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Kaltenbruch

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Kaltenbruch

Unsere Neuentdeckung des Monats Juli 2018

Ein spannender und atmosphärischer Roman über die Spuren, die Chaos und Leid bei den vom Krieg Traumatisierten hinterlassen haben, von der Autorin Michaela Küpper. Ein Roman, der auf beklemmende Weise die Nachkriegsjahre heraufbeschwört, Für die Leser von Brigitte Glaser und Mechtild Borrmann.

Frühsommer 1954: Eine vorlaute Bemerkung über die braune Vergangenheit seines Chefs bereitet Kommissar Peter Hoffmanns Traum von einer Karriere bei der Düsseldorfer Kripo ein Ende. Er wird in die rheinische Provinz versetzt, die er so schnell wie möglich wieder verlassen will.

Da geschieht in dem Provinznest Kaltenbruch ein Mord, der die Gemüter der Menschen bewegt. Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Lisbeth Pfau macht sich Hoffmann auf die Suche nach dem Täter – und stellt fest, dass die Wunden, die der Krieg geschlagen hat, noch lange nicht verheilt sind, sondern auch in der jüngeren Generation nachwirken. Hoffmann und Pfau stoßen bei ihren Ermittlungen auf erschütternde Entdeckungen …

Pressestimmen

(…) „ein spannendes und überzeugendes Porträt der Nachkriegszeit“ Bücher Magazin

„Anhand eines Kriminalfalls erzählt Michaela Küpper eindrucksvoll über die Traumata der Menschen in den fünfziger Jahren“ KTP

„Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt Michaela Küpper von den Schicksalen insbesondere junger Menschen, die in den Krieg hineingeboren wurden.“ SWA

„Michaela Küpper gelingt es durch ständigen Wechsel der Perspektive ausgezeichnet, die einzelnen Charaktere und ihre Geschichten miteinander zu verflechten.“ Eliport.de (Evangelisches Literaturportal)

Leseprobe von Kaltenbruch

Über Michaela Küpper

Michaela Küpper wurde im niederrheinischen Alpen geboren und ist in Bonn aufgewachsen. In Marburg studierte sie Soziologie, Psychologie, Politik und Pädagogik. Dann zog es sie zurück ins Rheinland, wo sie nach einem Volontariat viele Jahre lang als Projektmanagerin in einem Verlag tätig war.

Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Illustratorin.

Webseite von Michaela Küpper: www.michaelakuepper.de

Werke der Autorin Michaela Küpper

Neben Kinder- und Jugendbüchern hat Küpper mehrere Kriminalromane geschrieben:

Kaltenbruch. 2018

Witwenrallye. Kriminalroman. 2015

Wildwasserpolka. Kriminalroman. 2013

Wintermorgenrot. Kriminalroman. 1997

 

 

  • Unser Thema des Monats: Die besten Buchtipps der Auslandskorrespondentinnen vom Magazin Deine Korrespondentin

    Unser Thema des Monats:

    Buchtipps von Auslands-Korrespondentinnen

    Die Journalistinnen, die für das Frauenmagazin Deine Korrespondentin schreiben, sind weltweit zuhause.

    Für MeinLiteraturkreis haben einige von ihnen ihre persönlichen Buchtipps zusammengestellt – schließlich kennen sie sich in „ihrem“ Land am besten aus…

    Zusammen gekommen sind 19 Buchempfehlungen aus 6 Ländern: Frankreich, die Niederlande, Russland, Irland, Namibia und Italien.

    »zu den Buchtipps

  • Unsere Entdeckung des Monats: Scham von Inés Bayard

    Unsere Entdeckung des Monats:

    Scham von Inés Bayard

    Marie ist glücklich verheiratet mit Laurent, beide wünschen sich ein Kind. Doch eines Abends wird Marie vergewaltigt. Doch die junge Frau schweigt. Nur wir als Leser werden Zeugen ihrer verletzten Seele und ihrer Scham. Aber Marie kann mit dem Schweigen nicht leben; ihr nahezu perfektes Leben gerät aus den Fugen und steuert auf eine Katastrophe zu.

    Autorin ist die Französin Bayard, geboren 1992. Scham ist ihr erster Roman und stand auf der Longlist für den Prix Goncourt 2018.

    Wir stellen das Buch und die Autorin ausführlich vor – inklusive Themen für eine Diskussion im Lesekreis:

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  • Unser Taschenbuch des Monats: Die Pest von Albert Camus

    Taschenbuch des Monats:

    Die Pest von Albert Camus

    Der Klassiker ist in Corona-Zeiten der Roman der Stunde – in vielen Ländern ist die Nachfrage riesengroß. Warum wollen so viele dieses Buch gerade jetzt lesen?

    Camus wurde 1913 im damaligen Französisch-Nordafrika, dem heutigen Algerien, geboren. Später zog er nach Paris. Gleich seine ersten Werke, Der Mythos des Sisyphos und Der Fremde machten ihn bekannt. 1957 erhielt Camus den Nobelpreis für Literatur. 1960 starb er, mit nur 46 Jahren.

    Wir stellen Buch und Autor ausführlich vor und haben Diskussionsfragen zum Roman zusammengestellt:

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