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Krimis / Thriller

Crime Cologne Award

www.crime-cologne.com/crime-cologne-award

Der Preis wurde erstmals 2015 im Rahmen des Krimifestivals verliehen, das im September in Köln stattfindet.

Mit dem Preis soll jährlich ein Autor für einen Kriminalroman in deutscher Originalsprache ausgezeichnet werden. „Prämiert wird ein Werk, das sowohl sprachlich als auch thematisch und psychologisch überzeugt – und dabei spannende Unterhaltung auf herausragendem Niveau bietet“, heißt es in einer Mitteilung an die Medien.

Dotierung: 3.000 Euro und Skulptur

2015: Bernhard Aichner für ‚Totenfrau‘

Deutscher Krimipreis

www.krimilexikon.de/dkp/

Das Bochumer Krimi-Archiv vergibt den Preis seit 1985 jährlich in den Kategorien National und International an Werke, die „die literarisch gekonnt und inhaltlich originell dem Genre neue

Impulse geben“ (Pressemitteilung). Ausgewählt werden die Preisträger von führenden Krimi-Kritikern und Krimi-Buchhandlungen.

Dotierung: Keine

2016
National: Friedrich Ani: Der namenlose Tag
International: Richard Price: Die Unantastbaren

2015
National: Franz Dobler: Ein Bulle im Zug
International: James Lee Burke: Regengötter (Rain Gods)

2014
National: Friedrich Ani: M
International: Patrícia Melo: Leichendieb

2013
National: Merle Kröger: Grenzfall
International: Sara Gran: Die Stadt der Toten

2012
National: Mechtild Borrmann: Wer das Schweigen bricht
International: Peter Temple: Wahrheit (Truth)

2011
National: Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals
International: Don Winslow: Tage der Toten (The Power of the Dog)

Krimipreise des Syndikat

Das SYNDIKAT schreibt jedes Jahr Autorenpreise aus, die vom SYNDIKAT e.V., dem Verein zur Förderung deutschsprachiger Kriminalliteratur, gestiftet werden: den Friedrich-Glauser-Preis in den Sparten „Roman“, „Debütroman“ und „Kurzkrimi“, den Hansjörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi sowie den Ehrenglauser für besondere Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur.

Ehrenglauser

Jürgen Kehrer in Würdigung seines Engagements für die deutschsprachige Kriminalliteratur und für sein bisheriges literarisches Gesamtwerk.

Friedrich-Glauser-Preis

Roman

2016: Michael Böhm für Herr Petermann und das Triptychon des Todes

2015: Tom Hillenbrand für Drohnenland

2014: Judith Taschler: Die Deutschlehrerin

2013: Roland Spranger – Kriegsgebiete

2012: Michael Theurillat – Rütlischwur

2011: Kurt Palm – Bad Fucking

2010: Zoran Drvenkar – Sorry

Debütroman

2016: Benjamin Cors: Strandgut

2015: Sascha Arango – Die Wahrheit und andere Lügen

2014: Harald Gilbers – Germania

2013: Marc-Oliver Bischoff – Tödliche Fortsetzung

 

Kurzkrimi

2016: Iris Leister: Der Hias, in: BoandlKramer & andere Geschichten aus dem Bayerischen Wald

Hansjörg-Martin-Preis (bester Kinder- und Jugendkrimi)

2016: Ursula Poznanski für Layers

 

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  • Buchtipps zum Thema ‚Scheitern‘

    10 Buchtipps zum Thema ‚Scheitern‘

    Gemeinsam mit borro medien haben wir eine Empfehlungsliste mit 10 Titeln zum Thema ‚Scheitern‘ zusammengestellt: in der Partnerschaft, vor Gott, im Job, vor der Familie, an den Ansprüchen an uns selbst. Ausgewählt wurden Titel, die Zündstoff liefern und eine Diskussionsgrundlage darstellen, mit einem Thema, das berührt und auch mal unbequem sein darf.

    Auf unserer Webseite finden Sie zu jedem der empfohlenen Titel Hintergrundinformationen und Diskussionsfragen, borro medien übernimmt gerne die Auslieferung.

    Zusammen mit borro medien verlosen wir ein großes Buchpaket an einen Lesekreis:

    » zu den Buchtipps

  • Unser Autor des Monats September 2017: Mitch Albom

    Unser Autor des Monats:

    Mitch Albom

    Der Journalist Mitch Albom veröffentlichte vor genau 20 Jahren mit ‚Dienstags bei Morrie‘ die Gespräche mit seinem todkranken Lehrer.

    Inzwischen ist das Buch eines der meistverkauften Titel über Lebenserinnerungen – weltweit wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft. Aber auch seine nächsten Bücher, wie beispielsweise ‚Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen‘, sind sehr erfolgreich.

    Wir stellen Mitch Albom ausführlich vor und verlosen ein Buchpaket vom Goldmann Verlag an einen Lesekreis:
    » zum Autor

  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2017: ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Neuentdeckung des Monats:

    ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Buch des Monats September 2017: ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Buch des Monats:

    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor und verlosen zwei Buchpakete an Lesekreise:
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