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Friedrich Dürrenmatt

Unser Autor des Monats Januar 2021!

Wir verlosen 3 große Buchpakete an 3 Lesekreise!

Die Pakete enthalten bis zu 10 Exemplare (abhängig von der Zahl Ihrer Mitglieder) eines Dürrenmatt-Buches; dazu die große Dürrenmatt-Biografie von Ulrich Weber.

Zur Wahl stehen: Das Drama Der Besuch der alten Dame, Die Kriminalromane Das Versprechen und Der Richter und sein Henker, der Roman Justiz sowie ein Band mit Erzählungen (u.a. Die Panne, Der Tunnel).

Wie können Sie teilnehmen? Schicken Sie uns bis zum 31. Januar 2021 eine Mail an kontakt@mein-literaturkreis.de und stellen Sie uns Ihren Lese- oder Literaturkreis vor (Adresse bitte nicht vergessen).

Und das Beste: Einmal angemeldet nehmen Sie automatisch auch an allen unseren zukünftigen Buchpaket-Verlosungen teil.

Übrigens: Viele Informationen zum Autor, seinen Werken sowie Aktivitäten und Events zu den Jubiläen hat der ‚Dürrenmatt-Verlag‘ Diogenes zusammengestellt: www.diogenes.ch/microsites/duerrenmatt21.html

Über Friedrich Dürrenmatt Duerrenmatt-Friedrich

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern geboren. Ursprünglich wollte er Kunstmaler werden, studierte dann aber Philosophie, Naturwissenschaften und Germanistik in Bern und Zürich.

Nach dem Studium beschloss er Schriftsteller zu werden. Dürrenmatt heiratete nach Ende des Studiums. Die ersten Jahre als freier Schriftsteller waren wirtschaftlich schwierig für ihn und seine bald fünfköpfige Familie. Seine ersten (Theater-)stücke fanden wenig Aufmerksamkeit. Dann besserte sich die finanzielle Situation allmählich, besonders aufgrund von Aufträgen für Hörspiele. Seine beiden Krimis ‚Der Richter und sein Henker‘ und ‚Der Verdacht‘ wurden ab 1950 zuerst als Fortsetzungsgeschichten veröffentlicht. Die Dürrenmatts bezogen 1952 ihren dauerhaften Wohnsitz im neu gebauten Haus oberhalb von Neuenburg.

Weltweiten Ruhm erzielte er mit drei seiner Werke: 1956 mit seiner Tragikomödie ‚Der Besuch der alten Dame‘, (der überragende Erfolg ermöglichte ihm eine finanzielle Unabhängigkeit), ‚Die Physiker‘ 1962 und 1966 mit ‚Der Meteor‘, seinem persönlichsten Stück.

Später nahm Dürrenmatt als gesellschaftskritischer Autor in Essays, Vorträgen und Festreden Stellung zur internationalen Politik.

In seinen letzten Jahren hat er sich mit dem Stoffe-Projekt beschäftigt, seinem Spätwerk: Ein ungewöhnliches Netzwerk, das Autobiografie, Erzählungen und seine Reflexionen über den Kosmos und unsere Welt miteinander verwebt.

Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchâtel.

Ein ausführlicher Lebenslauf findet sich hier.

Was Sie (vielleicht) noch nicht über Dürrenmatt wussten:

  • Dürrenmatt lebte von 1952 bis zu seinem Tod in seinem Haus in Neuchâtel / Schweiz und ist dort im Garten begraben.

1952 kaufte Dürrenmatt ein Haus in Neuchâtel (Neuenburg), Nach dem (auch in finanzieller Hinsicht) Erfolg von ‚Der Besuch der alten Dame‘ ab 1957 wurden zwei weitere Häuser auf dem Grundstück gebaut. Nach seinem Tod wurde seine Urne unter der Trauerbuche im Garten begraben.

Seine zweite Frau Charlotte Kerr schenkte das Wohnhaus der Eidgenossenschaft mit der Auflage, es in ein neu zu errichtendes Centre Dürrenmatt zu integrieren. Es erhielt einen modernen großen Anbau von Architekt Mario Botta und wurde 2000 eröffnet.

Die Wände der Toilette in seinem Haus hatte er vollständig bemalt. Sie kann bei einem Besuch besichtigt werden.

  • Dürrenmatt arbeitete an einem großen Schreibtisch, dem er einen Namen gegeben hatte.

Dürrenmatt arbeitete an einem riesigen Schreibtisch, der mit Papier, Schreibutensilien, Büchern (Duden, Fremdwörterbücher, Lexika), Getränken, etc. voll gestellt war. „… der große Schreibtisch ist immer zu klein.“ „Der Schreibtisch, den er Jonathan nannte, war Zentrum seines Lebens.“, erinnert sich seine zweite Frau Charlotte Kerr Dürrenmatt.

  • Dürrenmatt liebte Rotwein.

Dürrenmatt trank immer schon gerne Wein, mit Vorliebe Rotweine aus dem Bordeaux. Nach den literarischen Erfolgen seiner Theaterstücke ‚Der Besuch der alten Dame‘ und den Kriminalromanen, konnte er sich größere Mengen kaufen, meist private Hinterlassenschaften oder Bestände von französischen Weinproduzenten. Allerdings trank er nicht nur gut, sondern auch viel. Leider auch seine Ehefrau Lotti. Depressiv und alkoholkrank starb sie bereits 1983 im Alter von 64 Jahren.

  • Dürrenmatt war ein begeisterter (und sehr guter) Maler.

Sein erster Berufswunsch war Maler und auch wenn er diesen nicht verwirklichte, so hat er doch bis zu seinem Tod viel und gerne gezeichnet und gemalt. Mehrere Ausstellungen in Galerien und Museen und Kunstbücher zeugen von seinem Talent.

„Ich wollte ja eigentlich Maler werden, mein Ehrgeiz lag immer im Zeichnen.“ „Soll ich malen oder schreiben. Es drängt mich zu beidem.“

Seine Werke wurden auch manchmal für die Covergestaltung seiner Bücher verwendet, so beispielsweise für den Roman ‚Justiz‘.

  • Dürrenmatt und der Diogenes Verlag

Heute werden alle Bücher von Dürrenmatt vom Schweizer Diogenes Verlag verlegt. Das war aber nicht immer so, denn erst 1980 wechselte der Autor vom Arche Verlag zu Diogenes.

Den Kontakt gab es schon länger. 1952 wurde Dürrenmatt vom Diogenes-Gründer Daniel Keel gebeten für das erste Buch des Verlags das Vorwort zu schreiben und 1963 erschien Dürrenmatts ‚Die Heimat im Plakat‘ mit bösen Karikaturen über den Schweizer Chauvinismus.

  • Ohne Dürrenmatt kein Schweizer Literaturarchiv

Ohne Dürrenmatt würde das literarische Gedächtnis der Schweiz, das Literaturarchiv in Bern, nicht existieren: 1989, ein Jahr vor seinem Tod, schenkte Dürrenmatt der Schweiz seinen literarischen Nachlass. Voraussetzung: Ähnlich dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach, musste die Schweiz ein Literaturarchiv einrichten. Es wurde 1991 in Bern eröffnet. Neben Handschriften von Dürrenmatt lagern dort rund 250 Nachlässe und 60 Autorenbibliotheken, so auch Manuskripte von Friedrich Glauser und die Notizbücher von Patricia Highsmith.

Quellen: Wikipedia, Biographie von Ulrich Weber, Dürrenmatt-Booklet vom Diogenes Verlag, Videobook, Magazine der Kulturzeitschrift Du

Andere über Friedrich Dürrenmatt

„Friedrich Dürrenmatt ist nicht unser Richter, aber vielleicht unser Gewissen, das uns nie in Ruhe lässt.“ Marcel Reich-Ranicki

„Dürrenmatts Lebenswerk ist so umfangreich und vielgestaltig wie das kaum eines anderen modernen Schriftstellers. … umfasst es Dramen und Erzählungen, Romane und Essays, Hörspiele und Drehbücher…“ Gert Ueding, Die Welt

„Einer der Giganten des 20. oder auch jedes anderen Jahrhunderts.“ New York Magazine

„In einer Welt, die den Verstand verliert, gleicht sein Werk einem Aufschrei der Intelligenz.“ Le Monde

„Der Dialog mit Friedrich Dürrenmatt ist nicht zu Ende – er beginnt erst, und wir werden Mühe haben, in Friedrich Dürrenmatts mächtigem Schatten, ihn zu bestehen.“ Walter Jens

„Dürrenmatt gehört zu den ganz wenigen Genies der Nachkriegsliteratur deutscher Sprache. Ein Meteor wie Büchner und Kafka.“ Hans Mayer

„Friedrich Dürrenmatt ist ein Monument. Ein Koloss. Sein Ruhm ragt in die Welt hinaus. Einer der faszinierendsten Denker seiner Zeit. Und unserer Zeit. Ein zeitloses Genie.“ Schweizer Illustrierte, Zürich

2021 haben wir ein Interview mit der Dürrenmatt-Lektorin Anna von Planta geführt; Sie finden es hier.

Weitere Informationen über Dürrenmatt finden sich hier:

Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN): www.bundesmuseen.ch/cdn/ Es wurde im Herbst 2000 oberhalb von Neuenburg / Neuchâtel eröffnet und residiert in dem Haus, in dem Dürrenmatt von 1952 bis zu seinem Tod 1990 wohnte. Neben Wechselausstellungen ist im Centre die Dauerausstellung «Friedrich Dürrenmatt, Schriftsteller und Maler» öffentlich zugänglich. Es finden regelmässig Lesungen, Konzerte, Kolloquien und Debatten statt. Das Centre wurde von Charlotte Kerr, Dürrenmatts zweiter Frau, initiiert.

Videobook: Ein kostenloses Videobook zeigt Dürrenmatts bedeutenden Nachlass in mehr als 50 Minuten Videomaterial, Werkauszügen und Bildern: www.duerrenmatt.videobooks.com

Du-Kulturmagazin; Das Schweizer Kulturmagazin hat Dürrenmatt bereits 3 Ausgaben gewidmet, 1991, 2015 und 2020. Die letzten beiden sind noch zu bestellen, Preis 15 Euro / 20 CHF: www.du-magazin.com/kiosk/

Video: ‚Friedrich Dürrenmatt – aktueller denn je?‘ SRF Kultur Sternstunde Philosophie vom 13.12.2015 (Dauer: ca. 58 Minuten)

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Weiterführende Bücher über Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt: Eine Biografie von Ulrich Weber (mit einem Bildteil) (2020, 752 Seiten) Leseprobe

Ulrich Weber erzählt vom kometenhaften Aufstieg des Pfarrerssohns aus dem Emmental zum weltberühmten Autor mit Millionenauflagen und von den vielen kleinen und großen Brüchen in seinem Leben, die ihn zwangen, sich immer wieder neu zu erfinden. Bislang unzugängliche Dokumente erlauben einen ganz neuen Blick auf den privaten Dürrenmatt.

2021 haben wir ein ausführliches Interview mit Ulrich Weber geführt; Sie finden es hier.

Biografie von Peter Rüedi: Dürrenmatt oder die Ahnung vom Ganzen (mit einem Bildteil) (2011, 960 Seiten)
Leseprobe

Die erste große Biographie über Friedrich Dürrenmatt – vom Pfarrerssohn aus dem Emmental zum Autor von Weltruhm und mit Millionenauflagen, glänzend und packend geschrieben von Peter Rüedi, einem der ausgewiesensten Dürrenmatt-Kenner.

Charlotte Kerr: Die Frau im roten Mantel; Aufzeichnungen von Dürrenmatts zweiter Frau über ihre Zeit mit ihm

Auszeichnungen

Für sein Schaffen erhielt er viele Auszeichnungen, u.a.

  • 1948: Welti-Preis für Es steht geschrieben
  • 1959: Schillerpreis der Stadt Mannheim
  • 1960: Grossen Schillerpreis
  • 1977: Buber-Rosenzweig-Medaille
  • 1979: Ehrendoktorwürde der Temple University in Philadelphia; später weitere Ehrendoktortitel in Jerusalem und Nizza.
  • 1983: Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur
  • 1985: Bayrischen Literaturpreis (Jean-Paul-Preis) zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks
  • 1986: Georg-Büchner-Preis

Werke

Dürrenmatts Werk umfasst neben Prosa auch viele Hörspiele und Theaterstücke.

Hier sind seine Prosastücke aufgeführt, ergänzt durch die, die nach seinem Tod veröffentlicht wurden:

Prosa

  • Der Alte. Erzählung, erschienen 1945 in der Tageszeitung Der Bund. In: Aus den Papieren eines Wärters. Frühe Prosa. 1980
  • Der Richter und sein Henker. Kriminalroman, erschienen zwischen 15. Dezember 1950 und 31. März 1951 in acht Folgen im Beobachter. 1952 (Verfilmt 1975)
  • Der Verdacht. Kriminalroman, erschienen zwischen 15. September 1951 und 29. Februar 1952 als Kriminalroman im Beobachter. 1953
  • Die Stadt. Prosa I–IV. 1952 (enthält neun zwischen 1942 und 1946 entstandene Erzählungen, darunter Der Tunnel.)
  • Grieche sucht Griechin. Eine Prosakomödie. 1955 (verfilmt 1966)
  • Die Panne. Eine noch mögliche Geschichte. 1956
  • Das Versprechen. Requiem auf den Kriminalroman. 1958; Weiterentwicklung 2. und 28. August 1985 in der Neuen Zürcher Zeitung.
  • Die Heimat im Plakat. Ein Buch für Schweizer Kinder. 1963
  • Sätze aus Amerika. 1970
  • Der Sturz. Erzählung. 1971
  • Zusammenhänge. Ein Essay über Israel. Eine Konzeption. 1976
  • Friedrich Dürrenmatt Lesebuch. 1978
  • Stoffe. 1981 (darin: Mondfinsternis); vom Autor revidierte Neuausgabe: Labyrinth. Stoffe I–III, ebd. 1990.
  • Minotaurus. Eine Ballade. Mit Zeichnungen des Autors. 1985
  • Justiz. Roman. 1985 (verfilmt 1993)
  • Der Auftrag oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Novelle in 24 Sätzen. 1986
  • Durcheinandertal. Roman. 1989
  • Turmbau. Stoffe IV–IX. 1990

Postum erschienen

  • Midas oder Die schwarze Leinwand. 1991
  • Kants Hoffnung. Zwei politische Reden. Zwei Gedichte aus dem Nachlass. Mit einem Essay von Walter Jens. 1991
  • Gedankenfuge. Essays, Erzählungen und Fragmente aus dem Nachlass. 1992
  • Das Mögliche ist ungeheuer. Ausgewählte Gedichte. 1993
  • Skizzenbuch. Engel, Teufel und so weiter. Hrsg. v. Charlotte Kerr u. Ted Scapa. 1994
  • Der Pensionierte. Fragment eines Kriminalromans. 1995
  • Gespräche 1961–1990 in vier Bänden. Hrsg. v. Heinz Ludwig Arnold. 1996
  • Briefwechsel. (Mit Max Frisch). Hrsg. v. Peter Rüedi. 1998
  • Das Nashorn schreibt der Tigerin. Bild-Geschichten. Hrsg. v. Charlotte Kerr. 2001
  • Der Schachspieler. Ein Fragment. Ill. v. Hannes Binder. 2007

Theaterstücke (Auswahl)

Dürrenmatt verfasste zahlreiche Theaterstücke; hier eine Auswahl:

Verfilmungen

Zahlreiche seiner Werke wurden verfilmt, teilweise sogar mehrfach. Dazu gehören: Der Besuch der alten Dame, Die Physiker, Das Versprechen (auch unter dem Titel: Es geschah am hellichten Tag), Der Richter und sein Henker, Der Wiedertäufer, Achterloo, Der Meteor, Die Panne, Die Ehe des Herrn Mississippi, Justiz, etc.. Einige Male hat Dürrenmatt selbst Regie geführt.

Foto Dürrenmatt: By Elke Wetzig (elya) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia Commons

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