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Wichtige Buchpreise in Österreich und der Schweiz: Belletristik

Wichtige Buchpreise in Österreich

Erich-Fried-Preis

www.literaturhaus.at/index.php?id=6556

Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur stiftet diesen Preis, der seit 1990 durch die Internationale Erich Fried Gesellschaft vergeben wird. Ausgezeichnet werden insbesondere jüngere Autoren, die noch eine (große) literarische Zukunft vor sich haben.

Dotierung: 15.000 Euro

2015: Dorothee Elmiger
2014: Judith Hermann
2013: Rainer Merkel
2012: von Nico Bleutge für seine lyrischen Werke
2011: Thomas Stangl
2010: Terézia Mora

Ingeborg-Bachmann-Preis

www.bachmannpreis.eu

Die Stadt Klagenfurt vergibt diese jährliche Auszeichnung seit 1977 während eines Lesewettbewerbes.

Dotierung: 25.000 Euro

2016: ‚Herr Gröttrup setzte sich hin‘ von Sharon Dodua Otoo
2015: ‚Recherche‘ von Nora Gomringer
2014: ‚Wir waren niemals hier‘ von Tex Rubinowitz
2013: ‚Vielleicht Esther‘ von Katja Petrowskaja
2012: ‚Ich werde sagen „Hi!“‚ von Olga Martynova
2011: Auszug ‚Im Kessel’ aus ‚Engel des Vergessens’ von Maja Haderlap
2010: Rabenliebe von Peter Wawerzinek

Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur

www.kunstsenat.at/preistraeger-literatur.htm

Der Österreichische Kunstsenat ist eine Gemeinschaft von 21 Künstlerpersönlichkeiten. Seine Aufgabe besteht darin, die Anliegen der Kunst in der Öffentlichkeit zu vertreten, die öffentlichen Stellen in wichtigen Fragen der Kunst zu beraten und Maßnahmen zur Kunstförderung und zur Bewahrung der kulturellen Substanz anzuraten. In seine Kompetenz fällt das Vorschlagsrecht für den Großen Österreichischen Staatspreis und das Vorschlagsrecht für die Berufung der Staatspreisträger in den Kunstsenat. Neben Literatur kann der Preis auch in Architektur, Kunst oder Musik vergeben werden.

Dotierung: 30.000 Euro

2012: Peter Waterhouse
2007: Josef Winkler
2001: Gert Jonke
1998: Andreas Okopenko

Österreichischer Buchpreis

www.oesterreichischer-buchpreis.at

Den Österreichischen Buchpreis erhält das beste deutschsprachige belletristische, essayistische, lyrische oder dramatische Werk einer österreichischen Autorin bzw. eines österreichischen Autors. Zusätzlich wird ein Debütpreis verliehen.

Er wird vom Bundeskanzleramt der Republik Österreich, dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien (Sponsoring Debütpreise) ausgerichtet und 2016 zum ersten Mal verliehen.

Aus einer Longlist mit 10 Titeln wird im Oktober die Shortlist mit 5 Titeln erstellt.

Der Preis wird am 8. November 2016, auf der BUCH WIEN 16 vergeben. Die Dotierung verteilt sich auf 20.000 Euro für Preisträgerin bzw. der Preisträger und 2.500 Euro für die vier anderen Finalisten. Der Debütpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden weiteren Debütpreis-Finalisten bekommen ebenfalls 2.500 Euro.

Dotierung: insgesamt 45.000 Euro

Buchpreis Shortlist 2016

  • Sabine Gruber: „Daldossi oder Das Leben des Augenblicks“ (C. H. Beck)
  • Peter Henisch: „Suchbild mit Katze“ (Deuticke Verlag)
  • Friederike Mayröcker: „fleurs“ (Suhrkamp)
  • Anna Mitgutsch: „Die Annäherung“ (Luchterhand Literaturverlag)
  • Peter Waterhouse/Nanne Meyer: „Die Auswandernden“ (starfruit publications)

Debütpreis Shortlist 2016

  • Sacha Batthyany: Und was hat das mit mir zu tun?
  • Friederike Gösweiner: Traurige Freiheit
  • Katharina Winkler: Blauschmuck

Österreichischer Kunstpreis für Literatur

www.bmbf.gv.at/ministerium/preise/kunstpreise.html#headline61

Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr umfangreiches, international anerkanntes Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur in sieben Kategorien u.a. in Literatur vergeben.

Dotierung: 12.500 EUR

2016: Sabine Gruber
2015: Evelyn Schlag
2014: Peter Henisch
2013: Karl-Markus Gauß
2012: Robert Menasse
2011: Franz Schuh
2010: Paulus Hochgatterer

Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur

www.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichischer_Staatspreis_f%C3%BCr_Europ%C3%A4ische_Literatur

Der Österreichische Staatspreis wird seit 1965 jährlich einem europäischen Schriftsteller für sein Gesamtwerk verliehen.
Dieses muss international besondere Beachtung gefunden haben und auch in deutschsprachiger Übersetzung vorliegen.

Dotierung: 25.000 EUR

2016: Andrzej Stasiuk (Polen)
2015: Mircea Cărtărescu (Romänien)
2014: Ljudmila Jewgenjewna Ulizkaja (Russland)
2013: John Banville (Irland)
2012: Patrick Modiano (Frankreich)
2011: Javier Marías (Spanien)
2010: Paul Nizon (Schweiz)
2009: Per Olov Enquist (Schweden)

Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur

www.lesefest.at

Der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis würdigt das künstlerischen Schaffens von österreichischen AutorInnen, IllustratorInnen und ÜbersetzerInnen. Jährlich werden bei der Preisverleihung in Gleisdorf/Steiermark vier Kinder- und Jugendbuchpreise vergeben. Bis zu zehn weitere Bücher werden in die „Kollektion Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis“ aufgenommen.

Dotierung: je 6.000 Euro

2016:
Verena Hochleitner: Der verliebte Koch (ab 4 Jahren)
Barbara Schinko: Schneeflockensommer (ab 12 Jahren)
Kathrin Steinberger: Manchmal dreht das Leben einfach um (ab 14 Jahren)
Heidi Trpak, Leonora Leitl: Willi Virus. Aus dem Leben eines Schnupfenvirus (ab 5 Jahren)

2015:
Sarah Michaela Orlovský, Michael Roher: Valentin, der Urlaubsheld (ab 6 Jahren)
Marjaleena Lembcke: Eva im Haus der Geschichten (ab 6 Jahren)
Lizzy Hollatko: Der Sandengel (ab 12 Jahren)
Renate Habinger, Verena Ballhaus: Kritzl & Klecks (ab 6 Jahren)

2014:
Rosemarie Eichinger: Essen Tote Erdbeerkuchen? (ab 9 Jahren)
Christine Nöstlinger: Als mein Vater die Mutter der Anna Lachs heiraten wollte (ab 9 Jahren)
Heidi Trpak, Laura Momo Aufderhaar: Gerda Gelse (Sachbuch) (ab 5 Jahren)

2013:
Heinz Janisch, Ingrid Godon: Rita. Das Mädchen mit der roten Badekappe (ab 4 Jahren)
Saskia Hula, Ina Hattenhauer: Die beste Bande der Welt (ab 7 Jahren)
Michael Roher: Oma, Huhn und Kümmelfritz (ab 8 Jahren)
Lilly Axster, Christine Aebi: DAS machen? (ab 7 Jahren)

2012:
Alice Wellinger für Krokodil (ab 3 Jahren)
Andrea Karimé und Annette von Bodecker-Büttner für Tee mit Onkel Mustafa (ab 7 Jahren)
Willy Puchner für Willy Puchners Welt der Farben
Michael Stavaric und Renate Habinger für Hier gibt es Löwen

Wien: Preis der Stadt Wien für Literatur

www.wien.gv.at/kultur/abteilung/ehrungen/preise/preistraeger.html#lit

Die Preise der Stadt Wien wurden 1947 ins Leben gerufen, sind also fast so alt wie die Zweite Republik selbst. Sie werden als Würdigung für das bisherige Lebenswerk an Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen.

Dotierung: 8.000 Euro

2016: Renate Welsh
2015: Elisabeth Reichart
2014: Wilhelm Pevny
2013: Gustav Ernst

Buchliebling

www.buchliebling.com/buchliebling.html

Human Right Book Award: www.hrba.at/de_at/

Der Publikumspreis Buchliebling wird seit 2006 jährlich verliehen. Nach einer Vorauswahl durch Buchhandlungen kann jeder Interessierte seine Stimme für die Top 10 in jeder Kategorie abgeben. Gewählt wird über Stimmzettel im Buchliebling-Magazin, das in Buchhandlungen erhältlich ist, über das Internet oder Handy. Insgesamt werden Preise in 13 Kategorien verliehen sowie mehrere Ehrenpreise, darunter auch den Lifetime Award für das schriftstellerische Lebenswerk sowie den Buchpreis für Menschenrechte, ausgewählt aus Büchern, die unter Berücksichtigung der UNO Menschenrechtscharta als „besonders wertvoll“ einzustufen sind.

Der Wettbewerb ist eine Initiative des Verlagsbüros Schwarzer mit dem echo medienhaus in der ARGE Buchliebling – in Kooperation mit dem Fachverband der Buch- und Medienwirtschaft Österreichs, dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie anderen.

Dotierung: Statue

2014:
Belletristik: Niki Glattauer: Mitteilungsheft. Leider hat Lukas…
Sachbuch: Patricia Staniek: Profiling. Ein Blick genügt und ich weiß, wer du bist
Krimi: Claudia Rossbacher: Steirerkreuz. Ein Alpenkrimi
Jugendbuch ab 12 Jahren: Jeff Kinney: Gregs Tagebuch 8. Echt übel!
Lifetime Award: Otto Schenk

2013:
Belletristik: E L James:Shades of Grey. Geheimes Verlangen
Sachbuch: Guinnes World Records 2013
Jugendbuch ab 12 Jahren: Suzanne Collins: Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele
Lifetime Award: Barbara Coudenhove-Kalergi

2012:
Belletristik: Michael Niavarani: Der frühe Wurm hat einen Vogel, Vermischte Schriften. Band I
Sachbuch: Markus Hengstschläger: Die Durchschnittsfalle, Gene – Talente – Chancen
Jugendbuch ab 12 Jahren: Guinnes World Records 2012
Lifetime Award: Susanne Scholl

2011:
Romane: David Safier: Plötzlich Shakespeare
Krimis & Thriller: Thomas Raab: Der Metzger holt den Teufel
Wirtschaft, Politik, Geschichte: Helmut A. Gansterer: Endlich alle Erfolgsgeheimnisse
Biografien: Natascha Kampusch: 3096 Tage
Wissen, Kunst, Kultur: Werner Gruber, Heinz Oberhummer, Martin Puntigam: Wer nichts weiß, muss alles glauben
Jugendbuch ab 12 Jahren: Stephenie Meyer: Biss zum letzten Sonnenstrahl
Hörbuch: Michael Mittermayer: Achtung Baby!
Lifetime Award: Christine Nöstlinger (Kinder- und Jugendbuchautorin)
Buchpreis für Menschenrechte: Asadi Houshang: Letters to my Torturer

Wichtige Buchpreise in der Schweiz

Jan Michalski Literaturpreis

www.fondation-janmichalski.com/de/prix-jan-michalski/

Der Jan Michalski Literaturpreis wird alljährlich als Würdigung eines literarischen Werks verliehen; Genre oder inhaltliches Thema sind dabei nicht fest vorgegeben. Zum Wettbewerb sind Autoren aus der ganzen Welt zugelassen, ungeachtet der Sprache ihrer Werke.

Dotierung: 50.000 CHF

2015: Birth Certificate: The Story of Danilo Kis von Mark Thompson
2014: Die Erfindung des Jazz im Donbass von Serhiy Zhadan
2013: Der Colonel von Mahmud Doulatabadi
2012: The Opium War : Drugs, Dreams and the Making of China von Julia Lovell
2011: Der weiße König von György Dragomán
2010: Lazarus von Aleksandar Hemon

Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich

www.stadt-zuerich.ch/content/kultur/de/index/foerderung/literatur/max-frisch-preis.html

Mit dem Preis werden alle vier Jahre (Ausnahme 2010, da 2011 der 100. Geburtstag gefeiert wurde) „Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet, deren Arbeit in künstlerisch kompromissloser Form Grundfragen der demokratischen Gesellschaft thematisiert“.

Dotierung: 50.000 CHF

2014: Robert Menasse
2010: Barbara Honigmann
2006: Ralf Rothmann
2002: Jörg Steiner
1998: Tankred Dorst

Schillerstiftung

www.schillerstiftung.ch

Die Schweizerische Schillerstiftung bezieht sich mit ihrem Namen auf den Verfasser des Wilhelm Tell, widmet sich aber insbesondere der zeitgenössischen Literatur in den vier Sprachregionen der Schweiz. Jährlich zeichnet die Stiftung wichtige Schweizer Werke aus; alle 4-6 Jahre wird der ‚Grosse Schillerpreis’ verliehen.

Im Zentrum der Aktivitäten steht seit 2013: Terra nova. Neuer Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für Literatur und literarische Übersetzung

Dotierung: 30.000 CHF (Grosser Preis), je 10.000 CHF (Schillerpreis), je 5.000 CHF (Förderpreis)

Terra Nova 2016: Noëmi Lerch für Die Pürin und Yari Bernasconi für Nuovi giorni di polvere
Terra Nova 2015: Mathilde Vischer für Lisières
Terra Nova 2014: Laurent Cennamo für Pierres que la mer a consumées
Terra Nova 2013: Marina Salzmann für Entre deux et autres nouvelles

Grosser Schillerpreis:

2012: Peter Bichsel und Giovanni Orelli
2010: Philippe Jaccottet
2005: Erika Burkart
2000: Grytzko Mascioni

Schillerpreise 2012:

Deutsche Schweiz:
Felix Philipp Ingold für „Alias oder das wahre Leben“
Jens Steiner für „Hasenleben“ (Förderpreis)

Förderpreis:
Suisse romande: Nicolas Verdan für „Le patient du docteur Hirschfeld“
Svizzera italiana: Pietro Montorfani für „Di là non ancora“ (Förderpreis)
Svizra rumantscha: nicht vergeben

Schweizer Buchpreis

www.schweizerbuchpreis.ch

Der renommierte Schweizer Preis wird seit 2008 jährlich vergeben. Eine unabhängige Fachjury verleiht ihn im Namen der BuchBasel und des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes (SBVV) für das beste deutschsprachige erzählerische oder essayistische Werk einer Schweizer Autorin bzw. eines Schweizer Autors.

Dotierung: 50.000 CHF, davon erhält der Preisträger 40.000 CHF und die vier AutorInnen der Shortlist jeweils 2.500 CHF

Shortlist 2016:
Sacha Batthyany: „Und was hat das mit mir zu tun?“
Christoph Höhtker: „Alles sehen“
Christian Kracht: „Die Toten“
Charles Lewinsky: „Andersen“
Michelle Steinbeck: „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

2015: Eins im Andern von Monique Schwitter
Die weiteren Nominierten waren: Martin R. Dean mit „Verbeugung vor Spiegeln“, Dana Grigorcea mit „Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit“, Meral Kureyshi mit „Elefanten im Garten“ sowie Ruth Schweikert mit „Wie wir älter werden“.

2014: Koala von Lukas Bärfuss
Die weiteren Nominierten waren: Dorothee Elmiger mit „Schlafgänger“, Heinz Helle mit „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“, Guy Krneta mit „Unger üs“ und Gertrud Leutenegger mit „Panischer Frühling“.

2013: Carambole von Jens Steiner
Die weiteren Nominierten waren: Ralph Dutli, Roman Graf, Jonas Lüscher und Henriette Vásárhelyi
2012: Das Kalb vor der Gotthardpost (Essayband) von Peter von Matt
2011: Jacob beschliesst zu lieben von Catalin Dorian Florescu
2010: Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji
2009: Mehr Meer von Ilma Rakusa

Solothurner Literaturpreis

www.solothurner-literaturpreis.ch

Der Literaturpreis wird für hervorragende literarische Leistungen an deutschsprachige Autorinnen und Autoren vergeben. Die Preissumme wird von einer privaten Initiantengruppe gestiftet.

Dotierung: 20.000 Franken

2016: Ruth Schweikert
2015: Thomas Hettche
2014: Lukas Bärfuss
2013: Franz Hohler
2012: Annette Pehnt
2011: Peter Bichsel
2010: Ulrike Draesner
2009: Juli Zeh
2008: Jenny Erpenbeck

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  • Buchtipps zum Thema ‚Scheitern‘

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    Auf unserer Webseite finden Sie zu jedem der empfohlenen Titel Hintergrundinformationen und Diskussionsfragen, borro medien übernimmt gerne die Auslieferung.

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    Unser Autor des Monats:

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  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2017: ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Neuentdeckung des Monats:

    ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Buch des Monats September 2017: ‚Einfach so‘ von Lily Brett

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    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

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