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Reading Notes: Mein Buch der schönen Sätze
Thiele & Brandstätter Verlag
EUR 10,00

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3 Bewertungen

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Reading Notes: Mein Buch der schönen Sätze

Das bietet das Lesejournal: Platz für 98 Bücher. Jeweils zwei Seiten im Format Din-A6 pro Buch. Dazu 36 Seiten für persönliche Listen wie beispielsweise ‚Bücher, die ich als Kind geliebt habe‘, ‚Meine Lieblingsbücher‘, ‚Meine Lieblingsautorinnen und -autoren‘, ‚Bücher, die mich und mein Leben verändert haben‘, Bücher, die ich gerne verschenke‘, ‚Empfehlungen von Freundinnen und Freunden‘, etc. (jeweils 2 Seiten)

Das gefällt unsDas Lesetagebuch macht einen handlichen Eindruck, ist mit einem Softcover in Leinenoptik versehen und verfügt über ein Lesebändchen. Das Buch gibt es in drei verschiedenen Umschlägen: mit Schmetterlingen, Tauben oder Blumen. Dem Buch ist ein Booklet beigelegt, in dem die Herausgeberin Andrea Koßmann ihre rund 50 Lieblingsromane empfiehlt.

Kleines Manko: Die Designs sind recht verspielt und daher wohl eher für ein weibliches und jüngeres Publikum geeignet. Ein Inhaltsverzeichnis (zum Selberausfüllen) wäre bei der Anzahl der eintragbaren Bücher hilfreich gewesen.

Preis / Format / Gewicht: 10,00 Euro, 12,0 x 17,5 cm, 285 Gramm

Fazit: Ein schönes handliches Büchlein für weibliche Leserinnen, in das nicht nur schöne Sätze, sondern auch der eigene Leseeindruck zu einem Buch eintragen werden kann.

Anmerkung: Das Büchlein wird von Andrea Koßmann herausgegeben. Koßmann betreibt seit über 10 Jahren die Internetseite Kossis Welt (www.kossis-welt.de), auf der sie jeden Monat Bücher rezensiert. 2009 kam sie auf die Idee, für ihre Blogleser Bücher-Videos zu drehen. Sie war damals die erste Buch-Youtuberin, die in ihren Videos Bücher besprach.

Lesetagebücher sind tolle Geschenke – für andere und sich selbst. Und wer gerne viele Bücher liest, wird diese Tagebücher lieben. Wir stellen rund zehn Lesetagebücher ausführlich vor: »Zur Übersicht

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  • Unser Buch des Monats März 2018: Das etruskische Lächeln von José Luis Sampedro

    Unser Buch des Monats:

    ‚Das etruskische Lächeln‘ von José Luis Sampedro

    Kinostart: 12. April!

    Sampedro erzählt die bewegende Geschichte eines grantigen alten Mannes, der sich aus gesundheitlichen Gründen vom Land auf den Weg in die Stadt zu seinem Sohn macht. Sie hatten sich über die Jahre entfremdet und zunächst fällt es beiden schwer einen Zugang zueinander zu finden.

    José Luis Sampedro wurde 1917 in Spanien geboren und starb 2013. ‚Das etruskische Lächeln‘ war sein bekanntester Roman.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor und verlosen ein Buch-/Filmpaket an einen Lesekreis:
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  • Unsere Neuentdeckung des Monats März 2018: Ikarien von Uwe Timm

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    Ikarien von Uwe Timm

    Uwe Timm wendet sich in seinem neuen Roman wieder einem historischen Thema von aktueller gesellschaftspolitischer Relevanz zu: Er beschreibt den intellektuellen Werdegang und wissenschaftlichen Forschungsweg des Eugenikers Alfred Ploetz.

    Einem internationalen Publikum bekannt wurde Timm mit seiner Novelle ‚Die Entdeckung der Currywurst‘.
    Übrigens: Von wenigen Autoren empfehlen wir auf unserer Webseite so viele Bücher wie von Uwe Timm.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Autor des Monats März 2018: Heinrich Böll

    Unser Autor des Monats:

    Heinrich Böll

    Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. In seinen Werken setzte er sich vor allem mit der jungen Bundesrepublik auseinander.

    1972 erhielt Böll den Literaturnobelpreis. Letzten Dezember hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert.

    Wir stellen Heinrich Böll ausführlich vor und verlosen mehrere Buchpakete vom dtv-Verlag an Lesekreise:
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