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Aktuelle Literaturverfilmungen im Kino

Auf diese Literaturverfilmungen dürfen wir uns jetzt und in den nächsten Monaten freuen:

Berlin Alexanderplatz (ab 16. April 2020)

In seinem Roman „Berlin Alexanderplatz“ folgte Alfred Döblin dem Außenseiter Franz Biberkopf auf seinem mühevollen Weg in ein anständiges Leben – ein nahezu aussichtsloses Unterfangen in der anonym-gnadenlosen Großstadt. Die Geschichte aus dem Jahr 1929 wird jetzt für die Leinwand adaptiert und in das Berlin von heute verlegt. Aus Döblins Romanklassiker entsteht so die aktuelle Geschichte einer Migration, einer Liebe und einer Stadt.

Narziss und Goldmund (ab 12. März 2020)

Novize Narziss und der junge Goldmund freunden sich als Kinder im Kloster an. Als junge Männer gehen sie unterschiedliche Wege. Bei der Wiederbegegnung, 15 Jahre später beauftragt der Abt Narziss Goldmund, der inzwischen als Bildhauer arbeitet, mit eine wichtigen Arbeit.
Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse (1877 – 1962) schrieb das Buch 1930.

Emma (ab 5. März 2020)

Emma hat sich vorgenommen, nie zu heiraten. Stattdessen genießt sie ihre Rolle als Ehestifterin. Eine weitere Verfilmung des Romanklassikers von Jane Austen, der bereits 1816 erschien.

Ruf der Wildnis (ab 20. Februar 2020)

Jack Londons berühmter Roman erschien bereits 1903. Jetzt kommt er (erneut) ins Kino – mit digitaler Tricktechnik und einem berühmten Hauptdarsteller: Harrison Ford spielt den Abenteurer John Thornton, der in dem Hund Buck den Freund für’s Leben findet.

Intrige (ab 6. Februar 2020)

Der Regisseur Roman Polanski verfilmt die legendäre Dreyfus-Affäre. Das Drehbuch schrieb Robert Harris, auf dessen Buch der Film basiert. Interessant, dass die Affäre aus Sicht eines Geheimdienstmitarbeiters erzählt wird. Dies ist bereits der neunte Spielfilm zum Thema.

Little Women (ab 30. Januar 2020)

Alcotts autobiografische Geschichte stellt die vier Schwestern Jo, Meg, Beth und Amy in den Mittelpunkt, die zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs ihren Platz im Leben suchen. Der Film basiert auf dem Jugendbuch von Louisa May Alcott (1832 – 1888) und ist für sechs Oscars nominiert.

Romys Salon (ab 30. Januar 2020)

Margot muss mehr arbeiten und so soll Romy die Nachmittage bei ihrer Oma verbringen. Doch die wird mehr und mehr vergesslich. Berührende Erzählung über die junge Romy und ihre zunehmend demente Großmutter. Der Film basiert auf dem Buch ‚Romys Salon‘ von Tamara Bos.

Dr. Dolittle (ab 30. Januar 2020)

Nach dem Kinderbuch ‚Dokktor Dolittle und seine Tiere‘ von Hugh Lofting, das 1920 erschien. Der britische Autor schrieb bis zu seinem Tod 1947 noh sieben weitere Fortsetzungen.

Bereits 1967 gab es eine erste große Filmadaption, mit über 1.000 echten Tieren und als Musical. Der Film erhielt 2 Oscars und war für weitere sieben Oscars nominiert. 1998 und 2001 gab es eine Neuverfilmung mit Eddie Murphy in der Hauptrolle.

Das geheime Leben der Bäume (ab 23. Januar 2020)

Sein Buch war 2015 ein Bestseller. Jetzt kommt ‚Das geheime Leben der Bäume‘ von Peter Wohlleben ins Kino und auf die große Leinwand. Die Dokumentation gibt einen Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume. Und: Mit jedem verkauften Ticket wird ein Baum gepflanzt.

 

  • Aktuelle Literaturverfilmungen

    Aktuelle Literaturverfilmungen:

    Berlin Alexanderplatz (ab 16.4.)

    Narziss und Goldmund (ab 12.3.)

    Emma (ab 5.3.)

    Ruf der Wildnis (ab 20.2.)

    Weitere Infos zu aktuellen Kinofilmen, die auf Büchern basieren:

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  • Unsere Neuentdeckung des Monats: Mittagsstunden von Dörte Hansen

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    Mittagsstunde von Dörte Hansen

    Am Beispiel eines fiktiven Dorfes erzählt die Autorin vom Strukturwandel der Landwirtschaft ab den 1960er Jahren und seine Auswirkungen auf das Leben der Bewohner bis heute. Hansens erster Roman »Altes Land« wurde 2015 zum »Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels« gekürt.

    Dörte Hansen, geboren 1964 in Husum, lernte in der Grundschule, dass es außer Plattdeutsch noch andere Sprachen auf der Welt gibt. Nach einem Sprachenstudium und einer Promotion in Linguistik arbeitet sie heute als Autorin für Hörfunk und Print.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor:
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  • Unser Taschenbuch des Monats: Das Sandkorn von Christoph Poschenrieder

    Unsere Taschenbuch des Monats:

    Das Sandkorn von Christoph Poschenrieder

    Ein Mann streut Sand aus Süditalien auf den Straßen von Berlin aus. In Zeiten des Kriegs ist solch ein Verhalten nicht nur seltsam, sondern verdächtig. Der Kommissar, der den Fall übernimmt, stößt unter dem Sand auf eine Geschichte von Liebe und Tabu zwischen zwei Männern und einer Frau. Ein Zeitbild von 1914, aus drei ungewöhnlichen Perspektiven.

    Das Buch wurde 2014 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

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