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Leseclub ‚Auf ein Wort‘ im Literaturhaus, Hamburg

Hat Ihr Literaturkreis einen Namen oder ein sich durch alle Treffen durchziehendes Thema?

Der Leseclub im Literaturhaus „Auf ein Wort“ beschäftigt sich an jeweils fünf Abenden mit einem neuen Buch. Dessen Autor/in ist am Ende des Lesekreises im Literaturhaus zu Gast.

Wie lange gibt es Ihre Gruppe schon?

Wir haben bereits vor einiger Zeit zusammen im Literaturhaus gelesen, allerdings wurde der Leseclub zwischenzeitlich abgebrochen. Im Oktober 2016 haben wir die Veranstaltungsreihe wieder aufgenommen, im September 2017 startet die dritte Runde zu Colson Whiteheads „Underground Railroad“.

Wie viele Mitglieder haben Sie? Wie viele Männer, wie viele Frauen? Wie alt sind Ihre Mitglieder?

Die Mitglieder sind keine festgelegte Gruppe, sondern jeder Durchgang des Leseclubs wird einzeln ausgeschrieben, woraufhin die Mitglieder des Literaturhauses die exklusive Möglichkeit erhalten, sich für den aktuellen Kreis anzumelden. Insgesamt vergeben wir maximal 12 Plätze, damit die Gruppe nicht zu groß wird. Geleitet wird der Club aktuell von Angelika Wellmann.

Wie oft treffen Sie sich? Wo?

Das Format „Auf ein Wort“ gibt es zwei Mal im Jahr. Jeder Durchgang besteht aus fünf Terminen (je ca. 2 Stunden), einem pro Woche, zu dem wir uns im Gartenzimmer des Literaturhauses zusammenfinden.

Gibt es Speisen oder Getränke auf Ihren Treffen? Wenn ja, was essen Sie (Snacks, warm/kalt, mehrere Gänge)? Wer bereitet das Essen vor?

Das Team des Literaturhauses stellt Wasser und kleine Snacks zur Verfügung.

Wer leitet die Diskussion? Werden Informationen über den Autor/die Autorin oder das Buch vorbereitet? Wenn ja, von wem?

Angelika Wellmann leitet aktuell den Club. Sie moderiert die Diskussion in Abstimmung mit den Interessen der Teilnehmer.

Welche Arten von Büchern lesen Sie?

Bisher Romane.

Wie wählen Sie Ihre Bücher aus? Wird bei jedem Treffen ein neues Buch ausgesucht oder bestimmen Sie die Bücher für mehrere Treffen?

Jeden Durchgang wird ein einziges Buch an fünf Terminen (je einem pro Woche) besprochen. Die Titelauswahl wird maßgeblich vom Literaturhaus getroffen. Vorgabe ist, dass es ein Buch ist dessen Autor im Literaturhaus zu Gast ist bzw. dessen Autor ein Abend im Literaturhaus gewidmet ist.

Gibt es noch etwas Besonderes oder Interessantes über Ihre Gruppe, das Sie gerne erzählen möchten?

Das besondere am Leseclub im Literaturhaus ist, dass es keine feste Gruppe gibt, sondern die Karten zu jedem Termin neu gemischt werden. Wir widmen uns an fünf Abenden intensiv einem Buch, dessen Autor dann im Literaturhaus zu Gast ist. Es geht also nicht darum, möglichst jedes Mal ein neues Buch zu lesen, sondern sich über einen längeren Zeitraum mit einem Text zu befassen. Dafür nehmen wir uns Zeit.

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Die besten Buchempfehlungen und Buchtipps dieses Lesekreises und der anderen Literaturkreise des Monats haben wir für Sie zusammengestellt. » zu den Buchempfehlungen und Buchtipps

Sie sind Mitglied eines Literaturkreises und möchten ihn gerne auf unserer Webseite vorstellen? Schreiben Sie eine kurze Mail an kontakt@mein-literaturkreis.de und überzeugen Sie uns, dass Ihre Gruppe ‘Literaturkreis des Monats’ werden soll.

Die Vorstellungen weiterer Literaturkreise oder Lesekreise finden sie hier.

  • Unsere Neuentdeckung des Monats: Eine Frage der Chemie von Bonnie Garmus

    Unsere Entdeckung des Monats:

    Eine Frage der Chemie von Bonnie Garmus

    Elizabeth Zott ist alles außer durchschnittlich. Doch es ist 1961, und die Frauen tragen Hemdblusenkleider und treten Gartenvereinen bei. Niemand traut ihnen zu, Chemikerin zu werden.

    ‚Eine Frage der Chemie‘ ist Garmus‘ Debütroman. Das Buch wurde ein weltweiter Bestseller und 2022 von den unabhängigen Buchhandlungen in Deutschland zum Lieblingsbuch gewählt.

    Wir stellen den Roman und die Autorin ausführlich vor und haben Diskussionsfragen für Lesekreise zusammengestellt.

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  • Unser besonderer Buchtipp: Tell von Joachim B. Schmidt

    Unser besonderer Buchtipp:

    Tell von Joachim B. Schmidt

    Wilhelm Tell – wer kennt ihn nicht, den legendären Schweizer Freiheitskämpfer, der mit dem Apfelschuss seiner Armbrust berühmt wurde? Oder die literarische Adaption von Friedrich Schiller? Später hat Max Frisch mit ‚Wilhelm Tell für die Schule‘ den Mythos nüchtern und aus einer anderen Perspektive erzählt.

    Joachim B. Schmidt traut sich mutig an den historischen Stoff heran und erzählt ihn neu und modern. Und hat Erfolg: Sein Roman wurde in diesem Jahr zum Lieblingsbuch des deutschschweizer Buchhandels gewählt.

    Wir stellen den Roman und den Autor ausführlich vor. Vom Diogenes Verlag gibt es dazu passende Diskussionsfragen.

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  • ONLINE DISKUTIEREN:

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    Ab 5. JANUAR: +++ DER PLATZ VON ANNIE ERNAUX +++

    Alle zwei Monate ein neues Buch diskutieren.

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  • Aktuelle Literaturverfilmungen

    Literaturverfilmungen – Vorschau:

    Sonne und Beton (ab 2.3.2023)

    Ein Mann namens Otto (ab 2.2.2023)

    Was man von hieraus sehen kann (ab 29.12.)

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  • Unser Thema des Monats: Das Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen

    Unser Thema des Monats:

    Das Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen

    Seit 2015 küren die unabhängigen Buchhandlungen ihr Lieblingsbuch. Dafür nominieren die Buchhändler*innen ihren Lieblingsroman aus dem laufenden Jahr und stimmen dann ab, welcher ihr Lieblingstitel ist.

    Wir haben alle bisherigen Gewinner und die 5 Romane der Shortlist zusammengestellt – insgesamt 40 Buchtipps! Und zu vielen davon gibt es Diskussionsfragen.

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