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Aufbruch
dtv Verlagsgesellschaft
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Aufbruch

Der 2. Teil der Trilogie

Ihr Leben scheint vorgezeichnet: Kinder, Küche, Kirche. Doch Hilla träumt sich weg aus dem Dorf am Rhein. Nichts kann dem Kind kleiner Leute die Sehnsucht nach der Freiheit des Geistes austreiben. Unverhofft bietet sich ihr ein neues Leben: Abitur, Studium, ihre selbst gewählte Zukunft liegt vor ihr. Nach ›Das verborgene Wort‹ hat Ulla Hahn erneut ein imposantes Epos vorgelegt, das feinnervig vom Erwachsenwerden, Wachwerden, Menschwerden erzählt.

Pressestimmen

»Die Autorin überliefert herrliche Formulierungen (…) wunderbar, dass Ulla Hahn bereits an der Fortsetzung schreibt.« Deutschlandradio

»Die gute Nachricht dieses Bücherherbstes: Hilla Palm ist wieder da!« Amelie Fried, ZDF, „Die Vorleser“

»Anrührend herzenswarmes Porträt und präzises Zeitbild der Adenauer-Ära.« Hör Zu

Leseprobe von ‚Aufbruch‘

Über Ulla Hahn

Ulla Hahn wurde am 30. April 1946 in Brachthausen/Sauerland geboren und wuchs im Rheinland auf. Nach dem Realschulabschluss begann sie Bürolehre, die sie abbrach, um auf dem Zweiten Bildungsweg ihr Abitur nachzuholen. Danach Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte und Soziologie sowie Promotion. Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Bremen und Oldenburg, anschließend Redakteurin für Literatur beim Rundfunk in Bremen.

Als Lyrikerin wurde sie schon früh von Marcel Reich-Ranicki gefördert, der mehrere Gedichte der bis dahin fast unbekannten Ulla Hahn in der FAZ veröffentlichte und positiv rezensierte. Schon ihr erster Lyrikband, „Herz über Kopf“ (1981), wurde zu einem großen Leser- und Kritikererfolg. Ihr lyrisches Werk und ihre Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Ulla Hahn lebt in Hamburg und ist mit Klaus von Dohnanyi verheiratet.

Weitere Informationen

Nach Ulla Hahn ist der seit 2012 zweijährlich vergebene Ulla Hahn-Autorenpreis der Stadt Monheim am Rhein benannt.

2013 wurde in ihrem Elternhaus in Monheim das Ulla-Hahn-Haus eröffnet. Das Literaturzentrum widmet sich insbesondere der Kinder- und Jugendkultur mit dem Schwerpunkt Sprach- und Leseförderung. www.ullahahnhaus.info

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1981: Leonce-und-Lena-Preis (Lyrik)
  • 1985: Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (Lyrik)
  • 1986: Roswitha-Preis
  • 1994: Cicero-Rednerpreis
  • 2002: Deutscher Bücherpreis (Leipziger Buchmesse) für den Roman ‚Das verborgene Wort‘
  • 2006: Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis
  • 2006: Hertha-Koenig-Literaturpreis
  • 2010: Ida-Dehmel-Literaturpreis
  • 2013: Ehrenmitgliedschaft der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft

Werke von Ulla Hahn

Romane

Lyrik

  • Herz über Kopf (1981)
  • Spielende (1983)
  • Freudenfeuer (1985)
  • Unerhörte Nähe (1988), (darin: „Nie mehr“)
  • Liebesgedichte (1993)
  • Epikurs Garten (1995)
  • Galileo und zwei Frauen (1997)
  • Bildlich gesprochen (1999, Hörbuch)
  • Süßapfel rot (2003)
  • So offen die Welt (2004)
  • Wiederworte (2011)

Erzählungen und weitere Veröffentlichungen

  • Liebesarten, Erzählungen, 2006
  • Dichter in der Welt. Mein Schreiben und Lesen, 2006 (Essays, Reden, Kritiken, Überlegungen zum Schreiben und Lesen von Gedichten und zur Rolle des Schriftstellers in der Gesellschaft)

Als Herausgeberin

  • Stechäpfel – Gedichte von Frauen aus drei Jahrtausenden, 1995
  • Gedichte fürs Gedächtnis – Zum Inwendig-Lernen und Auswendig-Sagen, 2001
  • In meinem Turm in den Wolken – Ein Else Lasker-Schüler-Almanach. zusammen mit Hajo Jahn, 2002
  • Stimmen im Kanon – Deutsche Gedichte, 2003

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    Unser Buch des Monats:

    ‚Was vom Tage übrig blieb‘ von Kazuo Ishiguro

    Stevens ist Butler in einem englischen Landhaus. Würde ist ihm wichtig; sein Beruf geht ihm über alles. Leider verpasst er dadurch auch eine mögliche Liebe.

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