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Drei

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Persönliche Bewertung:
4,7/5 (10)

Eignung für Lesekreise:
3,9/5 (9)


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Drei

Eine Frau sucht ein wenig Trost, nachdem ihr Mann sie und ihren Sohn verlassen hat. Eine zweite Frau sucht nach einem Zuhause und nach einem Zeichen von Gott, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Eine dritte Frau sucht etwas ganz anderes. Sie alle finden denselben Mann. Es gibt vieles, was sie nicht über ihn wissen, denn er sagt ihnen nicht die Wahrheit. Aber auch er weiß nicht alles über sie.

Orna, frisch geschiedene Mutter eines zehnjährigen Jungen, meldet sich auf einer Online-Dating-Plattform an, auch wenn sich das Flirten mit anderen Männern noch sehr fremd anfühlt. Emilia ist fremd in Israel. Als der alte Mann, den sie pflegt, stirbt, muss die Lettin wieder bei null anfangen. Und wendet sich an den Sohn der Familie um Rat. Ella braucht dringend Pause von ihren drei kleinen Kindern. Zum Beispiel eine Zigarettenpause im Café mit einem sympathischen Unbekannten. Wie gefährlich die Sehnsucht nach Liebe und Nähe sein kann – ein atemberaubender Roman über drei unvergessliche Frauen und einen Mann, den sie am besten nie kennengelernt hätten.

Leseprobe

Pressestimmen

»Rund um Mishanis neuen Roman Drei gibt es einen Hype, als ginge es um die neueste Staffel Game of Thrones.«
Yedioth Ahronot, Tel Aviv

Über Dror Mishani

Dror Mishani, geboren 1975 in Cholon bei Tel Aviv, wurde mit seinen Kriminalromanen rund um Inspektor Avi Avraham international bekannt. Neben dem Schreiben ist er Literaturwissenschaftler, sein Spezialgebiet ist die Geschichte der Kriminalliteratur. Mit ›Drei‹ gelang Dror Mishani der Durchbruch, der Roman wurde in Israel zu einem Mega-Bestseller und einem literarischen Phänomen, eine Verfilmung ist geplant. Dror Mishani lebt mit seiner Familie in Tel Aviv.

Webseite von Dror Mishani: www.d-a-mishani.com

Interview mit Dror Mishani (Quelle: Diogenes)

Bücher von Dror Mishani

  • Vermisst (2011)
  • Die Möglichkeit eines Verbrechens (2013)
  • Die schwere Hand (2015)
  • Drei (2018), 2019 in Deutsch erschienen

 

  • Unser Thema des Monats: Die besten Buchtipps der Auslandskorrespondentinnen vom Magazin Deine Korrespondentin

    Unser Thema des Monats:

    Buchtipps von Auslands-Korrespondentinnen

    Die Journalistinnen, die für das Frauenmagazin Deine Korrespondentin schreiben, sind weltweit zuhause.

    Für MeinLiteraturkreis haben einige von ihnen ihre persönlichen Buchtipps zusammengestellt – schließlich kennen sie sich in „ihrem“ Land am besten aus…

    Zusammen gekommen sind 19 Buchempfehlungen aus 6 Ländern: Frankreich, die Niederlande, Russland, Irland, Namibia und Italien.

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  • Unsere Entdeckung des Monats: Scham von Inés Bayard

    Unsere Entdeckung des Monats:

    Scham von Inés Bayard

    Marie ist glücklich verheiratet mit Laurent, beide wünschen sich ein Kind. Doch eines Abends wird Marie vergewaltigt. Doch die junge Frau schweigt. Nur wir als Leser werden Zeugen ihrer verletzten Seele und ihrer Scham. Aber Marie kann mit dem Schweigen nicht leben; ihr nahezu perfektes Leben gerät aus den Fugen und steuert auf eine Katastrophe zu.

    Autorin ist die Französin Bayard, geboren 1992. Scham ist ihr erster Roman und stand auf der Longlist für den Prix Goncourt 2018.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor – inklusive Themen für eine Diskussion im Lesekreis:

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  • Unser Taschenbuch des Monats: Die Pest von Albert Camus

    Taschenbuch des Monats:

    Die Pest von Albert Camus

    Der Klassiker ist in Corona-Zeiten der Roman der Stunde – in vielen Ländern ist die Nachfrage riesengroß. Warum wollen so viele dieses Buch gerade jetzt lesen?

    Camus wurde 1913 im damaligen Französisch-Nordafrika, dem heutigen Algerien, geboren. Später zog er nach Paris. Gleich seine ersten Werke, Der Mythos des Sisyphos und Der Fremde machten ihn bekannt. 1957 erhielt Camus den Nobelpreis für Literatur. 1960 starb er, mit nur 46 Jahren.

    Wir stellen Buch und Autor ausführlich vor und haben Diskussionsfragen zum Roman zusammengestellt:

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