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Krimi-Literaturkreis ‘Tatort Peine’

Literaturkreis-Tatort-PeineHat Ihr Literaturkreis einen Namen oder ein sich durch alle Treffen durchziehendes Thema?

Wir nennen uns „Tatort Peine“ und beschäftigen uns hauptsächlich mit Krimis. Das reicht vom seichten Krimi à la Agatha Christie bis hin zu blutrünstigen Geschichten von Sebastian Fitzek oder Jo Nesbo.

Wie lange gibt es Ihre Gruppe schon?

Wir haben uns am 1. Juli 2015 zum ersten Mal getroffen, wollen aber stetig wachsen und freuen uns daher über jeden und jede, die mitmachen möchte.

Wie viele Mitglieder haben Sie? Wie viele Männer, wie viele Frauen? Wie alt sind Ihre Mitglieder?

Derzeit sind wir sechs krimibegeisterte Frauen

Wie oft treffen Sie sich? Wo?

Wir treffen uns jeden ersten Montag im Monat in der Krimistube Peine (www.krimistube-peine.de) – einen besseren Ort hätte man nicht wählen können. Unser Mitglied Sabine Schymosch betreibt die Krimistube seit einiger Zeit, in der man kostenlos (wer hätte es gedacht) Krimis ausleihen kann.

Gibt es Speisen oder Getränke auf Ihren Treffen? Wenn ja, was essen Sie (Snacks, warm/kalt, mehrere Gänge)? Wer bereitet das Essen vor?

Es gibt Getränke und hin und wieder etwas zu naschen. Sabine Schymosch von der Krimistube kümmert sich immer liebevoll um unser Wohl.

Wer leitet die Diskussion? Werden Informationen über den Autor/die Autorin oder das Buch vorbereitet? Wenn ja, von wem?

Die Fäden laufen bei Kathrin Bolte zusammen. Allerdings sind wir alle gleichberechtigt. Wer Ideen hat, bringt diese vor und dann wird darüber entschieden.

Welche Arten von Büchern lesen Sie?

Wie der Name unseres Literaturkreises bereits vermuten lässt, schlägt unser Herz für Krimis.

Wie wählen Sie Ihre Bücher aus? Wird bei jedem Treffen ein neues Buch ausgesucht oder bestimmen Sie die Bücher für mehrere Treffen?

Da wir uns einmal im Monat treffen, wird bisher zu jedem Treffen ein neues Buch ausgewählt, das dann jeder liest und anschließend darüber gesprochen wird. Wir haben uns aber offen gelassen, wie wir es in Zukunft handhaben wollen. Da wir auch gemeinsam zu Lesungen und anderen Krimi-Events fahren, gibt es auch darüber bei den Treffen ausreichend Gesprächsstoff. Es geht also nicht immer nur um ein bestimmtes Buch.

Gibt es Bücher, die Sie aufgrund der Diskussion in Ihrer Gruppe anderen Literaturkreisen empfehlen wollen?

Derzeit nicht. So weit sind wir noch nicht. Bislang haben wir erst ein Buch gemeinsam gelesen und besprochen. Das war „Bloody Rosemary“ von Katharina M. Mylius, erschienen im Goldfinch Verlag. Der Krimi sorgte schon für ordentlich Gesprächsstoff.

Welche Flops in der Buchauswahl hatten Sie schon?

Bislang keine. Bei einem Buch ja auch nicht schwer. :-)

Wie erhalten Sie Ihren Spaß?

Wir sind so eine lustige Truppe, da kommt der Spaß von ganz alleine.

Welche Tipps können Sie anderen Literaturkreisen geben?

Wir denken, dass das Zusammensein und -bleiben nur funktionieren kann, wenn alle in der Gruppe gleichberechtigt sind. Ihre Meinung frei sagen können und die Meinung dann auch von anderen akzeptiert wird. Zudem sollte man sich nicht zu sehr auf ein Vorgehen versteifen. Das kann auf Dauer langweilen.

Haben Sie nette Anekdoten, die Sie mit anderen Literaturkreisen teilen möchten?

Bei unserem ersten Treffen wurden Kathrin Bolte die Nummernschilder ihres Autos geklaut und so hatten wir gleich am ersten Abend einen echten Kriminalfall mit Polizei und allem drum und dran.

Gibt es noch etwas Besonderes oder Interessantes über Ihre Gruppe, das Sie gerne erzählen möchten?

Wir hoffen einfach, dass die Literaturwelt noch ganz viele spannende Krimis hervorbringt, damit uns der Stoff nicht ausgeht. Des Weiteren würden wir uns über Kontakte zu anderen Literaturkreisen freuen – vielleicht kann man sich ja mal treffen und austauschen?

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Die besten Buchempfehlungen und Buchtipps dieses Lesekreises und der anderen Literaturkreise des Monats haben wir für Sie zusammengestellt. » zu den Buchempfehlungen und Buchtipps

Sie sind Mitglied eines Literaturkreises und möchten Ihn gerne auf unserer Webseite vorstellen? Schreiben Sie eine kurze Mail an kontakt@mein-literaturkreis.de und überzeugen Sie uns, dass Ihre Gruppe ‘Literaturkreis des Monats’ werden soll.

Die Vorstellungen weiterer Literaturkreise oder Lesekreise finden sie hier.

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Sun-Mi Hwangs erstmals auf Deutsch erhältlicher Klassiker ist eine Fabel über Liebe und Verlust, über Vertrauen und Enttäuschung und darüber, dass der Unterschied zwischen Mensch und Tier kleiner ist, als man meint.

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FOLGEN SIE KNAUS

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  • Buchtipps Asien

    Unser Thema des Monats:

    Buchtipps Asien: 10 Länder – 10 Bücher

    Sie würden in Ihrem Literaturkreis gerne ein Buch aus einem ganz anderen Kulturkreis diskutieren? Wie wäre es mit Asien? Zusammen mit Litprom e.V., einem Förderer der Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Arabischen Welt, wollen wir Ihnen empfehlenswerte Bücher aus anderen Ländern vorstellen. Den Anfang macht ASIEN!

    » zu den Buchtipps aus Asien

  • Buch des Monats April 2017

    Unser Buch des Monats:

    ‘Das Lächeln meiner Mutter’ von Delphine de Vigan

    Ein Schock: Gerade hatte Delphine de Vigan Erfolg als Schriftstellerin, da findet sie ihre Mutter – Selbstmord. Sie entscheidet sich das Leben ihrer Mutter nachzuvollziehen und schreibt ein Buch, um ihren Freitod zu verstehen.

    De Vigan gelingt nicht nur eine Annäherung an ihre Mutter, sie zeichnet auch ein Zeitbild der 50er, 60er und 70er Jahre in Frankreich. Auf dem Weg dahin läßt sie uns Leser teilhaben.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor und verlosen ein Buchpaket vom Droemer Verlag an einen Lesekreis:

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  • Unsere Neuentdeckung des Monats

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    ‘Unsere Seelen bei Nacht’ von Kent Haruf

    Kent Haruf (1943–2014) war ein amerik. Schriftsteller; ‘Unsere Seelen bei Nacht’ war sein letzter Roman.

    Die ältere Witwe Addie klingelt eines Abends bei Louis, ihrem Nachbarn: Ob sie nicht ab und zu die Nacht zusammen verbringen wollen? Denn nachts ist die Einsamkeit am schlimmsten. Es geht nicht um Sex, sondern um Nähe und Geborgenheit. Ein berührender und lebensweiser Roman über zweite Chancen und die Freiheit des Alters.

    Alle Romane von Kent Haruf spielen in der fiktiven Kleinstadt Holt in Colorado. Er selbst wurde in diesem US-Bundesstaat geboren, lebte lange und starb dort.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Autor des Monats: Franz Kafka

    Unser Autor des Monats:

    Franz Kafka

    Kafka war zu seinen Lebzeiten wenig bekannt. Der Qualität seiner Werke war er sich nicht bewußt.

    Er wies seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod an, die noch nicht veröffentlichten Texte zu vernichten. Nach seinem frühen Tod mit 40 Jahren hielt sich Brod jedoch nicht an den Wunsch Kafkas; er überarbeitete und veröffentlichte die Schriften und verhalf ihm so – posthum – zu Weltruhm. Heute gilt Kafka als einer der meistgelesene Autoren deutscher Sprache.

    Wir stellen den Autor ausführlich vor und verlosen ein Buchpaket an einen Lesekreis:

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