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Ferdinand von Schirach

Über Ferdinand von Schirach

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Ferdinand von Schirachs Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und seine Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, die bisher in mehr als 40 Ländern erschienen sind. Sein erstes Theaterstück »Terror« wurde parallel am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt. In seinen Essays und Reden äußert er sich regelmäßig zu großen gesellschaftspolitischen Themen. Schirach wurde mit mehreren – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet, unter andere mit dem Kleist-Preis.

Webseite des Autors: www.schirach.de
Facebookseite des Autors: www.facebook.com/FerdinandvonSchirach

Die Presse über Ferdinand von Schirach

Der Spiegel nannte ihn einen »großartigen Erzähler«, die New York Times einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der Independent verglich ihn mit Kafka und Kleist, der Daily Telegraph schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«.

»Dieser Schriftsteller ist ein Glücksfall für die deutsche Literatur heute: ein Mann, dessen Kenntnisse und Lebenserfahrung weit über den Literaturbetrieb hinausgehen, der glänzend zu erzählen versteht und frei ist von jener maßlosen Selbstbesessenheit vieler deutscher Autoren, die deren Bücher oft so unendlich fade macht.« Focus

»Schirachs Meisterleistung ist, uns zu zeigen, dass – egal wie monströs dessen Taten zunächst scheinen mögen – ein Mensch doch immer ein Mensch ist.« Libération, Paris

Ferdinand von Schirach im Gespräch mit Richard David Precht über das Böse im Menschen
(Dauer: ca. 45 Minuten)

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Verfilmungen

Zahlreiche seiner Werke (Romane wie auch Kurzgeschichten) wurden verfilmt. So beispielsweise

Auszeichnungen

Von Schirachs Werk wurde vielfach – auch international – ausgezeichnet:

  • 2010: Stern des Jahres für Literatur der Münchner Abendzeitung
  • 2010: Kleist-Preis für seinen Erzählband ‚Verbrechen‘
  • 2011: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis) für Literatur
  • 2012: Honya Taishō – Großer Preis der Buchhändler Japans in der Kategorie „Übersetzungen“ bzw. „internationale Literatur“
  • 2014: Finalist Los Angeles Times Book Prize
  • 2014: Honya Taishō – Großer Preis der Buchhändler Japans in der Kategorie „internationale Literatur“ für ‚Der Fall Collini‘ (2. Platz zusammen mit Stephen King und Rachel Joyce)
  • 2015: Bayerischer Fernsehpreis für seine Leistungen als Buchautor der Erzählung und des Films „Volksfest“ (ZDF)
  • Shortlist Prix Médicis, für Tabou
  • 2017: Romy, für Terror – Ihr Urteil
  • 2017: Rose d’Or, für Terror – Ihr Urteil
  • 2018: Ricarda-Huch-Preis

Von Schirachs Werke umfassen neben den hier aufgeführten Erzählungen und Romanen auch diverse Reden und Artikel.

  • Verbrechen. Erzählungen. 2009
  • Schuld. Erzählungen. 2010
  • Der Fall Collini. Roman. 2011
  • Carl Tohrbergs Weihnachten. Drei Stories. 2012
  • Tabu. Roman. 2013
  • Die Würde ist antastbar. Essays. 2014
  • Terror: Ein Theaterstück und eine Rede. 2015
  • Strafe. Stories. 2018

 

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  • Unsere Entdeckung des Monats: Lady Churchill von Marie Benedict

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    Lady Churchill von Marie Benedict

    In dem biographischen Roman, der unterhaltsam und interessant geschrieben ist, lernt man die Lebensgeschichte der emanzipierten und einflussreichen, aber weitgehend unbeachteten Ehefrau von Winston Churchill, Clementine, kennen.

    Mit Hilfe eines genauen Studiums von Sachbüchern über Clementine ist es Benedict gelungen, ein fiktionales, jedoch Fakten verarbeitendes Werk zu verfassen.

    Die Autorin wurde 1973 in den USA geboren. Ihre Bücher über starke Frauen der Weltgeschichte haben Bestsellerstatus. Ihr Roman »Frau Einstein« verkaufte sich über 70.000 Mal allein in Deutschland.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor – inklusive Themen für eine Diskussion im Lesekreis:

    » zum Buch

  • Unser Taschenbuch des Monats: Zwei Fremde im Zug von Patricia Highsmith

    Taschenbuch des Monats:

    Zwei Fremde im Zug von Patricia Highsmith

    Der ‚perfekte Mord‘: zwei Personen, die scheinbar in keiner Verbindung zueinander stehen, sollen für den jeweils anderen einen Mord begehen. Gleich dieser Debütroman wurde 1951 von Alfred Hitchcock verfilmt und machte Highsmith im Alter von 29 Jahren weltweit bekannt.

    Highsmith schrieb vor allem Kriminal- sowie zeitgenössische Romane. Im Mittelpunkt ihrer oft psychologischen Werke steht nicht die Aufklärung von Verbrechen, sondern die Umstände und Motive, die einen unauffälligen Durchschnittsmenschen ins Verbrechen treiben.

    Übrigens hätte sie in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag gefeiert. Wir stellen Buch und Autorin ausführlich vor und haben Diskussionsfragen zum Roman zusammengestellt:

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