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Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas
Anaconda
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Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas

Heinrich von Kleists Michael Kohlhaas, »einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit«, zählt zu den eindrucksvollsten Gestalten der Weltliteratur.

Der Rosshändler Kohlhaas, vom Junker Wenzel von Tronka unrechtmäßig um zwei seiner Pferde gebracht, streitet für Gerechtigkeit: Als ihm diese auf juristischem Weg verwehrt bleibt, beginnt er einen blutigen Rachefeldzug gegen seinen Übeltäter. Schließlich erfährt er Genugtuung doch für das auf der Suche nach Gerechtigkeit begangene Unrecht zahlt Kohlhaas mit seinem Leben.

Über Heinrich von Kleist

Leben und Werk Heinrich von Kleists, der 1777 in Frankfurt/Oder als Sohn eines preußischen Hauptmannes geboren wurde und früh verwaiste, sind durchzogen von Widersprüchen und Brüchen. Er wurde auf eigenen Wunsch aus dem Militärdienst entlassen, beendete auch sein Studium vorzeitig und hoffte, nach einer aufgelösten Verlobung und verschiedenen Reisen, als freier Dichter Anerkennung zu erfahren. Lebenslang wurde er von schweren seelischen Krisen begleitet. Seine Dramen wie „Penthesilea“ oder „Der zerbrochene Krug“ und Erzählungen wie „Michael Kohlhaas“ gehören heute zur Weltliteratur, während sein Werk zu Lebzeiten unverstanden blieb. Durch seinen Selbstmord am Berliner Wannsee, wo er sich und seine Freundin Henriette Vogel im November 1811 erschoss, erfüllte sich seine lebenslange Todessehnsucht.

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