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Franz Kafka

Unser Autor des Monats April 2017!

Wir verlosen ein Buchpaket mit verschiedenen Werken von und über Franz Kafka an einen Lesekreis.

Wie können Sie teilnehmen? Schicken Sie uns bis zum 10. Mai 2017 eine Mail mit Ihrer Adresse an kontakt@mein-literaturkreis.de und stellen Sie uns Ihren Lese- oder Literaturkreis vor.

Und das Beste: Einmal angemeldet nehmen Sie automatisch auch an allen unseren zukünftigen Buchpaket-Verlosungen teil.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte.

Sein Vater Herman Kafka kam aus einfachen Verhältnissen; er arbeitete als reisender Vertreter und machte sich dann als Großhändler selbständig. Seine Mutter Julie kam aus einer wohlhabenden Familie, hatte eine gute Ausbildung und arbeitete viel im gemeinsamen Geschäft mit.
Kafka setzte sich in seinen Werken umfangreich mit dem Verhältnis zu seinem Vater auseinander; die Beziehung zu seiner Mutter stand eher im Hintergrund.
Kafka hatte fünf Geschwister; die Brüdern Georg und Heinrich, die bereits als Kleinkinder starben, und drei Schwestern, die später deportiert wurden, vermutlich in Konzentrationslager oder Ghettos, wo sich ihre Spuren verlieren: Gabriele, genannt Elli (1889–1941?), Valerie, genannt Valli (1890–1942?), und Ottilie „Ottla“ Kafka (1892–1943?).
Aufgrund der Arbeit der Eltern im eigenen Geschäft wurden die Kinder von wechselndem Dienstpersonal aufgezogen.

Kafka studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Prag und schloss nach fünf Jahren mit der Promotion ab. Nach einem obligatorischen Praktikum arbeitete er bei Versicherungen, von 1908 – 1922 bei der halbstaatlichen „Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt für das Königreich Böhmen“ in Prag. Seine Arbeit bezeichnete er oft als „Brotberuf“, der ihm allerdings die zeitliche und finanzielle Möglichkeit zum Schreiben bot. So arbeitete er normalerweise von 8-14 Uhr und schlief nachmittags, um dann in der Nacht zu schreiben.

Der erste Weltkrieg brachte neue Erfahrungen; Kafka kümmerte sich um die Rehabilitation und berufliche Umschulung von Schwerverwundeten. Sein Arbeitgeber hatte ihn dafür als „unersetzliche Fachkraft“ eingestuft und damit vor der Front geschützt. Die Kehrseite dieser Wertschätzung erlebte Kafka zwei Jahre später, als er an Lungentuberkulose erkrankte und um Pensionierung bat: Die ‚Anstalt‘ sperrte sich und gab ihn erst nach fünf Jahren 1922 endgültig frei.

Kafka hatte ein zwiespältiges Verhältnis zu Frauen. Er hatte einige Male eine Freundin, war mehrmals verlobt, heiratete jedoch nie. Seine vielen Briefe an seine Freundinnen und Tagebucheintragungen vermitteln den Eindruck, sein Liebesleben habe sich im Wesentlichen als postalisches Konstrukt vollzogen.

In der Nacht vom 22. zum 23. September 1912 gelang es Kafka, die Erzählung ‚Das Urteil‘ in nur acht Stunden in einem Zuge zu Papier zu bringen. Im späteren Urteil der Literaturwissenschaft hat Kafka hier mit einem Schlag thematisch und stilistisch zu sich selbst gefunden. Auf intensive Schreibphasen folgten aber auch immer Phasen der schriftstellerischen Dürre.

1917 erkrankte Kafka an einer (damals nicht heilbaren) Lungentuberkulose. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich trotz zahlreicher langer Kuraufenthalte von Jahr zu Jahr. 1923 griff die Tuberkulose auch auf den Kehlkopf über; Kafka verlor allmählich sein Sprechvermögen und konnte nur noch unter Schmerzen Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen. Kafka starb am 3. Juni 1924 mit nur 40 Jahren in einem Sanatorium. Begraben wurde er auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Prag-Strašnice.

Kafka zählt zu den bedeutendsten Autoren deutschsprachiger Literatur und schrieb neben seinen Romanen eine Vielzahl von Erzählungen. Einer breiteren Öffentlichkeit war er zu seinen Lebzeiten jedoch nicht bekannt. Der Qualität seiner Werke war er sich nicht bewusst: Er wies seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod an, die noch nicht veröffentlichten Texte (darunter die heute berühmten Romanfragmente) zu vernichten. Nach seinem Tod hielt sich Brod jedoch nicht an den Wunsch Kafkas; er überarbeitete und veröffentlichte ein Großteil des Werkes posthum.

Ergänzende Bücher zu Kafkas Leben

Biografie: Kafka von Reiner Stach. Kafka. Band 1: Die frühen Jahre (1883 – 1910), Band 2: Die Jahre der Entscheidung (1910 – 1915), Band 3: Die Jahre der Erkenntnis (1916 – 1924)

Biografie: Franz Kafka. Leben, Werk und Wirkung von Andreas B. Kilcher in der Reihe Suhrkamp BasisBiographien.

Webseite zu Kafka (Fischer Verlag): www.franzkafka.de

Dokumentation über Kafka zum 125. Geburtstag (3Sat Kulturzeit, Dauer: 6 1/2 Minuten)

Die Geschichte von Kafkas Werk

Kafka war zu seinen Lebzeiten wenig bekannt. Sein literarisches Werk umfasst neben den drei Romanfragmenten (Das Schloss, Der Process und Der Verschollene / Amerika) zahlreiche Erzählungen und Briefe.

Kafka war sich der Qualität seiner Werke nicht bewußt: Er wies seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod an, die noch nicht veröffentlichten Texte (darunter die heute berühmten Romanfragmente) zu vernichten. 1922 schrieb er an Brod: „Von allem, was ich geschrieben habe, gelten nur die Bücher: Urteil, Heizer, Verwandlung, Strafkolonie, Landarzt und die Erzählung: Hungerkünstler. … Wenn ich sage, daß jene 5 Bücher und die Erzählung gelten, so meine ich damit nicht, daß ich den Wunsch habe, sie mögen neu gedruckt und künftigen Zeiten überliefert werden, im Gegenteil, sollten sie ganz verloren gehn, entspricht dieses meinem eigentlichen Wunsch. Nur hindere ich, da sie schon einmal da sind, niemanden daran, sie zu erhalten, wenn er dazu Lust hat.“

Nach seinem frühen Tod mit 40 Jahren hielt sich Brod jedoch nicht an den Wunsch Kafkas; er überarbeitete und veröffentlichte die Schriften und verhalf ihm so – posthum – zu Weltruhm. Bekanntheit erlangte Kafkas Werk allerdings erst nach 1945, zunächst in den USA und Frankreich, in den 50er-Jahren dann auch im deutschsprachigen Raum. Heute gilt Kafka als einer der meistgelesene Autoren deutscher Sprache.

Kafka, seine Sprache und Nationalität

Kafka verbrachte den größten Teil seines Lebens in Prag, das bis 1918 zum Vielvölkerstaat der k.u.k. Monarchie Österreich-Ungarn gehörte. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es Hauptstadt der neu gegründeten Tschechoslowakei. Kafka fühlte sich als deutscher Muttersprachler („Deutsch ist meine Muttersprache, aber das Tschechische geht mir zu Herzen“). Die deutschsprachige Bevölkerung war mit rund sieben Prozent der Einwohner eine sprachliche Minderheit in Prag. Zudem gehörte er der jüdischen Minderheit an.

Kafka und die Beziehung zu seinem Vater

Das schwierige Verhältnis zu seinem Vater gehört zu den zentralen und prägenden Motiven in Kafkas Werk.

Während Kafka eher zurückhaltend und nachdenklich war, beschreibt er seinen Vater, als zupackende, aber eben auch grobe, polternde und selbstgerechte Kaufmannsnatur.
Im ‚Brief an den Vater‘ wirft Kafka diesem vor, eine tyrannische Macht beansprucht zu haben: „Du kannst ein Kind nur so behandeln, wie Du eben selbst geschaffen bist, mit Kraft, Lärm und Jähzorn und in diesem Fall schien Dir das auch noch überdies deshalb sehr gut geeignet, weil Du einen kräftigen mutigen Jungen in mir aufziehen wolltest.“

In Kafkas Erzählungen wird der Vater nicht nur als mächtig, sondern auch als ungerecht dargestellt; so in der Erzählung ‚Die Verwandlung‘, in der der zu einem Ungeziefer verwandelte Gregor von seinem Vater mit Äpfeln beworfen und dabei tödlich verletzt wird.

Die Figur des Vaters – mächtig und furchterregend – ist es auch, die in der Kurzgeschichte ‚Das Urteil‘ den Sohn Georg zum „Tode des Ertrinkens“ verurteilt – ein Urteil, das Georg in vorauseilendem Gehorsam an sich selbst vollzieht, indem er von einer Brücke springt.

Kafkas Biograph Reiner Stach im Interview zu Kafkas 125. Geburtstag: » zum Interview

Werke von Franz Kafka

Das Werk von Franz Kafka ist umfangreich und umfasst Erzählungen, Romane, Briefe und Tagebücher.

Zu Lebzeiten veröffentlicht

  • 1909 – Ein Damenbrevier
  • 1909 – Gespräch mit dem Beter
  • 1909 – Gespräch mit dem Betrunkenen
  • 1909 – Die Aeroplane in Brescia
  • 1911 – Richard und Samuel
  • 1912 – Großer Lärm
  • 1913 – Betrachtung. (mit 18 Prosatexten, u. a. mit: Der Ausflug ins Gebirge, Der plötzliche Spaziergang)
  • 1913 – Das Urteil
  • 1913 – Der Heizer. (Erstes Kapitel des Romanfragments Der Verschollene)
  • 1915 – Die Verwandlung
  • 1915 – Vor dem Gesetz. Bestandteil des Romanfragments Der Process und des Bandes Ein Landarzt
  • 1918 – Der Mord. (1918; frühere Fassung von Ein Brudermord, der 1919 entstanden ist und im Rahmen des Landarztbandes veröffentlicht wurde)
  • 1918 – Ein Landarzt. (Erzählung von 1918 und Titel des Sammelbands mit 13 weiteren Prosatexten, u. a. mit: Elf Söhne, Ein Bericht für eine Akademie)
  • 1919 – In der Strafkolonie
  • 1921 – Der Kübelreiter
  • 1924 – Ein Hungerkünstler. (Erzählung von 1922 und Titel des Sammelbands mit drei weiteren Prosatexten: Erstes Leid, Eine kleine Frau und Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse)

Posthum veröffentlicht

  • 1904–1905 – Beschreibung eines Kampfes
  • 1907–1908 – Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande
  • 1909 – Unter meinen Mitschülern
  • 1909 – Diese Wahl ist sehr begrüßenswert
  • 1909 – Kleine Seele
  • 1910 – Der kleine Ruinenbewohner
  • 1911 – Wir wußten nicht eigentlich
  • 1911 – Die städtische Welt. Fragment aus Tagebuch
  • 1911 – Das ist ein Anblick
  • 1911 – Skizze zur Einleitung für Richard und Samuel
  • 1912 – Einleitungsvortrag über Jargon
  • 1914 – Erinnerungen an die Kaldabahn. Fragment aus Tagebuch
  • 1914–1915 – Der Unterstaatsanwalt
  • 1914–1915 – Ein junger ehrgeiziger Student. Fragment im „Elberfeld-Heft“
  • 1914–1915 – Der Dorfschullehrer. Brods Titel: Der Riesenmaulwurf
  • 1915 – Blumfeld, ein älterer Junggeselle
  • 1916–1917 – Der Gruftwächter. Titel von Brod
  • 1916–1917 – Die Brücke. Titel von Brod
  • 1917 – Eine Kreuzung
  • 1917 – Der Schlag ans Hoftor. Titel von Brod
  • 1917 – Der Jäger Gracchus. Titel von Brod
  • 1917 – Beim Bau der Chinesischen Mauer
  • 1917 – Eine alltägliche Verwirrung. Titel von Brod
  • 1917 – Der Nachbar. Titel von Brod
  • 1917 – Vom jüdischen Theater
  • 1917 – Die Zürauer Aphorismen. Brods Titel: Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
  • 1917 – Die Wahrheit über Sancho Pansa. Titel von Brod
  • 1917 – Das Schweigen der Sirenen. Titel von Brod
  • 1918 – Prometheus. Titel von Brod
  • 1919 – Brief an den Vater
  • 1920 – Der große Schwimmer
  • 1920 – Heimkehr Titel von Brod
  • 1920 – Unser Städtchen liegt …. Titel von Brod: Die Abweisung
  • 1920 – Nachts. Titel von Brod
  • 1920 – Gemeinschaft. Titel von Brod
  • 1920 – Die Prüfung. Titel von Brod
  • 1920 – Der Geier. Titel von Brod
  • 1920 – Der Kreisel. Titel von Brod
  • 1920 – Zur Frage der Gesetze
  • 1920 – Das Stadtwappen. Titel von Brod
  • 1920 – Der Steuermann. Titel von Brod
  • 1920 – Kleine Fabel. Titel von Brod
  • 1920 – Poseidon. Titel von Brod
  • 1920 – Die Truppenaushebung. Titel von Brod
  • 1922 – Fürsprecher. Titel von Brod
  • 1922 – Forschungen eines Hundes. Titel von Brod
  • 1922 – In unserer Synagoge. (Die Synagoge von Thamühl)
  • 1922 – Das Ehepaar
  • 1922 – Der Aufbruch. Titel von Brod
  • 1922 – Gibs auf. Titel von Brod; eigentlich: Ein Kommentar
  • 1922 – Von den Gleichnissen. Titel von Brod
  • 1922–1924 – Bilder von der Verteidigung eines Hofes
  • 1923–1924 – Der Bau. Titel von Brod

Romanfragmente

Verfilmungen

Mehrere seiner Werke wurden verfilmt, teilweise sogar mehrfach. Dazu gehören Der Prozeß, Das Schloß und Die Verwandlung.

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