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Billy Budd

Herman Melvilles große Erzählungen in einem Band geeint. Die Seefahrer-Geschichte »Billy Budd« kreist um die Fragen von Schuld und Sühne, Gerechtigkeit und Recht und ist neben »Moby-Dick« das wohl bedeutendste Werk des amerikanischen Klassikers. Außer »Billy Budd« finden sich sechs weitere Meistererzählungen, darunter »Bartleby, der Notariatsschreiber« und »Benito Cereno«, informativ kommentiert vom Melville-Experten Daniel Göske.

Pressestimmen

„Herman Melvilles Erzählungen sind großartig und atemberaubend spannend.“ Wolfgang Schneider, FAZ
„Eine kongeniale Neuübersetzung, die den ästhetischen Reiz von Melvilles Prosa zum Vorschein kommen lässt.“ Renate Wiggershaus, NZZ
„Der großartige Erzählband ist vorbildlich ediert.“ Die Zeit
„Eine Neuübersetzung, die alle bisherigen bei weitem übertrifft.“ Wolfgang Schneider, FAZ

Über ‚Billy Budd‘ von Herman Melville

Billy Budd ist Melvilles letzter Roman. Verfasst zwischen 1886 und 1891, blieb er lange Zeit verschollen und wurde erst 1924 wiederentdeckt und veröffentlicht. Das Manuskript war jedoch nicht vollendet werden und wirft eine Reihe von Problemen auf, die das Verständnis und auch die Deutung des Romans erschweren.

Über Herman Melville

Herman Melville (1819 bis 1891) stammte aus einer verarmten New Yorker Familie. Er ging früh zur See und verdingte sich als Matrose, unter anderem auch auf Walfängern. Seine Reisen führten ihn bis in die Südsee. 1844 kehrte er in die USA zurück, lebte als freier Schriftsteller und war von 1866 bis 1885 als Zollinspektor in New York tätig. Der Romancier und Autor von Kurzgeschichten und Lyrik gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller. Sein Meisterwerk ‚Moby-Dick‘ zählt zu den Klassikern der Weltliteratur.

Wir haben zu Herman Melville eine ausführliche Autorenseite zusammengestellt, mit weiterführenden Infos zu seinem Leben, einer Übersicht seiner Werke, einem Video mit seiner Biografie, etc. » zur Herman-Melville-Autorenseite

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