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Literaturkalender 2018: Für Tisch, Tasche und Tapete

Unser Thema des Monats: Literaturkalender 2018

Kalender sind tolle Geschenke – für andere und sich selbst. Und wer gerne Bücher liest, wird literarische Kalender lieben.

Wir stellen ÜBER FÜNFZIG Literaturkalender ausführlich vor.

Mit den Rezensionsexemplaren der Verlage haben wir tolle Literaturkalender-Pakete gepackt, die wir an Lesekreise verlosen. 

Wie können Sie teilnehmen? Schicken Sie uns bis zum 15. Dezember 2017 eine Mail mit Ihrer Adresse an kontakt@mein-literaturkreis.de und stellen Sie uns Ihren Lese- oder Literaturkreis vor. Und das Beste: Einmal angemeldet nehmen Sie automatisch auch an allen unseren zukünftigen Buchpaket-Verlosungen teil.

Es gibt sie ganz klein für die Handtasche oder in XXL für die Wand. Für den Schreibtisch, das Wohnzimmer oder sogar – in einer wasserfesten Version – für das Bad. Auch in Zeiten von Computer, Smartphone und App ist der gute alte Kalender aus Papier noch nicht tot. Im Gegenteil: In vielen Formaten und neuen Themen erlebt er jedes Jahr aufs Neue eine Renaissance.

Das Kalender 1 x 1

Grundsätzlich lassen sich Kalender unterscheiden nach

  • der Art ihrer Nutzung: so gibt es Taschen- oder Buchkalender (zum Mitnehmen), Tischkalender (zum Hinlegen oder zum Aufstellen) und Wandkalender,
  • ihrem Inhalt: liegt der Schwerpunkt eher auf Fotos oder Texten, gibt es ein Schwerpunktthema,
  • der Art des Kalendariums (Tages-, Wochen-, Monatskalender) und
  • dem Format, also der Größe des Kalenders.

Daneben gibt es Kalender mit zusätzlichen Funktionen wie beispielsweise die Abreißkalender, bei denen der nächste Tag oder Monat durch ‚abreißen’ des vorherigen Kalenderblattes nutzbar wird. Oder Kalender mit Zusatznutzen wie die Postkartenkalender oder Lesezeichen-Kalender, bei denen das Kalenderblatt später als Postkarte verschickbar bzw. als Lesezeichen nutzbar ist.

Neben den weitverbreiteten Fotokalendern für die Wand oder den kleinen Taschenkalendern für die Eintragung von Terminen finden auch Literaturkalender immer mehr Liebhaber. Diese verbinden Elemente eines Kalenders mit literarischen Häppchen und Informationen wie Zitaten, Leseproben oder Geburtstagen bekannter Autoren. Dabei sorgt ein einfallsreiches Layout für einen immer neuen Mix aus Bildern, Fotos und Texten.

Literaturkalender – die Klassiker

Ein Klassiker – er erscheint bereits seit über drei Jahrzehnten – ist der ‚Arche Literatur Kalender’. Typografisch spannend gestaltet und mit Zitaten aus der Weltliteratur, besonderen Autorenfotos und weiteren Zusatzinformationen ergänzt, schmückt er die Wand jedes Lesers. Elke Heidenreich gefällt der Kalender übrigens so gut, dass sie seine unbedruckten Rückseiten als Briefpapier nutzt.

Das Original unter den literarischen Kalendern ist der Wandkalender vom Aufbauverlag: Der „dienstälteste Literaturkalender Deutschlands“ erscheint 2018 bereits im 51. (!) Jahr. Vom gleichen Verlag gibt es den passenden ‚Literarischen Wochenplaner’ für den Schreibtisch. Der Kalender im Taschenformat, der uns mit seinem ausführlichen Serviceteil mit vielen Literatur-Infos besonders gut gefallen hatte, wurde leider eingestellt.

Ein literarisches Duo bietet auch der ars vivendi Verlag mit seinem ‚Literarischen Wandkalender‘ und dem ‚Literarischen Wochenplaner‘ an: Für Literaturfreunde gibt es im Wandkalender viel Interessantes: Zitate und poetische Texte, Wissenswertes aus der Welt der Bücher und Autoren, interessante Daten aus der Buchbranche, alles kombiniert mit stilvollen Fotografien. Zusätzlich wird an jedem Tag (!) auf die Geburts- bzw. Todestage von vier AutorInnen hingewiesen.

Wer viel liest und viele Bücher besitzt, weiß um das Problem der ‚Unterbringung‘. Der ‚Leselust‘-Kalender (Korsch) kombiniert farbige Fotos von Bücherregalen und schönen Bibliotheken mit literarischen Zitaten.

Literarische Tierkalender: Literatur auf vier Pfoten

Auch wenn die Anzahl der literarischen Katzenkalender fast inflationär steigt, ist der vom Schöffling Verlag das Original. Regelmäßig findet man ihn unter den bestverkauften Kalendern des Jahres. Schon Elke Heidenreich sagte: „Ich verschenke ihn jedes Jahr. Wer eine Katze im Haus hat, kommt um diesen Kalender nicht herum!“ Und wer an der Wand keinen Platz mehr hat – für den gibt es den Kalender auch in einer Taschenversion.

Diesem Trend folgen auch andere Verlage: So wurde beispielsweise 2005 die Edition Martin Gold gegründet, um einen literarischen Hundekalender herauszugeben. 2018 erscheint nun bereits der 14. Kalender (übrigens zusätzlich auch im kleineren Format). Um die Kombination von Literatur und Tieren bemüht ist insbesondere der Korsch Verlag, der literarische Kalender zum Thema Katzen, Hunde und Pferde zusammenstellt.

Die Liebe zum Haustier verbinden mit literarischen ‚Schnipseln‘ auch die schönen Katzenkalender von Harenberg und von ars edition. Letzterer ist mit seinem kompakten Format und dem guten Preis-Leistungsverhältnis auch ein schönes Geschenk.

Sie mögen es lieber dezenter? Dann empfehlen wir den Katzen- oder den Mops-Kalender von Heye. Tierfotografin Monika Wegler hat die Tiere in schwarz-weiß auf das Papier gebannt.

Inzwischen kann mein sein Lieblingstier auch jeden Tag bei sich tragen: Anaconda oder Schöffling bieten Taschenkalender für Katzen-Liebhaber an.

Tageskalender: Literatur für jeden Tag

Wer sich eine tägliche Dosis Literatur gönnen möchte, dem sei der Harenberg Tageskalender Literatur empfohlen. Er bietet neben einem Überblick über zahlreiche Autoren und viele Bücher (mit Leseproben) auch Geburtstage von Schriftstellern und jeden Monat ein Gedicht. Meist liegt er auf dem Schreibtisch; mit seinem stabilen Aufstellelement ist er aber auch zum Hinstellen geeignet.

Freunde dieses Kalendertyps sollten sich den Gedichtekalender vom Südwest Verlag anschauen, der jeden Tag ein Gedicht oder einen Vers präsentiert. Dabei konzentriert sich der Kalender auf deutsche Lyriker, umfasst aber die Zeitspanne vom Barock bis zur Gegenwart.

Literarische Reisekalender: Unterwegs mit Literatur

Eine literarische Reise um die Welt ermöglichen die Reisekalender, die Literatur mit stimmungsvollen Fotos kombinieren. Im Angebot sind Reisekalender, die Städte oder Landschaften aus aller Welt präsentieren (z.B. von Schöffling oder Harenberg) oder solche, die sich auf eine deutsche Region konzentrieren. Dazu gehört auch der Kalender ‚Literarische Ostsee‘ von der edition ebersbach.

Und dieses Jahr ganz neu: Der Segelkalender von Delius Klasing. Fotos vom Segelalltag, kombiniert mit Zitaten unterschiedlichster Autoren der Segelliteratur lassen literarisch durchs Jahr segeln.

Gedichtekalender: Literatur in Versen

Den Mut, Gedichten einen ganzen Kalender zu widmen, haben immer mehr Verlage. Und gerade bei den Gedichtekalendern ist die Kreativität besonders hoch.

Neben dem bereits erwähnten Tischkalender vom Südwest Verlag bietet auch Harenberg einen Abreißkalender der deutschen Gedichten gewidmet ist.

Für die Wand gibt es verschiedene Formate und Stilrichtungen: Schön schlicht ist der Kalender vom C.H. Beck Verlag, handgeschrieben sind die Gedichte im Wetzstein-Kalender (Klöpfer & Meyer), der nach dem Tod von Buchhändler Thomas Bader vom Verleger Hubert Klöpfer jetzt selbst kalligrafiert wird.

Mit stimmungsvollen großformatigen Fotografien ergänzt der Kalender von Harenberg seine Gedichte und „zum Verschreiben und Verbleiben“ sind sie im Kalender ‚Fliegende Wörter‘ vom Daedalus Verlag, dessen Gedichte als Postkarten gestaltet sind und so auch auf die Reise geschickt werden können.

Und wer schöne Gedichte immer dabei haben möchte, dem sei der Lyrik-Taschenkalender des kleinen, aber feinen Verlages Wunderhorn empfohlen.

In diesem Jahr zum zweiten Mal erscheint der Japanische Taschenkalender. In einem aufwendig gestalteten Bändchen (in Leinen gebunden und mit Lesebändchen) stellt die Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung 53 Haikus kombiniert mit zarten Zeichnungen vor. Die bekannte japanische Gedichtform wird im Buchkalender zudem ausführlich beschrieben.

Krimikalender: Jede Woche eine Leiche

Auch Kriminalromane sind Literatur und dieses Genre hat viele Fans. Für diese ist der ars vivendi Krimikalender ein ’spannendes‘ Geschenk: Jede Woche präsentiert das Kalenderblatt einen Kurzkrimi, geschrieben von renommierten Krimiautoren.

Literatur-Küchenkalender: Literarische Köstlichkeiten

Die Diskussion von Büchern in Lesekreisen wird oft von einem Snack oder sogar einem ganzen Menü begleitet. Dazu passt der ‚Arche Küchen Kalender’ perfekt. Der Kalender wird jedes Jahr von Sybil Gräfin Schönfeldt zusammengestellt, die auch in weiteren schönen Büchern die Themen Literatur und Essen aufs Interessanteste verbindet. Für diesen Kalender hat sie Zitate aus der Weltliteratur gesammelt und mit passenden Rezepten ergänzt. Ein Beispiel aus dem letzten Jahr: Im Mai wurde Harper Lee eine Kalenderseite mit einem Zitat aus ihrem Buch ’Wer die Nachtigall stört…’ gewidmet. ”Für solche Anstrengungen ist er eben zu alt, und das habe ich ihm auch gesagt. Sobald ich wieder saubere Hände habe und Stephanie Crawford nicht zusieht, backe ich ihm einen Topfkuchen. Seit dreißig Jahren ist diese Stephanie hinter dem Rezept her….” Komplettiert wurde diese Seite mit einer Kurzinfo zu Harper Lee und ihrem Buch sowie einem Rezept für Englische Napfkuchen.

Eine heiße Tasse Tee oder eine Kaffee-Spezialität versprechen – zusammen mit einem guten Buch – einen gemütlichen Lesenachmittag. Zu diesem guten Gefühl passt perfekt der Literaturkalender Café vom ars vivendi Verlag, der stimmungsvolle Fotos von Cafés oder Getränken mit literarischen Zitaten kombiniert.

Naturkalender: Eine literarische Reise durch den Garten

Ein Garten – das ist für viele Muße und Entspannung. Der Garten ist aber auch der perfekte Ort für Literatur: Für den Leser, um ein gutes Buch zu lesen, für den Autor, um seine Gedanken zu formulieren. Schriftsteller und Künstler aller Epochen haben sich mit dem Thema ‘Garten’ befasst.

Passend dazu gibt es eine wachsende Anzahl von Kalendern, die Literatur und Natur miteinander verbinden. Sie inspirieren meist mit großformatigen Fotos begleitet durch Zitate bekannter Schriftsteller. Die Fotos stellen Garten- und Parkansichten, aber auch einzelne Pflanzen und Blumen dar. Schöne Gartenkalender mit Fotos bieten die Verlage Schöffling und Harenberg an. Und Heye widmet dem deutschen Wald gleich einen ganzen Kalender und verführt zu einem literarischen Spaziergang. Die Autoren Eva und Erwin Strittmatter waren ihrer uckermärkischen Heimat zeitlebens eng verbunden und verarbeiteten ihr Naturerleben und -empfinden in ihrem umfangreichen literarischen Werk. Dumont hat ausgewählte Zitate mit Bezug zur Natur in einem Kalender mit schönen Landschaftsfotos kombiniert.

Autoren- oder Buchkalender

Was haben Paul Coelho, Erich Kästner und der kleine Prinz gemeinsam? Allen sind literarische Kalender gewidmet. Der Diogenes Verlag bietet Fans des brasilianischen Bestsellerautors Paul Coelho gleich zwei ganz unterschiedliche Kalender an: Der kleinformatige Buchkalender punktet durch viele Zitate des Autors aus seinen Büchern sowie den farbintensiven Illustrationen der kolumbianischen Künstlerin Catalina Estrada, während der größere Wandkalender durch seine Schlichtheit und den Sätzen aus einem Buch jeden Monat zum Nachdenken anregt.

Einem kleinen berühmten Buch gewidmet sind mehrere Kalender von ars edition. Diese kombinieren jede Woche ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry mit Originalillustrationen vom kleinen Prinzen. Zur Auswahl stehen Buchkalender, Wochenplaner und ein Postkartenkalender. Wer einen Taschenkalender bevorzugt, dem sei der kleine kompakte, aber aufwendig ausgestattete Kalender vom Karl-Rauch-Verlag empfohlen.

Jeden Monat ein schön gestaltetes Kalenderblatt mit einer Illustration und passendem Zitat aus seinem Werk findet sich im Erich-Kästner-Wandkalender (Atrium-Verlag). Die Zeichnungen, die man alle schon aus Kästners Werken kennt, stammen von Walter Trier. Wer mehr für die Klassiker schwärmt, dem seien die kompakten Buchkalender Goethe (Anaconda Verlag) und Jane Austen (Reclam) empfohlen. Übrigens war 2017 das Jane Austen Jahr! Am 18. Juli 1817 starb die heute so beliebte Autorin.

Kalender für Frauen: Das literarische Geschlecht

Frauen lesen nicht nur viel mehr als Männer, auch Lesekreise und Literaturkreise sind meist weiblich. Da wundert es nicht, dass dem ‚literarischen Geschlecht‘ eigene Kalender gewidmet sind.

Besonders gut gefällt uns der literarische Frauenkalender von Ebersbach & Simon, der sich jedes Jahr eines anderen Schwerpunktthemas annimmt. In diesem Jahr haben die Verlegerinnen ‚Büchernärrinnen‘ ausgewählt und setzen damit dem schönen Geschlecht ein Denkmal.

Korsch bietet gleich zwei ‚Frauen-Kalender‘ an: Im Kalender ‚Frauen lieben lesen‘ werden schöne farbige Frauenporträts aus der Welt der Bücher mit inspirierenden literarischen Zitaten berühmter Schriftsteller und Persönlichkeiten kombiniert. Im Kalender ‚Frauen‘ wird jede Woche ein Kalenderblatt einer besonderen Frauenpersönlichkeit gewidmet, ergänzt durch ein Zitat.

Postkarten- und Lesezeichen-Kalender: Punkten durch Zusatznutzen

Die Postkarten-Kalendern mit Gedichten (Daedalus) und Zeichnungen zum ‚Kleinen Prinzen‘ (ars edition) haben wir schon vorgestellt. Der Gedichte-Kalender lässt sich aufhängen, während der andere Kalender mit einer Aufstellhilfe versehen ist und seinen Platz auf dem (Schreib-)Tisch findet. Nach Gebrauch können jeweils über 50 Postkarten herausgetrennt und verschickt werden – eine gute Idee!

Der Lesezeichen-Kalender ‚Frauen & Lesen‘ (Heye) punktet durch einen literarischen Zweitnutzen: Denn wer viel liest, freut sich über Lesezeichen. Der niedrige Preis macht den Kalender zu einer idealen Ergänzung von Buchgeschenken.

Literaturkalender für Kinder: Für Gedichte ist man nie zu jung

Und da man mit Literatur ja  nicht früh genug anfangen kann, gibt es für den Nachwuchs seit einigen Jahren den Arche Kinder Kalender. Dieser wunderschöne Kalender nimmt Kinder mit auf eine literarische Weltreise: Jede Woche wird ein Gedicht präsentiert – insgesamt 53 Kindergedichte aus 35 Ländern. Die Gedichte werden durch großformatige Illustrationen und den Gedichten in der Originalsprache ergänzt.

Und zu guter Letzt: Literarische Adventskalender

Jeder kennt die Weihnachts- bzw. Adventskalender. Auch dazu gibt es eine passende literarische Version: die literarischen Adventskalender, die mit kurzen Geschichten 24 Tage lang auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Literaturkalender: Unsere Empfehlung

Durch die Angebotsvielfalt kann man sich guten Gewissens auch für mehrere dieser schönen Kalender entscheiden: einen für den Schreibtisch, einen für die Wand neben dem Bücherregal, einen für die Küche … und weitere zum Verschenken. Kalender sind übrigens auch noch in den ersten Monaten des kommenden Jahres ein schönes Geschenk!

Und wie finden Sie nun den richtigen Literaturkalender?

Wir haben uns über 50 Literaturkalender angeschaut und stellen sie Ihnen ausführlich vor: » zur Übersicht aller Kalender 2018

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  • Thema des Monats: Literaturkalender 2018

    Unser Thema des Monats:

    Literaturkalender 2018

    Kalender sind tolle Geschenke – für andere und sich selbst. Und wer gerne Bücher liest, wird literarische Kalender lieben. Wir stellen über fünfzig Literaturkalender ausführlich vor und verlosen mehrere Kalender-Pakete an Lesekreise:

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  • Unser Autor des Monats September 2017: Mitch Albom

    Unser Autor des Monats:

    Mitch Albom

    Der Journalist Mitch Albom veröffentlichte vor genau 20 Jahren mit ‚Dienstags bei Morrie‘ die Gespräche mit seinem todkranken Lehrer.

    Inzwischen ist das Buch eines der meistverkauften Titel über Lebenserinnerungen – weltweit wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft. Aber auch seine nächsten Bücher, wie beispielsweise ‚Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen‘, sind sehr erfolgreich.

    Wir stellen Mitch Albom ausführlich vor:
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  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2017: ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Neuentdeckung des Monats:

    ‚Das perfekte Leben des William Sidis‘ von Morten Brask

    Er gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Man schätzte seinen Intelligenzquotienten auf über 250. Mit 6 Monaten kann er sprechen, mit 18 Monaten bereits eine Zeitung lesen. Mit 6 Jahren beherrscht er 10 Sprachen. Der Amerikaner William Sidis war um 1900 ein Wunderkind.

    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

    Wir stellen das Buch und den Autor ausführlich vor:
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  • Unser Buch des Monats September 2017: ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Buch des Monats:

    ‚Einfach so‘ von Lily Brett

    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor:
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