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Im Kielwasser

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Im Kielwasser

Fast sechs Jahre ist es her, dass Arvids Vater bei einem Schiffsbrand ums Leben kam, zusammen mit seiner Frau und den beiden jüngsten Söhnen. Nur Arvid, 43, Schriftsteller, und sein älterer Bruder sind übriggeblieben. Doch Arvid fällt es schwer, sich aus der Trauer zu lösen und mit seinen ambivalenten Gefühlen gegenüber dem Vater umzugehen. Behutsam und eindringlich erzählt Petterson, wie ein Sohn im Kielwasser einer Katastrophe versucht, sich selbst nicht zu verlieren.

Pressestimmen

„Ein schmerzhaft schöner Roman, das Glanzlicht dieser Saison.“ Ulrich Baron, Die Zeit

„Ein beeindruckendes Vaterbuch, das nebenbei die Geschichte einer Generation erzählt.“ Wolfgang Schneider, FAZ

In Per Pettersons Romanen ist „kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig, kein Wort am falschen Platz. Sie entwickeln eine Sogkraft, einen leisen, aber mächtigen Zauber.“ Sigrid Löffler, Literaturen

Leseprobe von ‚Im Kielwasser‘

Über Per Petterson

Per Petterson, 1952 in Oslo geboren, ist ausgebildeter Bibliothekar und arbeitete als Buchhändler und Übersetzer, bevor er sich als Schriftsteller etablierte.

Auszeichnungen

Per Petterson wurde für sein Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein Roman Ist schon in Ordnung (Det er greit for meg) wurde 1992 mit dem Spraklig samlings litteraturpris honoriert. Sein Buch Sehnsucht nach Sibirien (Til Sibir) wurde 1997 für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert; 2007 erhielt Petterson für Pferde stehlen (Ut og stjæle hester) den mit 100.000 Euro dotierten IMPAC. 2009 wurde er für seinen Roman Ich verfluche den Fluss der Zeit (Jeg forbanner tidens elv) mit dem Literaturpreis des Nordischen Rates ausgezeichnet.

Bücher von Per Petterson

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    Das Sandkorn von Christoph Poschenrieder

    Ein Mann streut Sand aus Süditalien auf den Straßen von Berlin aus. In Zeiten des Kriegs ist solch ein Verhalten nicht nur seltsam, sondern verdächtig. Der Kommissar, der den Fall übernimmt, stößt unter dem Sand auf eine Geschichte von Liebe und Tabu zwischen zwei Männern und einer Frau. Ein Zeitbild von 1914, aus drei ungewöhnlichen Perspektiven.

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