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Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
Diana Taschenbuch
EUR 9,99

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8 Bewertungen

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Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit

Zwei Dinge prägten das Leben der Caroline von Wolzogen (1763-1847): ihre schriftstellerische Tätigkeit und die Nähe zu ihrem Schwager Friedrich Schiller. Er liebte die Schwestern von Lengefeld, heiratete, weil Caroline ablehnte, Charlotte und wollte dennoch beide immer um sich haben – Charlotte für das alltäglich Praktische und Caroline für das geistig Höhere.

Charlotte, die in zweiter Ehe mit dem Geheimrat von Wolzogen verheiratet war, mußte erfahren, was es heißt, mit einem Genie in der Familie zu leben und an seiner Seite ihren eigenen Weg als Schriftstellerin zu finden. Ihr Roman ‚Agnes von Lilien‘ erregte großes Aufsehen. Sie wurde von Goethe geschätzt und von Wilhelm von Humboldt bewundert. Mit der Biographie über ihren Schwager schuf sie die Grundlage für Schillers Nachruhm. Was sie in dieser Biographie aus Rücksicht auf noch lebende Zeitgenossen verschweigen mußte und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatte, wird in diesem Buch erzählt.

Pressestimmen

»Renate Feyls bisher bestvorbereitete Romanexpedition in die Literaturgeschichte« FAZ

»Literaturgeschichte, so leichthändig für ein großes Publikum aufgearbeitet, macht endlich wieder Spaß.« Neue Zürcher Zeitung

»Es ist eine sympathische, mutige Frau, der Feyl ihre Stimme leiht – in einer gelungenen Balance zwischen intimer Familienchronik und ironischer Distanz zum Geniekult.« Der Standard, Wien

»Die Verfasserin arbeitet sich zu stilistischer Meisterschaft vor. Sie formuliert flüssig und gewandt, so dass es eine Lust ist, ihren gedanklichen Volten zu folgen.« Märkische Allgemeine Zeitung

Über Renate Feyl

Renate Feyl wurde 1944 in Prag geboren. Nach dem Studium der Philosophie begann sie, sich mit Essays und Romanen einen Namen zu machen. Bekannt wurde sie durch ihr 1981 in der DDR, 1983 in der BRD erschienenes Buch »Der lautlose Aufbruch. Frauen in der Wissenschaft«. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr heutiges Spezialgebiet sind biografische Romane über bedeutende historische Persönlichkeiten.

Bücher von Renate Feyl

  • Rauhbein, 1968
  • Das dritte Auge war aus Glas. Eine Studentengeschichte, 1971
  • Bau mir eine Brücke, 1972
  • Bilder ohne Rahmen, 1977
  • Der lautlose Aufbruch, 1981
  • Idylle mit Professor, 1986
  • Ausharren im Paradies, 1992
  • Die profanen Stunden des Glücks, 1996
  • Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit, 1999
  • Streuverlust, 2004
  • Aussicht auf bleibende Helle: Die Königin und der Philosoph, 2006
  • Lichter setzen über grellem Grund, 2011

 

 

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  • Unser Buch des Monats März 2018: Das etruskische Lächeln von José Luis Sampedro

    Unser Buch des Monats:

    ‚Das etruskische Lächeln‘ von José Luis Sampedro

    Kinostart: 12. April!

    Sampedro erzählt die bewegende Geschichte eines grantigen alten Mannes, der sich aus gesundheitlichen Gründen vom Land auf den Weg in die Stadt zu seinem Sohn macht. Sie hatten sich über die Jahre entfremdet und zunächst fällt es beiden schwer einen Zugang zueinander zu finden.

    José Luis Sampedro wurde 1917 in Spanien geboren und starb 2013. ‚Das etruskische Lächeln‘ war sein bekanntester Roman.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor und verlosen ein Buch-/Filmpaket an einen Lesekreis:
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  • Unsere Neuentdeckung des Monats März 2018: Ikarien von Uwe Timm

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    Ikarien von Uwe Timm

    Uwe Timm wendet sich in seinem neuen Roman wieder einem historischen Thema von aktueller gesellschaftspolitischer Relevanz zu: Er beschreibt den intellektuellen Werdegang und wissenschaftlichen Forschungsweg des Eugenikers Alfred Ploetz.

    Einem internationalen Publikum bekannt wurde Timm mit seiner Novelle ‚Die Entdeckung der Currywurst‘.
    Übrigens: Von wenigen Autoren empfehlen wir auf unserer Webseite so viele Bücher wie von Uwe Timm.

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  • Unser Autor des Monats März 2018: Heinrich Böll

    Unser Autor des Monats:

    Heinrich Böll

    Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. In seinen Werken setzte er sich vor allem mit der jungen Bundesrepublik auseinander.

    1972 erhielt Böll den Literaturnobelpreis. Letzten Dezember hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert.

    Wir stellen Heinrich Böll ausführlich vor und verlosen mehrere Buchpakete vom dtv-Verlag an Lesekreise:
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