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Olgas Haus
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Olgas Haus

Zwölf Geschichten haben sich in Olgas Haus versammelt – Geschichten über verliebte Frauen, ältere Damen, arme Verwandte und schrullige Außenseiter, geschrieben mit Ljudmilas Ulitzkajas ganzer erzählerischer Meisterschaft und dem unvergleichlichen Charme einer Autorin, die ihre Figuren wirklich liebt und versteht.

Pressestimmen

“Ljudmila Ulitzkaja erzählt mit Liebe und Spott, mit Humor und Wehmut. Sie tritt den Tatbeweis an, dass die russische Gegenwartsliteratur das Erzählen nicht verlernt hat.” Neue Züricher Zeitung

Diese Schriftstellerin ist wunderbar!” Elke Heidenreich in “Lesen !”

“Manchmal, wenn man Glück hat, entsteht aus der Begegnung mit der Lektüre ein Liebesverhältnis. … und ein solches Erlebnis beschert uns Ljudmila Ulitzkaja in den zwölf Erzählungen…” Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über Ljudmila Ulitzkaja

Ljudmila Ulitzkaja, geboren 1943, hat mehrere Jahre als Genetikerin gearbeitet, bevor sie zu schreiben begann. 1983 wurden erstmals Texte von ihr veröffentlicht. Mit der Erzählung “Sonetschka” etablierte sie sich 1992 als Autorin. Ihre Werke sind in 17 Sprachen übersetzt worden. Ljudmila Ulitzkaja lebt in Moskau.

“Viele halten sie für die beste zeitgenössische russische Autorin. Und es ist nicht schwer zu verstehen, warum.” Booklist

“Ljudmila Ulitzkaja ist eine Autorin der leichten, ironischen Töne, und immer sieht sie mit Begeisterung, Nachsicht und Humor auf das Leben und seine verzwickten Irrwege.” Der Spiegel

Auszeichnungen

  • 1996: Prix Médicis, Frankreich, für die Erzählung Sonetschka
  • 2001: Russischer Booker-Preis
  • 2005: Jugendbuch des Monats (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur)
  • 2006: Penne Preis, Italien
  • 2008: Grinzane Cavour, Italien
  • 2008: Aleksandr-Men-Preis, Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • 2011: Prix Simone de Beauvoir pour la liberté des femmes
  • 2014: Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur

Werke von Ljudmila Ulitzkaja

  • 1992: Сонечка/Sonečka. deutsch: Sonetschka: eine Erzählung. 1992
  • 1996: Медея и ее дети/Medeja i eë deti. deutsch: Medea und ihre Kinder. 1997
  • 1998: Веселые похороны/Vesëlyje pochorony. deutsch: Ein fröhliches Begräbnis. 1998
  • 2000: Казус Кукоцкого/Kazus Kukockov, deutsch : Reise in den siebenten Himmel. 2001
  • 2003: Сквозная линия/Skvoznaja linija. deutsch: Die Lügen der Frauen. 2003
  • 2003: Детство сорок девять/Detstvo sorok devjať. deutsch: Ein glücklicher Zufall und andere Kindergeschichten. 2005
  • 2004: Искренне Ваш Шурик/Iskrenne Vaš Šurik. deutsch: Ergebenst, euer Schurik. 2005
  • 2006: Даниэль Штайн, переводчик/Daniėľ Štajn, perevodčik. deutsch: Daniel Stein. 2009
  • 2010: Зеленый шатер/Zelënyj šatër. deutsch: Das grüne Zelt. 2012
  • „Meine Geschichte. Meine Geschichten.“ In: Ljudmila Ulitzkaja „Ich kann Politik überhaupt nicht leiden, aber die Situation zwingt mich dazu, politisch zu sein.“ = Xing – ein Kulturmagazin, Heft 23, 2012
  • Kleinbürger-Ameisen und Libellen der Bohème. Deutsch in: Süddeutsche Zeitung, 23. Februar 2013, S. 17 (Autobiografischer Text über ihre familiäre Herkunft)

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    Alle Romane von Kent Haruf spielen in der fiktiven Kleinstadt Holt in Colorado. Er selbst wurde in diesem US-Bundesstaat geboren, lebte lange und starb dort.

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