachenläufer« ist Hosseinis erster Roman. Er ist inzwischen in über 40 Ländern erschienen, war in den USA monatelang Bestseller Nr. 1.

Seine beiden ersten Bücher ‚Drachenläufer‘ und ‚Tausend strahlende Sonnen‘ haben sich zusammen mehr als 10 Millionen mal in den USA und mehr als 38 Millionen mal weltweit verkauft.

Drachenläufer als Graphic Novel

2011 erschien der Bestseller als Graphic Novel / Comic; gezeichnet von Fabio Celoni und Mirka Andolfo. Die deutsche Ausgabe ist im Bloomsbury Berlin Verlag erschienen.

Literaturverfilmung

Das Buch wurde 2007 als us-amerikanischer Film unter der Regie von Marc Forster verfilmt.

Alberto Iglesias gewann im Jahr 2007 den Satellite Award für die Beste Filmmusik und wurde 2008 sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert. Weiterhin wurde der Film bei den Golden Globes als Bester Fremdsprachiger Film nominiert.

Der Film wurde in Kalifornien und China gedreht. In Afghanistan wurden Ausstrahlung und Vertrieb des Films Mitte Januar 2008 vom Informations- und Kulturministerium verboten; „einige Szenen [des Films] seien „fragwürdig“ und „nicht akzeptabel“ und würden Unruhe in der Bevölkerung stiften“.

Über Khaled Hosseini

Khaled Hosseini wurde 1965 in Kabul, Afghanistan, als Sohn eines Diplomaten geboren. Seine Mutter unterrichtete Persisch und Geschichte. Die Familie verließ Afghanistan 1976, als Khaleds Vater eine Stelle an der Afghanischen Botschaft in Paris bekam. Die sowjetische Intervention im Heimatland Afghanistan veranlasste sie jedoch, in den USA politisches Asyl zu beantragen, welches den Hosseinis 1980 gewährt wurde. Die Familie ließ sich in Kalifornien nieder. Dort lebte sie einige Zeit von staatlicher Unterstützung, weil sie ihren Besitz in Afghanistan verloren hatte. Hosseini machte seinen Schulabschluß, studierte Medizin in San Diego und arbeitete anschließend als Internist. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Kalifornien. 

Webseite von Khaled Hosseini: www.khaledhosseini.com

Facebookseite: www.facebook.com/KhaledHosseini

Hosseini erzählt wie er Schriftsteller wurde:

Werke von Khaled Hosseini

  • Drachenläufer (2003) (engl. Kite runner)
  • Tausend strahlende Sonnen (2007) (engl. A Thousand Splendid Suns)
  • Traumsammler (2013) (engl. And The Mountains Echoed)

Weiterführende Informationen und Diskussionsfragen

Informationen zu Afghanistan, ein Interview mit dem Autor und Diskussionsfragen für Lesekreise werden vom Verlag zur Verfügung gestellt

» zum Material für Lesekreise

  1. Tipp: Es gibt zum Buch eine sehr gute Verfilmung. Vielleicht kann man ja die Diskussion im Lesekreis mit dem Anschauen des Films auf DVD verbinden?

    15. Februar 2013 | 15:59 | MeinLiteraturkreis

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    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

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    Buch des Monats:

    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

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