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Ihr erster Literaturkreis oder Lesekreis:
Wer suchet, der findet. Oder gründet.

Was ist schöner als eine gute Geschichte? Eine Geschichte, die man mit jemandem teilen kann! Am besten natürlich mit einer Gruppe von Freundinnen und Freunden, die sie ebenfalls gelesen haben und ihre Ansichten gerne austauschen. Und genau dafür gibt es Literaturkreise. Sie möchten sich einer Gruppe anschließen – oder sogar selbst einen Literaturkreis gründen? Dann helfen Ihnen sicher unsere Tipps zum Finden und Gründen.

Von Kerstin Hämke

Wie finde ich einen Literaturkreis oder Lesekreis?

Auch wenn Ihnen spontan niemand einfällt, der in einem Literaturkreis mitmacht: Inzwischen gibt es rund 30.000 Kreise in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, den passenden Zirkel zu finden, ist also viel größer, als Sie vielleicht denken.

  • Fragen Sie FreundInnen und KollegInnen, ob sie einen Lesekreis kennen. Wenn niemand selbst Mitglied sein sollte – um ein, zwei Ecken kennt man bestimmt jemanden.
  • Öffentliche Bibliotheken, Buchhandlungen und die örtliche Volkshochschule sind hervorragende Quellen. Hier steht man sicher im Kontakt mit dem einen oder anderen Literaturkreis oder hat sogar selbst einen ins Leben gerufen. Auch bei Kirchengemeinden und Bildungsstätten lohnt sich eine Anfrage.
  • Manche Literaturkreise haben eine eigene Webseite. Geben Sie Ihren Ort oder die nächst größere Stadt und die Bezeichnung ‚Literaturkreis’ oder ‚Lesekreis’ in eine Suchmaschine wie beispielsweise Google ein und lassen sich überraschen.
  • Fast ein wenig altmodisch geworden, aber oft sehr wirkungsvoll: ein kleines Inserat in Ihrer Zeitung oder Ihrem Stadtmagazin. Wenn sich kein Kreis findet, der noch Mitglieder sucht, melden sich vielleicht genug Interessierte, um einen eigenen Kreis zu gründen!

Tipp: Auf unserer Webseite haben wir ein Forum eingerichtet. Hier können Sie nach Literaturkreisen suchen, die noch neue Mitglieder willkommen heißen. Oder Sie geben dort Ihre eigene Suchanfrage auf.

Wie gründe ich einen Literaturkreis oder Lesekreis?

Sie haben keinen Literaturkreis gefunden, der zu Ihren Vorstellungen passt? Dann gründen Sie einfach selbst einen! Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf Ihre Fragen:

Wie finde ich Mitglieder für meinen neuen Literaturkreis oder Lesekreis?

Je nachdem, wie groß und persönlich Ihr Lesekreis sein soll, gibt es verschiedene Möglichkeiten, nach Interessenten zu suchen.

  • Fragen Sie in Ihrem Bekanntenkreis oder unter KollegInnen nach; eventuell hat ja auch Ihre Firma ein schwarzes Brett, das Sie für einen Aufruf nutzen können.
  • Erkundigen Sie sich bei anderen Literaturkreisen in Ihrer Nähe, ob diese Anfragen von interessierten LeserInnen erhalten haben. Fragen Sie in Ihrer Bibliothek oder Buchhandlung nach, die MitarbeiterInnen haben über Buchbestellungen oder Beratungsgespräche vielleicht Kontakt zu anderen Kreisen. Oder Sie nutzen diese von LeserInnen oft frequentierten Orte für einen Aushang.
  • Schalten Sie ein Inserat in der Rubrik Kleinanzeigen in Ihrer lokalen Zeitung.
  • Wenn sie erst einmal drei, vier LiteraturliebhaberInnen gefunden haben, können Sie den Kreis leicht erweitern, indem jeder aus seinem persönlichen Umfeld noch eine weitere Person mitbringt.
  • Bei literarischen Veranstaltungen wie Lesungen oder Buchvorstellungen treffen Sie sicher noch mehr Gleichgesinnte.

Wie findet man heraus, ob die InteressentInnen zusammenpassen?

Fragen Sie die InteressentInnen einfach, welche Bücher sie kürzlich gelesen haben. Es müssen nicht Ihre Lieblingsbücher sein – der Buch-Geschmack darf (und für eine lebendige Diskussion sollte er sogar) variieren. Natürlich sollten die Vorlieben und Vorstellungen aber nicht unvereinbar sein. Stellen Sie durch Nachfrage sicher, dass die zukünftigen Mitglieder echte ‚Bücherwürmer’ sind. Sie müssen bereit sein an den Treffen regelmäßig teilzunehmen und das jeweilige Buch fertig zu lesen.

Was ist beim ersten Treffen zu beachten?

Sobald Sie genug MitstreiterInnen gefunden haben, organisieren Sie ein erstes Treffen, bei dem sich alle kennenlernen können. Hier sollten Sie schon die wichtigsten Details Ihrer zukünftigen Treffen und der zu lesenden Bücher gemeinsam besprechen. Am besten, Sie bringen einige Buchvorschläge (idealerweise gleich zusammen mit dem jeweiligen Buch) mit, damit sie sich gleich für ein erstes Buch entscheiden können.

Folgende Fragen sollten bei dem Treffen diskutiert und entschieden werden:

  • Was ist die ideale Gruppengröße für uns?
  • Die Gruppe sollte mindestens vier, bei Treffen in einem privaten Rahmen höchstens zwölf Mitglieder haben. Bewährt haben sich acht bis zehn Personen, da es erfahrungsgemäß bei jedem Termin ein bis zwei Personen gibt, die verhindert sind.
  • Bei einem offenen Kreis, der sich vielleicht auch an einem öffentlichen Ort (Restaurant) oder in einer Bücherei trifft, kann der Interessentenkreis auch das Doppelte der regelmäßigen Teilnehmer umfassen. Anders als im privaten Kreis fühlen sich die TeilnehmerInnen bei öffentlichen Treffen weniger stark verpflichtet.

Wann und wie häufig sollten wir uns treffen?

Zuerst entscheiden Sie, in welchen Abständen sie sich treffen wollen. Brauchen sie sechs Wochen für das Lesen des Buches oder reichen allen Mitgliedern vier?

Am einfachsten ist es, einen regelmäßigen Termin fest zu vereinbaren, z.B. jeden 1. Mittwoch im Monat. Dann brauchen sie das Thema nicht bei jedem Treffen erneut anzusprechen. Ansonsten legen Sie jeweils die Termine für die nächsten zwei oder drei Zusammenkünfte fest oder einigen sich immer am Ende des Treffens auf das Datum des nächsten Wiedersehens.

Überlegen Sie, ob Sie dem Kreis eine Sommerpause ‚gönnen’ wollen; Sie können die zusätzliche Zeit und Muße ja für ein besonders umfangreiches oder anspruchsvolles Buch nutzen!

Alle Mitglieder, die bei der Terminfindung nicht anwesend waren, sollten Sie per Telefon oder E-Mail informieren.

Übrigens: Es gehört sich (rechtzeitig) abzusagen, wenn man an einem Treffen nicht teilnehmen kann. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Treffen in privatem Umfeld bei einem der Mitglieder zu Hause stattfinden und der Gastgeber etwas zum Essen vorbereiten wird.

Wie viel Zeit sollen wir für das Treffen einplanen?

Für die Diskussion des Buches sollten – je nach Gruppengröße und Vorbereitung – ca. ein bis eineinhalb Stunden eingeplant werden; für die Auswahl des folgenden Buches, Termins und Ortes weitere 30 Minuten. Berücksichtigen Sie auch Zeit für private Gespräche und sehen Sie diese vor oder nach der Diskussion vor. Bei Treffen im privaten Rahmen brauchen Sie dazu erfahrungsgemäß mehr Zeit; bei Kreisen, deren Mitglieder sich gut kennen, muss sogar darauf geachtet werden, dass das Buch nicht zu kurz kommt!

Die meisten Gruppen treffen sich an einem Wochentag von Montag bis Donnerstag. Der Freitag gehört für viele bereits zum Wochenende, das für den Partner oder die Familie vorgesehen ist. Je nach zeitlicher Flexibilität (und der Verfügbarkeit des Raumes) kann das Treffen vormittags, nachmittags oder abends stattfinden.

Wo ist der beste Platz für unsere Treffen?

Der Treffpunkt hängt insbesondere davon ab, ob es sich um eine öffentliche oder eher private Gruppe handelt. Öffentlich organisierte Kreise finden in der Regel immer am gleichen Ort statt, bei privaten Gruppen hat es sich bewährt, sich reihum in den Wohnzimmern oder Wohnküchen der Mitglieder zu treffen.

Entscheidend ist eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen. Wer möchte, kann Anknüpfungspunkte aus der Lektüre zur Gestaltung des Treffens nutzen, zum Beispiel mit Musik, Speisen, Getränken oder einer Dekoration, die an das gerade ausgesuchte Buch anknüpft.

Tipp: Führen Sie eine Liste, in der Sie für jedes Treffen Termin und Ort sowie den Autor und Titel des diskutierten Buches notieren. In ein paar Jahren werden Sie überrascht sein, wie viele Bücher Sie schon gelesen und diskutiert haben! Eine Beispielseite für ein solches ‚Lesejournal’ haben wir hier für Sie in zwei Versionen und 3 Längen bereitgestellt. Sie können sie einfach ausdrucken und speziell für Ihren Lesekreis ausfüllen. (Die Dateigröße beträgt jeweils ca. 500 KB.)

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Lesejournal-Buchjournal-1-seitig-Version Buchstaben

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Sollten wir etwas zum Essen & Trinken einplanen?

Vor allem für die privat organisierten Literaturkreise hat das Essen eine ganz wichtige Bedeutung. In den USA gibt es sogar Rezeptbücher speziell für Literaturkreise, manche bieten sogar Anregungen für das passende Menü zum gelesenen Buch.

Gruppen, die sich privat bei einem der Mitglieder zu Hause treffen, verbinden die Treffen oft mit einem gemeinsamen Essen. Das muss nicht aufwendig sein; nachmittags reichen Kaffee und Kuchen, abends ein Glas Wein und ein Käseteller. Sprechen Sie das Thema auf jeden Fall an, damit sich niemand dazu gedrängt fühlt, ein Drei-Gänge-Menü zu zaubern. Sollten Sie etwas zum Essen anbieten wollen, ist es übrigens eine gute Idee, das Essen zeitlich von der Buchdiskussion zu trennen.

Tipp: Für einen ganz besonderen kulinarischen Abend können Sie ein Buch wählen, dass thematisch von einem Abendessen begleitet wird. Entweder passen Sie das Gericht und die Getränke an die Region an, in der die Geschichte spielt, oder Sie lassen sich von Gerichten, die im Buch beschrieben werden, inspirieren.

Findet das Treffen in einem öffentlichen Raum (Bibliothek, Buchhandlung, Gemeindehaus der Kirche, etc.) statt, sollten zumindest Getränke zur Verfügung stehen. Wechseln Sie sich bei der Organisation ab, oder bitten Sie jeden Teilnehmer um einen kleinen finanziellen Beitrag. (Dieser kann dann auch Kosten für Porto oder Kopien abdecken.) Sammeln Sie das Geld im Januar für alle geplanten Treffen im Jahr ein, dann müssen Sie das Thema nicht bei jedem Treffen erneut ansprechen.

Ist ein Moderator oder ein Diskussionsleiter notwendig?

Eine Person, die die Diskussion leitet, kann helfen, das Gespräch über das Buch in Gang zu bringen, Themen zu strukturieren, weiterführende Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Er oder sie kann hilfreiche Hintergrundinformationen zu Autor und Buch wie beispielsweise ein Autorenportrait, Interviews und Pressestimmen zusammenstellen.

Bei Gruppen, in denen wenige oft die Diskussion dominieren, kann ein Moderator dafür sorgen, dass auch andere zu Wort kommen.

Der Moderator kann ein Mitglied der Gruppe – eventuell sogar der Gründer – sein oder ein Profi, der dann aber meist eine Aufwandsentschädigung erwartet. Es kann auch interessant sein, die Rolle regelmäßig zu wechseln.

In vielen Literaturkreisen hat es sich bewährt, einen festen Ansprechpartner zu haben, der nach jedem Treffen eine Mail mit dem Titel des nächsten Buchs sowie Termin und Ort des nächsten Treffens herumschickt. Dies ist insbesondere wichtig für Mitglieder, die beim Treffen nicht anwesend waren. Sinnvoll ist auch eine kurze Terminerinnerung ca. eine Woche vor dem Treffen. Absagen zum Treffen werden am besten dem jeweiligen Gastgeber und (falls vorhanden) dem zentralen Ansprechpartner für den Lesekreis mitgeteilt. Erstellen Sie dazu eine Kontaktliste mit den Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Teilnehmer.

Wie wählen wir gute Bücher aus? Wie bereiten wir die Diskussion vor, wie strukturieren wir sie?

Für die wichtigen Themen Buchauswahl und Vorbereitung sowie Diskussion haben wir jeweils separate Tipps zusammengestellt.

Welche Themen müssen wir beim ersten Treffen klären?

Wenn Sie sich mit den Interessierten das erste Mal treffen, stehen das Kennenlernen und die Organisation im Mittelpunkt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sollten Sie Ihre Vorstellungen zu Zeit und Ort besprechen. Verständigen Sie sich auf Bücher und Themen, über die Sie gerne diskutieren würden, und entscheiden Sie, welches Buch Sie bis zum nächsten Treffen lesen wollen.

Damit jeder weiß, was von ihm erwartet wird, sollten Sie Funktionen und Aufgaben klären: Wer ist Gastgeber? Gibt es einen Moderator bzw. einen Diskussionsleiter? Wer sorgt für die Getränke? Sollen die Bücher von einem für alle besorgt werden oder kümmert sich jeder selbst um sein Exemplar?

Tipp: Wir haben für Sie eine Checkliste für das erste Treffen Ihres neugegründeten Literaturkreises zusammengestellt. Einfach herunterladen und ausdrucken, dann haben Sie eine komplette Übersicht aller Themen, die beim ersten Mal zu klären sind.

Gründung: Checkliste

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  • Thema des Monats: Literaturkalender 2018

    Unser Thema des Monats:

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  • Unser Autor des Monats September 2017: Mitch Albom

    Unser Autor des Monats:

    Mitch Albom

    Der Journalist Mitch Albom veröffentlichte vor genau 20 Jahren mit ‚Dienstags bei Morrie‘ die Gespräche mit seinem todkranken Lehrer.

    Inzwischen ist das Buch eines der meistverkauften Titel über Lebenserinnerungen – weltweit wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft. Aber auch seine nächsten Bücher, wie beispielsweise ‚Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen‘, sind sehr erfolgreich.

    Wir stellen Mitch Albom ausführlich vor:
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  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2017: ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Neuentdeckung des Monats:

    ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Buch des Monats September 2017: ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Buch des Monats:

    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor:
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