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Wichtige Buchpreise – Deutschland: Belletristik

Adelbert-von-Chamisso-Preis

www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/4595.asp

Seit 1985 wird der Literaturpreis verliehen, der Autoren auszeichnet, deren kulturelle Herkunft und Muttersprache zwar nicht deutsch ist, die aber mit ihren Büchern einen wichtigen Beitrag zur deutschsprachigen Literatur leisten. Eine Jury bestimmt die Preisträger; Bewerbungen sind nicht möglich.

Dotierung: 15.000 Euro

  • 2016: Esther Kinsky für ihr bisheriges Gesamtwerk, insbesondere für ihren Roman ‚Am Fluss‘, in dem es um das Sehen und die Erkenntnis durch Betrachtung geht.Uljana Wolf für ihr bisheriges Gesamtwerk, insbesondere für ihren Lyrikband ‚Meine schönste Lengevitch‘.
  • 2015: Sherko Fatah für sein Gesamtwerk, insbesondere den Roman ‚Der letzte Ort‘, in dem es um die Entführung eines Deutschen und seines arabischen Übersetzers im Irak geht.
  • 2014: Ann Cotten (USA) für ihr Gesamtwerk, insbesondere für ihren jüngsten Prosaband ‚Der schaudernde Fächer‘. Die nicht nur mit der abendländischen, sondern vor allem auch mit der japanischen Kultur vertraute Sprachavantgardistin legt darin 17 musikalische Erzählungen vor, die sich zwischen Poesie, Realismus und Abstraktion bewegen und sich dem Alltagsdeutsch unserer Zeit phantasievoll und radikal widersetzen.
  • 2013: Marjana Gaponenko (Ukraine) für ihren Roman ‚Wer ist Martha?‘
  • 2012: Michael Stavaric (Tschechoslowakei, heute: Österreich) für sein Gesamtwerk, insbesondere den Roman ‚Brenntage’
  • 2011: Jean Krier (Luxemburg) für seinen Gedichtband ‚Herzens Lust Spiele’
  • 2010: Térezia Mora (Ungarn) für ‚Der einzige Mann auf dem Kontinent‘

Alfred-Döblin-Preis

www.adk.de/de/akademie/preise-stiftungen/Doeblin_Preis.htm

Der vom deutschen Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass gestiftete Preis wird seit 1979 alle zwei Jahre für ein längeres unveröffentlichtes Prosamanuskript verliehen. Ausgerichtet wird die Vergabe vom Literarischen Colloquium Berlin (LCB) und der Akademie der Künste.

Dotierung: 10.000 Euro

  • 2015: Natascha Wodin: Ich war nie in Mariupol
  • 2013: Saša Stanišić: Anna
  • 2011: Jan Peter Bremer: Der amerikanische Investor
  • 2009: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Anna Seghers-Preis

www.anna-seghers.de

Zweck des Preises ist die Förderung noch wenig bekannter Nachwuchsautoren aus deutschsprachigen und lateinamerikanischen Ländern. Die Preisträger sollen wie Anna Seghers den Wunsch haben, mit den Mitteln der Kunst zur Entstehung einer gerechteren menschlichen Gesellschaft beizutragen. Der Preis wird seit 1986 vergeben, bis 1994 durch die Akademie der Künste (Berlin), danach durch die Anna-Seghers-Stiftung.

Dotierung: 25.000 EUR jeweils 12.500 EUR für jeden der beiden Preisträger; Seit 2015 mit 8.000 EUR dotiert

  • 2015: Nino Haratischwili (Georgien)
  • 2012: Olga Grjasnowa (Berlin), Wilmer Umela Zárate (Bolivien)
  • 2011: Sabrina Janesch (Katzenberge), Lina Meruane (Chile/USA) (Fruta Podrida)
  • 2010: Andreas Schäfer (Wir vier, Auf dem Weg nach Messara) und Félix Bruzzone (Argentinien) (Unimog,

Corine

www.corine.de

Mit der CORINE werden deutsche und internationale Autoren in acht Kategorien für herausragende schriftstellerische Leistungen und deren Anerkennung beim Publikum ausgezeichnet. Vergeben wird der Preis seit 2001 jährlich im Rahmen einer TV-Gala von verschiedenen Stiftern, momentan u.a. dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Bayern, dem Kultursender 3sat, der Bayerischen Staatskanzlei, dem Zeit Verlag, der Waldemar Bonsels Stiftung, der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg, Klassik Radio und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Dotierung: Porzellanstatue Corine

2012/2013: Der Buchpreis pausiert, um sich mit einem neuen Konzept zurückzumelden.

2011
Ehrenpreis: Christine Nöstlinger
Belletristikpreis: Lügen über meinen Vater von John Burnside
Zukunftspreis: Selbst ist der Mensch von Antonio Damasio

2010
Ehrenpreis: Herbert Rosendorfer
Belletristikpreis: Kokoschkins Reise von Hans Joachim Schädlich
Zukunftspreis: Der Junge, der den Wind einfing – eine afrikanische Heldengeschichte von William Kamkwamba und Bryan Mealer

Deutscher Buchpreis

www.deutscher-buchpreis.de

Seit 2005 vergibt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels jährlich den Deutschen Buchpreis für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres. Nach einer ausführlichen Vorstellung der Longlist (20 Bücher) und der Shortlist (6 Bücher) wird der Preis zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen.
Dotierung: 25.000 Euro sowie je 2.500 Euro für die weiteren fünf Autoren der Shortlist

Shortlist 2016:

    • Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald
    • Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis
    • André Kubiczek: Skizze eines Sommers
    • Thomas Melle: Die Welt im Rücken
    • Eva Schmidt: Ein langes Jahr
    • Philipp Winkler: Hool

2015: Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch – depressiven Teenager im Sommer 1969 von Frank Witzel

Shortlist 2015:

      • Gehen, Ging, Gegangen von Jenny Erpenbeck
      • Über den Winter von Rolf Lappert
      • Wie ihr wollt von Inger-Maria Mahlke
      • Das bessere Leben von Ulrich Peltzer
      • Eins im Andern von Monique Schwitter

2014: Kruso von Lutz Seiler

Shortlist 2014:

      • Pfaueninsel von Thomas Hettche
      • April von Angelika Klüssendorf
      • Panischer Frühling von Gertrud Leutenegger
      • 3000 Euro von Thomas Melle
      • Der Allesforscher von Heinrich Steinfest

2013: Das Ungeheuer von Terézia Mora

Shortlist 2013:

      • Nie mehr Nacht von Mirko Bonné
      • Nichts von euch auf Erden von Reinhard Jirgl
      • Im Stein von Clemens Meyer
      • Das Ungeheuer von Terézia Mora
      • Die Sonnenposition von Marion Poschmann
      • Die Ordnung der Sterne über Como von Monika Zeiner

2012: Landgericht von Ursula Krechel

Shortlist 2012:

      • Robinsons blaues Haus von Ernst Augustin
      • Sand von Wolfgang Herrndorf
      • Indigo von Clemens J. Setz
      • Fliehkräfte von Stephan Thome
      • Nichts Weißes von Ulf Erdmann Ziegler

2011: In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge

Shortlist 2011:

      • Gegen die Welt von Jan Brandt
      • Wunsiedel von Michael Buselmeier
      • Das Mädchen von Angelika Klüssendorf
      • Blumenberg von Sibylle Lewitscharoff
      • Die Schmerzmacherin von Marlene Streeruwitz

2010: Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji
2009: Du stirbst nicht von Kathrin Schmidt
2008: Der Turm von Uwe Tellkamp
2007: Die Mittagsfrau von Julia Franck
2006: Die Habenichtse von Katharina Hacker
2005: Es geht uns gut von Arno Geiger

Droste-Preis

www.meersburg.de/153

Der Droste-Preis der Stadt Meersburg wird alle drei Jahre ausschließlich an Frauen vergeben. Die Entscheidung über die Preisträgerinnen wird von einer unabhängigen Jury getroffen, die vom Gemeinderat der Stadt Meersburg berufen wird. Die Preisverleihung findet im Mai im Rahmen der Droste-Tage in Meersburg statt.

Zum Profil des Preises gehört es, Autorinnen zu ehren, deren Werke sich einer allzu populären Lesart widersetzen; ausgezeichnet werden zumeist Autorinnen, die eher am Rande des Literaturbetriebs stehen. Dies hat allerdings Tradition, denn auch die Patronin des Preises, Annette von Droste-Hülshoff, verweigerte sich den literarischen Moden ihrer Zeit, wollte „lieber in hundert Jahren“ gelesen werden, als ihre Schreibweise den Launen des Augenblicks anzupassen.

Dotierung: 6.000 Euro

2015: Judith Schalansky, Berlin
2012: Helga M. Novak, Berlin
2009: Marlene Streeruwitz, Wien
2006: Ulrike Draesner, Berlin
2003: Kathrin Schmidt, Berlin
2000: Helen Meier, Trogen/Schweiz

Einhard-Preis für Biografie

www.einhardpreis.de

1998 hat eine Gruppe von Seligstädter Bürgern eine Stiftung gegründet, die den Preis seit 1999 alle zwei Jahre verleiht. Ausgezeichnet wird dabei die Biografie einer Persönlichkeit, deren wissenschaftliches, religiöses, politisches, künstlerisches oder wirtschaftliches Lebenswerk in einer engen Beziehung zu Europa steht; der Autor kann auch in einem außereuropäischen Land leben.

Dotierung: 10.000 Euro

2015: Joachim Radkau für seine Biographie von Theodor Heuss
2013: John C.G. Röhl für seine dreibändige Biographie von Kaiser Wilhelm II.
2011: Hugh Barr Nisbet für seine Biografie von Gotthold Ephraim Lessing
2009: Margot Friedländer für ihre Autobiografie „Versuche dein Leben zu machen“

Evangelischer Buchpreis

www.evangelischerbuchpreis.de

Der Lesepreis wird seit 1979 jährlich an Bücher verliehen, „die dazu anregen, über das Christsein in dieser Welt neu nachzudenken“. Vorschläge von in dem Jahr neu erschienenen Werken deutschsprachiger Autoren und Autorinnen können von LeserInnen über Büchereien, per Post oder über die Internetseite gemacht werden.

Dotierung: 5.000 Euro

      • 2017: Nach Hause gehen (Sachbuch) von Jörn Klare
      • 2016: Die Rabenrosa (Bilderbuch) von Helga Bansch
      • 2015: Der lange Atem von Nina Jäckle
      • 2014: Tomaten mögen keinen Regen (Jugendbuch) von Michaela Orlovský
      • 2013: Aller Tage Abend von Jenny Erpenbeck
      • 2012: Vatertage – eine deutsche Geschichte von Katja Timm
      • 2011: Das amerikanische Hospital von Michael Kleeberg
      • 2010: Zebraland von Marlene Röder

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de

Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Berufsorganisation der Verlage und Buchhandlungen in der Bundesrepublik Deutschland, jährlich den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ausgezeichnet wird „eine Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“ Die Verleihung erfolgt während der Frankfurter Buchmesse.

Dotierung: 25.000 EUR

      • 2016: Carolin Emcke (Deutschland)
      • 2015: Navid Kermani (Deutschland)
      • 2014: Jaron Lanier (USA)
      • 2013: Swetlana Alexijewitsch (Weißrussland)
      • 2012: Liao Yiwu (China)
      • 2011: Boualem Sansal (Algerien)
      • 2010: David Grossmann (Israel)
      • 2009: Claudio Magris (Italien)
      • 2008: Anselm Kiefer (Deutschland)

Georg-Büchner-Preis

www.deutscheakademie.de/preise_buechner.html

Der bereits 1923 erstmalig verliehene Preis wurde 1951 in einen Literaturpreis umgewandelt und vom Land Hessen und der Stadt Darmstadt der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung übergeben. Ausgezeichnet werden jährlich in deutscher Sprache schreibende Schriftsteller und Dichter, die durch ihre Arbeiten und Werke „an der Gestaltung des gegenwärtigen deutschen Kulturlebens wesentlichen Anteil haben“.

Dotierung: 50.000 EUR

      • 2016: Marcel Beyer
      • 2015: Rainald Goetz
      • 2014: Jürgen Becker
      • 2013: Sibylle Lewitscharoff
      • 2012: Felicitas Hoppe
      • 2011: Friedrich Christian Delius
      • 2010: Reinhard Jirgl

Georg-K.-Glaser-Preis

http://de.wikipedia.org/wiki/Georg-K.-Glaser-Preis

Dotierung: 10.000 Euro, 3.000 Euro für den Förderpreis

Der Preis wird gemeinsam vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und dem Südwestfunk (SWR) vergeben.

2015: Gerhard Henschel, Förderpreis: Lilian Noetzell
2014: Ror Wolf, Förderpreis an Alice Kerpen
2013: Harald Martenstein, Förderpreis an Sarah Stricker
2012: Sabine Peters, Förderpreis an Dorian Steinhoff
2011: Rafik Schami, Förderpreis an Joachim Geil
2010: Monika Rinck, Förderpreis an Jennifer Heinrich
2009: Jörg Matheis, Förderpreis an Jan Becker
2008: Katharina Born, Förderpreis an Martina Web

Goethe-Medaille

www.goethe.de/goethe-medaille

Die Medaille ist eine offizielle Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland und wird jährlich an ausländische Persönlichkeiten verliehen, die „sich in herausragender Weise um die Vermittlung der deutschen Sprache und den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben“. Stifter ist das Goethe-Institut. In den letzten Jahren wurden jährlich drei Personen, u.a. auch Schriftsteller ausgezeichnet.

Dotierung: keine

2016: Juri Andruchowytsch
2015: keine Auszeichnung eines Schriftstellers
2014: S. Mahmoud Hosseini Zad (Iran) und Petros Markaris (Griechenland)
2012: Dževad Karahasan (Bosnien)
2011: John le Carré (alias David John Moore Cornwell) (Großbritannien)
2010: Fuad Rifka (Libanon)

Heinrich-Böll-Preis

www.wikipedia.org/wiki/Heinrich-B%C3%B6ll-Preis

Seit 1985 verleiht die Stadt Köln alle zwei Jahre den Preis für ein schriftstellerisches Lebenswerk.

Dotierung: 20.000 Euro

2015: Herta Müller
2013: Eva Menasse
2011: Ulrich Peltzer
2009: Uwe Timm

Heinrich-Mann-Preis

www.adk.de/de/akademie/preise-stiftungen/H_Mann_Preis.htm

Der Heinrich-Mann-Preis wird seit 1953 von der Akademie der Künste Berlin (vorher Akademie der Künste der DDR) jährlich verliehen. Der Preis wird für Werke mit gesellschaftskritischem Charakter zu Ehren von Heinrich Mann verliehen.

Dotierung: 8.000 Euro

2016: Gunnar Decker
2015: Adam Zagajewski
2014: Robert Schindel
2013: Robert Menasse
2012: Uwe Kolbe
2011: Marie-Luise Scherer

Internationaler Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt

www.hkw.de/de/programm/projekte/2016/internationaler_literaturpreis_2016/internationaler_literaturpreis_2016_start.php

Dieser Preis wird seit 2009 jährlich von dem Haus der Kulturen der Welt (Berlin) und der Stiftung Elementarteilchen verliehen. Ausgezeichnet werden ein ins Deutsche übersetzter fremdsprachiger Titel der gegenwärtigen internationalen Erzählliteratur und seine Übersetzung.

Dotierung: 35.000 Euro (davon 25.000 für AutorIn/10.000 für ÜbersetzerIn)

2016: Erschlagt die Armen von der indisch-französischen Autorin Shumona Sinha (Übersetzung: Lena Müller)
2015: Judas von dem israelischen Autor Amos Oz (Übersetzung: Mirjam Pressler)
2014: Das Rätsel der Rückkehr von dem haitianisch-kanadischen Autor Dany Laferrière (Übersetzung: Beate Thill)
2013: Open City von dem aus Nigeria stammenden Amerikaner Teju Cole (Übersetzung: Christine Richter-Nilsson)
2012: Der Körper von Mircea Cartarescu (Übersetzung: Gerhardt Csejka und Ferdinand Leopold)
2011: Venushaar von Michail Schischkin (Übersetzung: Andreas Tretner)
2010: Drei starke Frauen von Marie NDiaye (Übersetzung: Claudia Kalscheuer)

Jean-Paul-Preis

www.wikipedia.org/wiki/Jean-Paul-Preis

Der Bayerische Literaturpreis wird seit 1983 alle zwei Jahre vom Freistaat Bayern zur Würdigung des literarischen Gesamtwerkes eines deutschsprachigen Autors verliehen.

Dotierung: 15.000 EUR

2015: Gerhard Roth
2013: Petra Morsbach
2011: Brigitte Kronauer
2009: Eckhard Henscheid

Kleist-Preis

www.heinrich-von-kleist.org/kleist-gesellschaft/kleist-preis/

Der Preis wird von der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft jährlich an einen risikofreudigen Schriftsteller vergeben, der „wie Kleist als Vordenker für die Zukunft gelten“ kann. Eine Jury aus sieben Personen übergibt eine Kandidatenliste einer von ihr – jährlich neu – gewählten Vertrauensperson, die darüber entscheiden kann, ob sie einen der Vorgeschlagenen auswählt oder einen anderen Autor zum Preisträger bestimmt. Bereits 1912 wurde dieser erste literarische Preis Deutschlands zum ersten Mal vergeben – bis 1932. Nach einer jahrzehntelangen Unterbrechung wird der Preis jetzt jährlich wieder seit 1985 verliehen.

Dotierung: 20.000 EUR

2015: Monika Rinck
2014: Marcel Beyer
2013: Katja Lange-Müller
2012: Navid Kermani
2011: Blumenberg von Sibylle Lewitscharoff
2010: Verbrechen von Ferdinand von Schirach

Kulturpreis Deutsche Sprache / Jacob-Grimm-Preis

www.kulturpreis-deutsche-sprache.de

Der seit 2001 verliehene Preis ist mit seinem Jacob-Grimm-Preis einer der höchstdotierten deutschen Sprachpreise. Er besteht aus drei Auszeichnungen. Vergeben wird er von der Eberhard-Schöck-Stiftung und dem Verein Deutsche Sprache (VDS).

Der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache wird seit 2001 jährlich an Personen verliehen, die sich wie sein Namensgeber Jacob Grimm „in besonderem Maße um die Anerkennung, Weiterentwicklung und Pflege des Deutschen als Kultursprache“ verdient gemacht haben. Dotierung: 30.000 Euro

Der Initiativpreis Deutsche Sprache wird seit 2002 jährlich an Personen, Gruppen oder Einrichtungen verliehen, die „Ideen für die Förderung und Weiterentwicklung der deutschen Sprache“ umsetzen oder „Vorbilder für gutes, klares Deutsch“ sind. Dotierung: 5.000 Euro

Der Institutionenpreis Deutsche Sprache wird seit 2001 jährlich an Einrichtungen oder Unternehmen verliehen, die sich „um klares und verständliches Deutsch“ bemühen. Dotierung: keine

2016 an Katharina Thalbach, das Internationale Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ und das Projekt „DeutschSommer“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2016 in Kassel statt.

Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache

2016: Katharin Thalbach
2015: Prinz Asfa-Wossen Asserate
2014: Dieter Nuhr
2013: Ulrich Tukur
2012: Peter Härtling
2011: Nora-Eugenie Gomringer
2010: Udo Lindenberg
2009: Cornelia Funke

Initiativpreis Deutsche Sprache:

2016: Internationale Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“
2015:Wortart-Ensemble
2014: Bundesverband von „MENTOR – Die Leselernhelfer“
2013: nicht vergeben
2012: http://www.washabich.de/ (setzt medizinische Befunde in leicht verständliche Sprache um)
2011: Dieter Schönecker (Verdienste um die Wissenschaftssprache Deutsch)
2010: Arbeitsstelle deutschmährische Literatur der Palacký-Universität in Olomouc
2009: Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland (setzt sich für ‚Leichte Sprache’ in der Öffentlichkeit ein)

Institutionenpreis Deutsche Sprache

2016: Projekt „DeutschSommer“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt
2015: Sprachinstitut des Österreichischen Bundesheeres
2014: Lektorenprogramm der Robert-Bosch-Stiftung
2013: Europäisches Übersetzer Kollegium in NRW/Straelen für Beitrag zur Qualität von literarischen und wissenschaftlichen Übersetzungen
2012: Sendung mit der Maus
2011: Deutschlandstiftung Integration für die Inititative „Ich spreche Deutsch“
2010: Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität (für Festhalten am Diplomkaufmann)
2009: Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

www.leipzig.de/buchpreis

Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird seit 1994 jährlich vergeben. Mit diesem Preis werden laut Status Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in Buchform um das gegenseitige Verständnis in Europa, vor allem mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, verdient gemacht haben. Das Kuratorium bilden die Stadt Leipzig, der Freistaat Sachsen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Messe Leipzig.

Dotierung: 15.000 EUR

2016: Heinrich August Winkler (Deutschland) für sein vierbändiges Werk „Geschichte des Westens“
2015: Mircea Cărtărescu (Rumänien) für seine „Orbitor“-Romantrilogie
2014: Pankaj Mishra (Indien) für sein Buch „Aus den Ruinen des Empires. Die Revolte gegen den Westen und der Wiederaufstieg Asiens“
2013: Klaus-Michael Bogdal (Deutschland) für sein Buch „Europa erfindet die Zigeuner. Eine Geschichte von Faszination und Verachtung“
2012: zu gleichen Teilen an den britischen Historiker Ian Kershaw und den US-Historiker Timothy Snyder
2011: Martin Pollack insbesondere für sein Buch „Kaiser von Amerika – Die große Flucht aus Galizien“
2010: György Dalos

LiBeraturpreis

www.litprom.de/projekte/liberaturpreis.html

Der LiBeraturpreis wurde von 1987 bis 2012 vom Verein Initiative Liberaturpreis im Ökumenischen Zentrum Christuskirche in Frankfurt verliehen. Seit 2013 wird der Preis von Litprom e.V. unter Regie der Frankfurter Buchmesse vergeben.

Die Auszeichnung richtet sich ausschließlich an schreibende Frauen.

Auf die Shortlist des LiBeraturpreises gelangen automatisch die Titel von Autorinnen, die im Vorjahr auf eine der Weltempfänger-Listen gewählt worden waren (meist sind dies sechs bis acht Titel). Die Litprom-Bestenliste Weltempfänger beinhaltet übersetzte Belletristik aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt und erscheint seit 2008 viermal im Jahr.

Diese Shortlist wird von Litprom bekannt gegeben, und die Mitglieder von Litprom und die des ‚Anderen Literaturklubs‘ sind aufgerufen, die Preisträgerin zu bestimmen.

Dotierung: 3.000 Euro und eine Einladung zur Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse

  • 2016: Laksmi Pamuntjak (Indonesien) für Alle Farben Rot
  • 2015: Madeleine Thien (Kanada) für Flüchtige Seelen
  • 2014: Raja Alem (Saudi-Arabien) für Das Halsband der Tauben
  • 2013: Patrícia Melo (Brasilien) für Leichendieb
  • 2012: Sabina Berman (Mexiko) für Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte
  • 2011: Nathalie Abi-Ezzi (Libanon) für Rubas Geheimnis
  • 2010: Claudia Piñeiro (Argentinien) für Elena weiß Bescheid
  • 2009: Elizabeth Subercaseaux (Chile) für Eine Woche im Oktober
  • 2008: Aminatta Forna (Sierra Leone) für Abies Steine
  • 2007: Michelle de Kretser (Australien) für Der Fall Hamilton
  • 2006: Andrea Blanqué (Uruguay) für Die Passantin
  • 2005: Fatou Diome (Senegal) für Der Bauch des Ozeans
  • 2004: Leïla Marouane (Algerien) für Entführer
  • 2003: Jung-Hee Oh (Korea) für Vögel
  • 2002: Yvonne Vera (Zimbabwe) für Schmetterling in Flammen“
  • 2001: Paula Jacques (Ägypten) für Die Frauen mit ihrer Liebe
  • 2000: Edwidge Danticat (Haiti) für Die süße Saat der Tränen
  • 1999: Astrid Roemer (Surinam) für Könnte Liebe sein
  • 1998: Mayra Montero (Kuba) für Der Berg der verschwundenen Kinder
  • 1997: Zoe Valdés (Kuba) für Das tägliche Nichts
  • 1996: Carmen Boullosa (Mexiko)  Die Wundertäterin
  • 1995: Venus Khoury-Ghata (Libanon) für Die Geliebte des Notablen
  • 1994: Patricia Grace (Neuseeland) für Potiki
  • 1993: Pham Thi Hoai (Vietnam) für Die Kristallbotin
  • 1992: Rosario Ferré (Puerto Rico) für Kristallzucker
  • 1991: Bapsi Sidhwa (Pakistan) für Ice Candy Man
  • 1990: Kamala Markandaya (Indien) für Nektar in einem Sieb
  • 1989: Assia Djebar (Algerien) für Die Schattenkönigin
  • 1988: Maryse Condé (Guadeloupe) für Segu

Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

www.kas.de/literaturpreis

Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt seit 1993 jährlich den Preis an Schriftsteller „die der Freiheit und Würde des Menschen zu ihrem Recht verhelfen“.

Dotierung: 15.000 EUR

2016: Michael Kleeberg
2015: Marica Bodrožić
2014: Rüdiger Safranski
2013: Martin Mosebach
2012: Tuvia Rübner
2011: Arno Geiger (Österreich)
2010: Cees Nooteboom
2009: Uwe Tellkamp

Petrarca-Preis für Europäische Literatur

www.petrarca-preis.de

Der Preis wurde 2010 erstmals verliehen; Stifter ist die Hubert Burda Stiftung; 2014 wurde der Preis zum letzten Mal verliehen.

Dotierung: 20.000 EUR

2014: Franz Mon (Deutschland) und Tomas Venclova (Litauen).
2013: Robin Robertson (Schottland/Großbritannien) und Adonis (Syrien)
2012: Kito Lorenc (Deutschland, Sorbe) und Miodrag Pavlovic (Serbien)
2011: John Burnside (GB, Schottland) / von Florjan Lipus (Slowenische Minderheit in Österreich)
2010: Pierre Michon (Frankreich) / Erri De Luca (Italien)

Preis der Leipziger Buchmesse

www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Die Stadt Leipzig und der Freistaat Sachsen vergeben den Preis jährlich seit 2005 am ersten Buchmessetag. Ausgezeichnet werden Werke in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Dotierung: jeweils 15.000 Euro

Belletristik

2016: Frohburg von Guntram Vesper
2015: Regentonnenvariaionen. Gedichte von Jan Wagner
2014: Vor dem Fest von Sasa Stanisic
2013: Leben von David Wagner
2012: Sand von Wolfgang Herrndorf
2011: Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Band mit 18 Erzählungen) von Clemens J. Setz
2010: Roman unserer Kindheit von Georg Klein

Sachbuch/Essayistik
2016: Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt von Jürgen Goldstein
2015: Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa von Philipp Ther
2014: Der Schatten des Fotografen von Helmut Lethen
2013: Die Gruppe 47 von Helmut Böttiger
2012: Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt von Jörg Baberowski
2011: Notizhefte von Henning Ritter
2010: Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachtleben. Eine abgründige Geschichte von Urich Raulff

Preis der LiteraTour Nord

www.literatournord.de

Auf die LiteraTour Nord gehen jährlich im Winter fünf bzw. sechs AutorInnen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sie lesen in verschiedenen norddeutschen Städten aus ihren Neuerscheinungen und bewerben sich damit um den Preis der LiteraTour Nord. Dieses einmalige Kooperationsprojekt zwischen Kultureinrichtungen, Buchhandel, Universitäten besteht seit 1993; der Preis wird von der VGH-Stiftung übernommen.

Dotierung 15.000 EUR

2016: Notre Dame von Ulrich Schacht
2015: Der Geist des Erzählens von Michael Köhlmeier
2014: Das Lied von den Farben von Ralf Dutli
2013: Kirschholz und alte Gefühle von Marica Bodrožic
2012: Winterfisch von Gregor Sander
2011: Das Eigentliche von Iris Hanika
2010: Jenseitsnovelle von Matthias Politycki
2009: Heimsuchung von Jenny Erpenbeck

Preis der Literaturhäuser

www.literaturhaus.net/projekte/preis/index.htm

Der Preis, wird jährlich einer Schriftstellerin, einem Schriftsteller verliehen wird, der sich im besonderen Maße um das Gelingen von Literaturveranstaltungen verdient gemacht hat. Er besteht aus einer Lesereise durch alle im Netzwerk zusammengeschlossenen elf Literaturhäuser.

Dotierung: 11.000 EUR

2016: Ulrich Stolterfoht
2015: Nicolas Mahler
2014: Judith Schalansky
2013: Hanns Zischler
2012: Feridun Zaimoglu
2011: Elke Erb
2010: Thomas Kapielski
2009: Ilija Trojanow

Preis der SWR-Bestenliste

www.swr.de/swr2/literatur/bestenliste/kritikerpreis/-/id=4226232/nid=4226232/did=4232204/1bixd4k

Der Preis der SWR-Bestenliste wird einmal jährlich anlässlich des Kritikertreffens in Baden-Baden von den Jury-Mitgliedern vergeben. Der Preisträger muss in den zurückliegenden zwölf Monaten mit einem Buch auf der Bestenliste genannt worden sein.

Dotierung: 10.000 Euro

2015: Esther Kinsky (Deutschland) für „Am Fluß“
2014: Angelika Klüssendorf (Deutschland) für „April“
2013: Ulrike Edschmid (Deutschland), für ihr Lebenswerk. Ihr jüngster Roman Das Verschwinden des Philip S. stand im Mai und Juni 2013 auf der SWR-Bestenliste.
2012: Péter Nádas (Ungarn) für  „Parallelgeschichten“
2011: Aris Fioretos (Schweden) für „Der letzte Grieche“
2010: Patrick Modiano (Frankreich) „Place de l’Étoile“
2009: Kathrin Schmidt für „Du stirbst nicht“

Rainer-Malkowski-Preis

www.badsk.de  oder  www.rainer-malkowski.de/stiftung.html

Die Bayerische Akademie der Schönen Künste in München vergibt im Auftrag der Rainer Malkowski Stiftung alle zwei Jahre diesen Literaturpreis.

Dotierung: 30.000 EUR

2016: Klaus Merz und Efrat Gal-Ed
2014: Daniela Danz und Mirko Bonné
2012: Christoph Meckel und Lutz Seiler
2010: Angela Krauß
2008: Adolf Endler und Kurt Drawert

Siegfried-Lenz-Preis

www.siegfriedlenz-stiftung.org/siegfried-lenz-preis/siegfried-lenz-preis/

Der Schriftsteller Siegfried Lenz (1926−2014) hatte 2014 eine Stiftung gegründet, zu deren Aufgaben es gehören sollte, einen Siegfried Lenz Preis zu vergeben. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 50.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller, „die mit ihrem erzählerischen Werk Annerkennung erlangt haben und deren schöpferisches Wirken dem Geist von Siegfried Lenz nah ist“.

Dotierung: 50.000 EUR

2016: Julian Barnes (UK)
2014: Amos Oz (Israel)

Thomas-Mann-Preis

www.buddenbrookhaus.de/de/490/thomas-mann-preis.html und www.badsk.de/modlit.html

Der 2010 zum ersten Mal verliehene Preis ging aus dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck sowie dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste hervor. Er wird jährlich für das Lebenswerk eines Autors oder für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der literarischen Vermittlung vergeben.

Dotierung: 25.000 EUR

2016: Jenny Erpenbeck
2015: Lars Gustafsson
2014: Rüdiger Safranski
2013: Juli Zeh
2012: Thomas Hürlimann
2011: Jan Assmann
2010: Christa Wolf

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  • Unsere Neuentdeckung des Monats September 2018: Ein gutes Buch kommt selten allein – Das große Lesekreis-Handbuch von Kerstin Hämke

    Unsere Neuentdeckung des Monats:

    Das große Lesekreis-Handbuch von Kerstin Hämke

    Was ist schöner als eine gute Geschichte? Eine gute Geschichte, die man mit jemandem teilen kann!

    Immer mehr Menschen treffen sich in Lesekreisen, um neue Literatur kennenzulernen und sich über ihre Lektüre auszutauschen. Kerstin Hämke zeigt, wie man selbst einen Lesekreis gründen kann und wie bestehende Gruppen für Abwechslung sorgen können.

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