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Die vier Gezeiten

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Persönliche Bewertung:
3,9/5 (10)

Eignung für Lesekreise:
4,5/5 (8)


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Die vier Gezeiten

Am 29. Juli ist der Roman auch als Taschenbuch erschienen.

Das Buchpaket hat der Lesekreis eines Mehrgenerationen-und seniorengerechten Wohnprojektes in Hofheim am Taunus gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Kießlings gehören zu Juist wie die Gezeiten. Als Patriarch Eduard das Bundesverdienstkreuz erhält, kommen sie alle zusammen: Eduards Frau Adda, die drei Töchter, sowie Großmutter Johanne. Doch in die Generalprobe platzt Helen aus Neuseeland, die behauptet, mit der Sippe verwandt zu sein. Und tatsächlich: Sie ist Adda wie aus dem Gesicht geschnitten. Gemeinsam gehen sie dem Rätsel ihrer Herkunft nach. Denn Adda ahnt: Der Schlüssel zur Wahrheit liegt im familieneigenen Hotel de Tiden, dort, wo vor 75 Jahren alles begann.

LESEPROBE

Pressestimmen

  • „Ein Porträt der Insel, ein Porträt der Zeitgeschichte, spannend bis zum letzten Satz. Erst ganz zum Schluss erkennt man, wie das alles zusammenhängt.“ NDR DAS! liest, Susanne Schoon, Buchhändlerin aus Wiesmoor
  • „Eine umfassende Familiengeschichte auf mehreren Zeitebenen mit wundervollen landschaftlichen Beschreibungen.“ Mittelbayerische Zeitung
  • „Ein maritimer Pageturner so mitreißend wie Ebbe und Flut!“ Büchermagazin
  • „[…] im historischen Zusammenhang bindet die Autorin den Nationalsozialismus genauso mit ein wie Fluchterfahrungen und Geschehnisse in der DDR. Auch Umweltzerstörung und Klimawandel werden kunstvoll eingewoben.“ Luv und Lee

Über Anne Prettin

Anne Prettin ist eine Hamburger Autorin und schreibt Reden für Auftraggeber aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie studierte Politikwissenschaften und Soziologie in Freiburg, Hamburg und Bordeaux und arbeitete als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und lebte mit ihrer Familie in Neuseeland, als dieser Roman entstand.

Werke von Anne Prettin

  • Die vier Gezeiten. Roman. 2021
  • Der Ruf des Eisvogels. Roman (erscheint am 24. Februar 2023)

Die Autorin Anne Prettin über das Buch

„Der Kern der Geschichte ist das Verhältnis der Frauenfiguren zueinander, zur Vergangenheit und Wahrheit. Ich erzähle die Geschichte von vier Generationen Frauen, die trotz der quälenden Sprachlosigkeit, die zwischen ihnen herrscht, in ihrem Schicksal verbunden sind. Es heißt, dass eine Familie die Welt im Kleinen ist. Und wenn diese Welt dann auch noch so lütt wie Juist ist, gibt es schon durch die natürlichen Grenzen kein Entkommen voneinander. In Rückblicken zeige ich, wie die Frauen sich in diesem engen Kosmos entwickeln, wie das Gestern ins Heute wirkt, was die Lügen mit dieser Familie machen und wie sie alle der Wiederholung der familiären Muster vergeblich zu entrinnen versuchen.“

Das ausführliche Interview mit der Autorin zu ihrem Roman findet sich auf der Webseite des Bastei Lübbe Verlags. Dort gibt es zusätzlich eine Leseprobe sowie eine Hörprobe des Romans.

Mein-Literaturkreis.de Rezension
von Literaturkreismitglied Karin Kaiser, Wesel (Lesekreis Rotkehlchen)

„Gelungen sind auch die Charakter-Darstellungen und die Analysen des politischen Hintergrundes.“

Bewertung des Buches: ✮ ✮ ✮
Bewertung der Eignung zur Diskussion in Literaturkreisen: ✮ ✮ ✮ ✮

Wenn man den Schauplatz eines Romans aus eigener Anschauung kennt, hat man sofort eine positive Einstellung zu der Lektüre. Hier wird aber die Erinnerung an sonnige Urlaubswochen sofort vertrieben.

Schon die erste Zeile des lieben (!) Tagebuches ist ein Schock: „in 90 Minuten werde ich tot sein“. – Und dieses Wechselbad der Gefühle geht weiter. Neben einfühlsamen Naturbeschreibungen steht das lebensgefährliche Toben der Stürme. Einerseits gibt es Darstellungen zärtlicher Liebesbeziehungen; andererseits wieder brutale Kampfszenen. Raffiniertes Politiker-Kalkül wechselt ab mit einfühlsamer Hilfsbereitschaft. Zu den berührenden Abschnitten gehören die brutalen Verfolgungen der Juden, die auf der Insel keine Möglichkeiten hatten, sich zu verstecken oder zu flüchten.

Verwirrend ist nicht nur der dauernde Wechsel der Schauplätze (die Insel, das Festland, Berlin, Neuseeland (!) und die große Zahl der Akteure und Generationen), so dass man gezwungen ist, die Lesbarkeit zu erleichtern durch Anlage eines Personenverzeichnisses. Auch der Erzählstil ist ziemlich uneinheitlich: Neben Fehlgriffen wie „ein kleines Bad im Nazi-Mist“ (S. 54) oder: Ihr Magen „krümmte sich bei jedem Sturm“ (S. 274) stehen die großartigen Naturschilderungen des Wattführers Onna. – Gelungen sind auch die Charakter-Darstellungen und die Analysen des politischen Hintergrundes.

Personen

Im Roman tauchen zahlreiche Personen auf. Zur besseren Übersicht hier ein Personenverzeichnis:

Adda, geb. 1939
Johanne, geb. Ehlers, Addas Mutter
Joost, Addas Bruder
Wilhelm, Addas Vater
Eduard Kießling, 80 Jahre, Addas Mann
Frauke, Theda und Marijke, Töchter von Adda und Eduard,
Arne, 30 Jahre, Sohn von Frauke

Pastor Petersen
Onno Olsen, Wattführer, Addas Jugendfreund
Helen Burns, Besucherin aus Neuseeland
Bürgermeister Jupp Heinsen
Hein, sein Sohn

Großmutter Anni, Mutter von Wilhelm
Gustav Goldstein, geb. 1916
Martin Luserke, genannt Lu, Schulleiter
Okke, früher Hoteldirektor vom Hotel de Tiden

Essen passend zur Diskussion

Viele Lesekreise servieren einen Snack, Getränk oder ein Gericht, dass zum diskutierten Buch passt. Bei diesem Roman bieten sich dafür typische norddeutsche Gerichte an.

Im Buch werden folgende Gerichte erwähnt:
Fischsuppe mit Dorsch (Seite 33/34, 39)
Dornkaat (Seite 38)
Aal (Seiten 48 und 49)
Krabben (Seite 65)

Dazu können die angegebenen passenden Passagen aus dem Buch vorgelesen werden.

Wie wäre es dazu mit einer Dekoration des Tisches mit Muscheln, Strandgut, Sand und Servietten mit maritimen Motiven?

Weitere Informationen zum Buch und Juist

Die Autorin Anne Prettin kennt Juist. Sie ist in Oldenburg aufgewachsen, von dort ist es nicht weit auf die ostfriesischen Inseln. Zudem stammt die Familie ihres Mannes von Juist. Als Kind fuhr sie mit ihrer Familie mehrfach nach Juist, Langeoog, Wangerooge oder Spiekeroog.

Der Buchtitel ‚Die vier Gezeiten‘ bezieht sich auf die vier Schwestern gemeint, die so unterschiedlich sind wie Ebbe und Flut. …127: „Meine Mutter nannte uns Schwestern immer >ihre Gezeiten<. Vermutlich weil wir kamen gingen, wie es uns passte. (Seite 127) „Die vier Gezeiten. So hat meine Mutter uns immer genannt.“ (Seite 175) Siehe auch Seite 476.

Die Romanfigur Onno, der Wattführer, hat mit Heino Behring ein reales Vorbild. Er kennt das Watt wie kein anderer und hat Tausende von Urlaubern geführt und für diesen einmaligen und hochkomplexen Lebensraum sensibilisiert.

Juist ist eine der ostfriesischen Inseln in der Nordsee. Sie liegen vor der niedersächsischen Festlandsküste, dazwischen befinden sich große Wattbereiche. Es gibt sieben Inseln: Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Dazu gibt es noch sechs kleine, unbewohnte Inseln. Juist ist mit 17 Kilometern Länge die längste der ostfriesischen Inseln. Die Breite variiert zwischen 500 und 900 Metern. Auf Juist wohnen ca. 1.500 Einwohner. Die Insel ist autofrei; der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle. Die Verbindung zum Festland erfolgt über eine Fährverbindung und erfolgt in der Regel nur einmal täglich. Teile der Insel und das umliegende Wattenmeer gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. (Quelle: Wikipedia)

Zitate bzw. Gedanken aus dem Roman

„Die richtige Dosis Nähe – Distanz macht’s halt“ (Seite 127)

„Was war, war. Wichtig ist nur, was ist, was kommt und was man draus macht. Ich glaube das man mehrere Leben haben kann.“ (Seite 380)

„Manchmal müssen Dinge kaputt gehen, damit wir sie reparieren können“… (Seite 440)

„Es heißt, das man das Leben nur rückwärts verstehen kann, es aber vorwärts leben muss.“ (Seite 458)

„Dass sich die Geschichte wiederholt, immer und immer wieder, wenn man keinen Schlusspunkt setzt. Dass es Dinge gibt, die man vergessen muss, um weiter zu leben, und Dinge, die man beim Namen nennen muss. Damit sie nicht Geheimnisse bleiben und toxische Wirkung entfalten.“ (Seite 473)

„Es ist, wie es ist: Das Schlechte ist schlecht, das Schwierige schwierig. Warum konzentrieren wir uns nicht auf das, was gut und besser ist?“ (Seite 476)

Diskussionsfragen

Achtung: Manche Fragen enthalten Hinweise auf Ereignisse im Roman. Wir empfehlen, die Diskussionsfragen erst nach der Lektüre des Buch zu lesen.

  • Juist ist eine kleine Nordseeinseln mit nur 1.500 Einwohnern. Vom Festland ist sie nur mit der selten fahrenden Fähre erreichbar. Wie stellt sich im Roman dieser Mikrokosmos auf wenigen Quadratkilometern dar? Welchen Einfluss hat dieses Setting auf den Roman? Hilft es bei der Lektüre, wenn man bereits eine kleine Insel besucht hat?
  • Adda und Juist – diese Beziehung wird im Roman als die einer Hassliebe beschrieben (Seite 237). Kannst Du Addas Gefühle nachvollziehen? Könnten Sie sich vorstellen auf einer kleinen Insel zu leben? Was sind die Vorteile, was macht das Leben dort eventuell schwierig?
  • „Wir entscheiden selbst, wer wir sind, wer wir sein wollen. Wann wir wollen, wie lange und für wen. Ist es nicht für uns alle manchmal verlockend, uns neu zu erfinden?“ sagt Onno zu Adda. (Seite 105) Wie ist Ihre Meinung dazu? Ist das wirklich so einfach sich ‚neu zu erfinden‘?
  • Wie würdest Du die Beziehung zwischen Adda und ihrer Mutter Johanne beschreiben? Hat Johanne ihre Tochter belogen oder ihr bestimmte Informationen ‚nur‘ verschwiegen? Wie steht es mit Adda und ihren Töchtern? Wieviel Wahrheit braucht bzw. verträgt eine Familie oder eine Partnerschaft? Ist es richtig, etwas zu verschweigen, um die Seinigen zu schützen?
  • Beschreibe die Beziehung zwischen Adda und Onno. Was empfinden sie füreinander? Warum wollte Adda ihn nicht heiraten, als er ihr einen Antrag gemacht hat? Wie hätte eine gemeinsame Zukunft ausgesehen? Hat Adda die richtige Entscheidung getroffen, als sie Eduard heiratete oder wäre sie mit Onno glücklicher geworden?
  • Die Ankunft von Helen bringt Unruhe in die Familie, weckt Erinnerungen und deckt Geheimnisse auf. Wäre dies alles auch ohne Helen passiert oder brauchte es diese ‚Störung‘ von außen?
  • Großmutter Johanne, Mutter Adda, Wanda, Mareijke – sie alle bekamen nichteheliche Kinder. Und fanden – bis auf Mareijke – Männer, die bereit waren, die Vaterrolle anzunehmen. Das war nicht selbstverständlich in der damaligen Zeit.
    „Als hätte sich das ungewollte Schwangerwerden tief in die DNA der Familie gegraben.“, lautet ein Zitat auf Seite 474. Was ist damit gemeint? Welche Rolle spielen die echten Väter im Roman? Was ist, Ihrer Meinung nach, wichtiger, die genetische Verbindung oder der Vater, der das Kind beim Aufwachsen begleitet?
  • Im Roman gibt es zahlreiche Frauenfiguren. Wie werden Frauen im Buch dargestellt? Mit welcher der Frauen würden Sie sich gerne treffen und über was würden Sie sich mit ihr unterhalten wollen?
  • „Dass sich die Geschichte wiederholt, immer und immer wieder, wenn man keinen Schlusspunkt setzt. Dass es Dinge gibt, die man vergessen muss, um weiter zu leben, und Dinge, die man beim Namen nennen muss. Damit sie nicht Geheimnisse bleiben und toxische Wirkung entfalten.“ (Seite 473) Gedanken von Adda, als sie ihre gestorben geglaubte Tochter Wanda wieder trifft. Kannst Du diese Überlegungen nachvollziehen? Wie hätten Sie an Addas Stelle Wanda begrüßt, über was hätten Sie sich mit ihr unterhalten?
  • „Es ist, wie es ist: Das Schlechte ist schlecht, das Schwierige schwierig. Warum konzentrieren wir uns nicht auf das, was gut und besser ist?“ sagt Wanda am Ende des Romans zu ihrer Mutter Adda (Seite 476). Klingt so einfach, aber ist es das auch? Kann man schwierige Aspekte der Vergangenheit vergessen und sich nur auf das Positive konzentrieren? Wie sind Ihre Erfahrungen damit?
  • Im Roman gibt es zahlreiche interessante Gedanken – siehe oben unter ‚Zitate‘. Waren Ihnen diese ebenfalls aufgefallen? Regen solche Gedanken zum Nachdenken auch außerhalb der Lektüre an?
  • Der Roman spielt auf mehreren Zeitebenen. Die Gegenwart findet 2008 statt; daneben gibt es Rückblenden in die Jahre 1934, 1945, 1952, 1956 und 1978. Wir kamen Sie bei der Lektüre damit zurecht? Dazu meint die Autorin in einem Interview: „Dass ich das Gestern und Heute erst am Ende zusammenfüge, statt die Geschichte chronologisch und linear zu erzählen, ist dem Umstand geschuldet, dass ich DIE VIER GEZEITEN als Spannungsgeschichte angelegt habe. Ich verschaffe mir durch den Wechsel zwischen Personen, Ereignissen und Zeiten mehr Raum, die Dramatik bis zum Schluss aufrechtzuerhalten.“ Ist ihr das gelungen?
  • Ist der Roman eher ein Buch für weibliche Leserinnen? Wenn ja, warum? Hätte der Roman auch von einem (männlichen) Autoren geschrieben worden sein können?
  • Unsere Neuentdeckung des Monats: Ein Kind namens Hoffnung von Marie Sand

    Unsere Entdeckung des Monats:

    Ein Kind namens Hoffnung von Marie Sand

    20 Jahre, von 1938 – 1958, umspannt der Debütroman der Berliner Autorin. Als LeserIn wird man mitgenommen in das Leben von Elly Berger, die von der Köchin in einer jüdischen Familie zur heimlichen Heldin wird. Sie rettet deren Sohn Leon vor den Nazis, um ihn nach Ende des Krieges den Eltern zurück zu geben. Doch ihre Flucht aus Berlin wird beschwerlicher, dauert länger und endet anders, als geplant.

    „Als Autorin will ich die wahren Schicksale verstehen… Ich will nachfühlen, wie es wirklich geschah.“, so beschreibt die Autorin Marie Sand die Motivation für ihren historischen Roman.

    Wir stellen den Roman und die Autorin ausführlich vor und haben Diskussionsfragen sowie weitere Infos zusammengestellt.

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  • Unser besonderer Buchtipp: Tell von Joachim B. Schmidt

    Unser besonderer Buchtipp:

    Tell von Joachim B. Schmidt

    Wilhelm Tell – wer kennt ihn nicht, den legendären Schweizer Freiheitskämpfer, der mit dem Apfelschuss seiner Armbrust berühmt wurde? Oder die literarische Adaption von Friedrich Schiller? Später hat Max Frisch mit ‚Wilhelm Tell für die Schule‘ den Mythos nüchtern und aus einer anderen Perspektive erzählt.

    Joachim B. Schmidt traut sich mutig an den historischen Stoff heran und erzählt ihn neu und modern. Und hat Erfolg: Sein Roman wurde in diesem Jahr zum Lieblingsbuch des deutschschweizer Buchhandels gewählt.

    Wir stellen den Roman und den Autor ausführlich vor. Vom Diogenes Verlag gibt es dazu passende Diskussionsfragen.

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