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Von Männern, die keine Frauen haben

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Von Männern, die keine Frauen haben

›Von Männern, die keine Frauen haben‹ versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt …

Pressestimmen

„Harkuki Murakami ist deshalb einer der genialsten Erzähler der Welt, weil er ein Experte für unsere Seelenabgründe ist und Bilder findet, die ebenso originell wie einleuchtend sind.“ (Denis Scheck. ARD Druckfrisch)

„Hinreißende Kurzgeschichten […] Miniaturen, die buchstäblich ans Herz gehen. Es handelt sich nicht wie der Titel suggeriert um eine Welt ohne Frauen, es ist vielmehr eine Welt der tausend Zwischentöne, der Traumfluchten und blühenden Phantasien, der außerehelichen Arrangements, eine Welt des Verlustes und der Strategien, nicht verrückt darüber zu werden.“ (Kölnische Rundschau)

„Murakamis Geschichten sind Orte, an denen Neues beginnt, Knotenpunkte, wo sich das Gewöhnliche und das Unerhörte begegnen, wo man von der Routine ins Abenteuer umsteigen kann.“ (Richard Kämmerlings. Die Literarische Welt)

Über Haruki Murakami

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen – übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

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