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Schnee, der auf Zedern fällt
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Schnee, der auf Zedern fällt

1954, eine Insel an der Nordwestküste der USA: Der Lachsfischer Kabuo Miyamoto, japanischer Abstammung, wird des Mordes an seinem Kollegen Carl Heine angeklagt. Die beiden Männer kannten sich seit ihrer Kindheit, früher waren sie Freunde, dann verwandelte der Krieg sie in bittere Feinde. Ishmael Chambers, der Redakteur der einzigen Zeitung der Insel, sucht nach den Hintergründen des Verbrechens. Die Aufklärung des Mordes wird für ihn zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, denn seine Jugendliebe Hatsue ist die Frau des Angeklagten. Bei der Spurensuche stößt er aber auch auf die verborgenen Ressentiments zwischen Amerikanern und Japanern, die während des Krieges in offenen Hass umgeschlagen waren und in der Nachkriegszeit tiefe Narben hinterlassen haben.

„Ist das nicht der Roman, auf den wir heimlich gewartet haben?“ Die Zeit

Über den Autor

David Guterson, geboren 1956 in Seattle, USA, war zunächst High-School-Lehrer. Er veröffentlichte die Kurzgeschichtensammlung „The Country Ahead of Us, the Country Behind Us“ und schrieb u.a. für „Harper’s Magazine“. Mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er auf einer Insel im Pudget Sound. „Schnee, der auf Zedern fällt“ ist sein erster Roman, der mit dem renommierten PEN/Faulkner-Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang die Spitzenplätze der Bestsellerlisten innehatte.

  1. Sehr bewegend.

    17. August 2014 | 23:18 | SusanneUlrikeMaria

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    Trotzdem kennt ihn heute kaum jemand. Das wird sich hoffentlich nun ändern, denn der dänische Autor und Historiker Morten Brask erzählt in seinem Debütroman das Leben dieses außergewöhnlichen Genies.

    Mit großem Einfühlungsvermögen fühlt er sich dabei in die Psyche seines Protagonisten hinein. Es entsteht das Bild eines einzigartigen Menschen.

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    Einfach so erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen.

    Lily Brett, geboren 1946, ist eine australisch-amerikanische Autorin. Mit diesem Buch, erschienen 1995, wurde sie bekannt.

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