• Die Literaturcommunity für Lese- und Literaturkreise und anspruchsvolle LeserInnen.

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Online-Lesekreis Les(e)bar

Hat Ihr Literaturkreis einen Namen oder ein sich durch alle Treffen durchziehendes Thema?

Der Name unseres Literaturkreises ist „Les(e)bar“.

Wie lange gibt es Ihre Gruppe schon?

Die „Les(e)bar“ gibt es seit Januar 2014.

Wie viele Mitglieder haben Sie? Wie viele Männer, wie viele Frauen? Wie alt sind Ihre Mitglieder?

Derzeit haben wir 14 Mitglieder – 11 Frauen und 3 Männer. Die Teilnahmezahl variiert allerdings je nach Buch.

Wie oft treffen Sie sich? Wo?

Die Les(e)bar ist ein Online-Lesekreis, wir treffen uns daher virtuell (per Videokonferenz) zur Buchbesprechung. Es werden vier Bücher pro Jahr gelesen. Die Auswahl der Bücher sowie der Austausch von Informationen (z.B. zum Autor) erfolgen über facebook. Über das soziale Netzwerk tauschen wir auch Buchtipps aus oder veröffentlichen Informationen zu Literaturevents.

Gibt es Speisen oder Getränke auf Ihren Treffen? Wenn ja, was essen Sie (Snacks, warm/kalt, mehrere Gänge)? Wer bereitet das Essen vor?

Wer während der Videokonferenz essen oder trinken will, kann das gerne tun – solange es nicht undeutlich wird 😉

Wer leitet die Diskussion? Werden Informationen über den Autor/die Autorin oder das Buch vorbereitet? Wenn ja, von wem?

Die Diskussion wird von der Gründerin der Les(e)bar geleitet. Informationen über Autor oder Buch werden vorab per facebook veröffentlicht (jedes Gruppenmitglied kann dies tun). Inhalte zum Buch können auch bereits vor der Buchbesprechung – unter Beachtung der SPOILER-Regeln – in der facebook-Gruppe kommentiert werden.

Welche Arten von Büchern lesen Sie?

Bisher haben wir ausschließlich Romane gelesen, aktuell trauen wir uns an Erzählungen ran – Gabriele Wohmann „Eine souveräne Frau“.

Wie wählen Sie Ihre Bücher aus? Wird bei jedem Treffen ein neues Buch ausgesucht oder bestimmen Sie die Bücher für mehrere Treffen?

Jedes Mitglied der Gruppe kann zu jeder Zeit Buchvorschläge in der facebook-gruppe veröffentlichen. Reihum wird von den Vorschlägen etwas ausgesucht.

Gibt es Bücher, die Sie aufgrund der Diskussion in Ihrer Gruppe anderen Literaturkreisen empfehlen wollen?

Unbedingt „Der Circle“ von Dave Eggers. Hervorragend für eine Diskussion geeignet ist auch „Angst“ von Dirk Kurbjuweit.

Welche Flops in der Buchauswahl hatten Sie schon?

Mein persönlicher Flop war „Der Tag vor dem Glück“ von Erri de Luca.

Wie erhalten Sie Ihren Spaß?

Verstehe ich sie richtig: Sie meinen, wie wir es schaffen, dass wir mit Spaß dabei bleiben? – Unser Literaturkreis ist zum einen noch jung. Zum anderen ist die Les(e)bar unverbindlich: Nur diejenigen aus der Gruppe, die das Buch wirklich lesen wollen, also Lust darauf haben, machen bei der Besprechung auch mit. Wir sind daher in den Videokonferenzen meist eine kleine Gruppe von 3-5 Mitgliedern, aber diese sind alle hochmotiviert dabei. Und die (erst später hinzugekommenen) männlichen Mitleser sind ein absoluter Gewinn. Deren Perspektive auf ein Buch unterscheidet sich in der Regel stark von der weiblichen – das bringt Schwung in die Diskussion.

Welche Tipps können Sie anderen Literaturkreisen geben?

– Gründen Sie keine reinen Frauen- oder Männer-Lesekreise.

– Wenn die Mitglieder des Literaturkreises mit Familie und Beruf voll beschäftigt sind, sollten die ausgewählten Bücher nicht ausschließlich hohes Niveau, sondern auch eine große Portion Unterhaltungswert bieten. Sonst ist es mit der Lust am Lesen schnell vorbei.

– Speziell bei offenen Lesekreisen sollte man eine große Anzahl an Mitgliedern haben.

Haben Sie nette Anekdoten, die Sie mit anderen Literaturkreisen teilen möchten?

Nach etwa 15 Minuten Buchbesprechung zu „Angst“ von Dirk Kurbjuweit fiel einem Mitglied unserer Gruppe plötzlich auf, dass Sie das falsche Buch gelesen hat („Angst“ von Robert Harris).

Gibt es noch etwas Besonderes oder Interessantes über Ihre Gruppe, das Sie gerne erzählen möchten?

Wir freuen uns über weitere Mitglieder!

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Die besten Buchempfehlungen und Buchtipps dieses Lesekreises und der anderen Literaturkreise des Monats haben wir für Sie zusammengestellt. » zu den Buchempfehlungen und Buchtipps

Sie sind Mitglied eines Literaturkreises und möchten Ihn gerne auf unserer Webseite vorstellen? Schreiben Sie eine kurze Mail an kontakt@mein-literaturkreis.de und überzeugen Sie uns, dass Ihre Gruppe ‘Literaturkreis des Monats’ werden soll.

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    +++ DIE GESCHENKE MEINER MUTTER VON CECILIE ENGER +++

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  • Thema des Monats: Literaturkalender 2018

    Unser Thema des Monats:

    Literaturkalender 2018

    Kalender sind tolle Geschenke – für andere und sich selbst. Und wer gerne Bücher liest, wird literarische Kalender lieben. Wir stellen über fünfzig Literaturkalender ausführlich vor und verlosen mehrere Kalender-Pakete an Lesekreise:

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  • Unser Autor des Monats September 2017: Mitch Albom

    Unser Autor des Monats:

    Mitch Albom

    Der Journalist Mitch Albom veröffentlichte vor genau 20 Jahren mit ‚Dienstags bei Morrie‘ die Gespräche mit seinem todkranken Lehrer.

    Inzwischen ist das Buch eines der meistverkauften Titel über Lebenserinnerungen – weltweit wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft. Aber auch seine nächsten Bücher, wie beispielsweise ‚Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen‘, sind sehr erfolgreich.

    Wir stellen Mitch Albom ausführlich vor:
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  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2017: ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Neuentdeckung des Monats:

    ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Buch des Monats September 2017: ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Buch des Monats:

    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor:
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