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Weitlings Sommerfrische
Piper Taschenbuch
EUR 11,00

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Weitlings Sommerfrische

Wie wäre es, in die eigene Vergangenheit zu reisen? Sten Nadolny versetzt seinen verblüfften Helden zurück in dessen Jugend – und öffnet ihm nicht nur die Augen über sich selbst, sondern greift auch in seinen scheinbar vorgezeichneten Lebenslauf ein.

In einem Sommergewitter kentert das Segelboot des angesehenen Berliner Richters Wilhelm Weitling. Er kommt nur knapp mit dem Leben davon, muss aber feststellen, dass ihn sein Unfall fünfzig Jahre in die Vergangenheit zurückgeworfen hat. Neugierig, aber auch mit sanfter Kritik begleitet er den Jungen, der er einmal war, durch die Tage nach dem Sturm. Wer ist er damals gewesen? Und wie konnte aus diesem Menschen der werden, der er heute ist? Muss er die Erinnerung an seine Eltern, seine erste Liebe, seine Berufswahl, sein ganzes Leben revidieren? Und wird er zu seiner Frau und in sein altes Leben zurückkehren dürfen?

Ausgezeichnet mit dem Rheingau Literaturpreis 2012 und dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag 2012.

»Dieser charmant verspielte Roman ist tiefsinnig, ohne verblasen zu sein, ist tröstlich ohne jeden Anflug von Kitsch.« FAZ

»Ein Roman, der Ferien vom Ich macht, so erfrischend wie ein sommerlicher Segeltörn.« Westfälische Rundschau

»Warum er Schriftsteller geworden ist? Sten Nadolny hat mit dem Roman ‚Weitlings Sommerfrische‘ eine witzig-ironische Antwort darauf gegeben. Eine Art literarische Autobiographie und ein philosophisches Gedankenexperiment.« Die Presse

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  • Unser Buch des Monats März 2018: Das etruskische Lächeln von José Luis Sampedro

    Unser Buch des Monats:

    ‚Das etruskische Lächeln‘ von José Luis Sampedro

    Kinostart: 12. April!

    Sampedro erzählt die bewegende Geschichte eines grantigen alten Mannes, der sich aus gesundheitlichen Gründen vom Land auf den Weg in die Stadt zu seinem Sohn macht. Sie hatten sich über die Jahre entfremdet und zunächst fällt es beiden schwer einen Zugang zueinander zu finden.

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  • Unsere Neuentdeckung des Monats März 2018: Ikarien von Uwe Timm

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    Ikarien von Uwe Timm

    Uwe Timm wendet sich in seinem neuen Roman wieder einem historischen Thema von aktueller gesellschaftspolitischer Relevanz zu: Er beschreibt den intellektuellen Werdegang und wissenschaftlichen Forschungsweg des Eugenikers Alfred Ploetz.

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  • Unser Autor des Monats März 2018: Heinrich Böll

    Unser Autor des Monats:

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    Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. In seinen Werken setzte er sich vor allem mit der jungen Bundesrepublik auseinander.

    1972 erhielt Böll den Literaturnobelpreis. Letzten Dezember hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert.

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